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Murks mit Burks oder warum Journalisten die Finger von Bloggern und dem Bloggen lassen sollten

Eigentlich dachte ich ja, das Thema SPIEGEL-Rant und die traurige deutsche Blogosphäre wäre bis zum nächsten Sommerloch durch. Falsch gedacht. Heute hat der Journalist Burkhard Schröder auf der Telepolis nachgelegt. Anschwellender Blogsgesang nennt er sein Stück — was immer er auch damit sagen will (Nachtrag: Jetzt weiß ich es. National-konservativer Kram. Da tun sich Abgründe auf.). Er schreibt:

Über das SPIEGEL-Blog-Bashing wurde selbstredend fröhlich diskutiert — endlich wieder ein Thema, das alle angeht. Die Blogs Nerdcore (René) und F!XMBR (Chris) kommentierten die Thesen mit längeren Traktaten. Es erstaunt, dass der Streit eher um Nebensächliches geht: Sagt die Werbung etwas über die Inhalte aus und darüber, ob der Blogger unabhängig ist? Können Journalisten gute Blogger sein — oder gibt es gar zu viele davon?

Allein in diesem Absatz stecken sachliche und faktische Fehler. Zudem ist der zeitliche Zusammenhang völlig auf den Kopf gestellt worden. Da fasse ich mir echt an den Kopf. Ob die Hitze damit etwas zutun hat?

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