Schlagwort > Missbrauch

die sexuelle Revolution ist schuld

Der sexuelle Kindesmissbrauch an katholischen Einrichtungen ist nach Überzeugung des Augsburger Bischofs Walter Mixa auch eine Folge der zunehmenden Sexualisierung der Öffentlichkeit. “Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig”, sagte Mixa der “Augsburger Allgemeinen”.

tagesspiegel

Mehr als 2000 Jahre Kirche und diese Heuchler schaffen es immer noch innerhalb kürzester Zeit jede ihrer Predigten stante pede ad absurdum zu führen. Dabei wäre ein gelegentliches mea culpa, mea maxima culpa schon der Weg zur Einsicht. Welch Glück, daß unser Pfarrer – Gott habe ihn nicht selig – nur prügelnd durch Schule und Pfarramt zog, aber das war ohnehin noch usus auch unter Lehrern zu jener Zeit …

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26C3: Internetsperren

In dem Vortrag werden kurz die Geschichte und Argumente gegen die Sperren zusammengefasst. Es sollen außerdem konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft gestellt werden. Den Abschluss soll eine Diskussion über die Entwicklung von nicht zensierbaren Protokollen und der dazugehörigen Software bilden.

MOGIS, 26C3

MOGIS, das ist u.a. jener Verein, der von der Wikipedia als irrelevant eingestuft wurde.

Upload: F!XMBR / Quelle: 26C3 — weitere Uploads auf Sevenload bzw. Vimeo.

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Der kleine Jack und die PISA-Studie 2009

jack_f
Quelle: Dawanda-Shop

Ich denke ja nicht, dass Jack Wolfskin gut beraten war, sich mit den Kreativen von Dawanda anzulegen – vom Social-Media-Impact mal ganz zu schweigen. Bei Twitter und auf den Blogs werden mittlerweile Alternativen genannt, die mir persönlich zum Beispiel völlig unbekannt waren. Eigentor ist bei dem Echo noch harmlos ausgedrückt…

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Jack Wolfskin: selbst schuld

AbmahnungIch habe bisher nicht viel von Jack Wolfskin gehalten und meine Meinung hat sich in den letzten Tagen leider bestätigt: Jack Wolfskin lässt die Abmahnmaschenerie laufen und mahnt derzeit mehrere junger Mütter und Stick-begeisterte Damen auf der Internet-Plattform Dawanda ab. Ihr Vergehen: das Anbieten von Tierpfoten auf selbstgenähten Mützen, Hausschuhen, Wärmflaschen oder Puppen – also alles, was man für den Outdoor-Bereich benötigt. Jack Wolfskin hat die typische Tatzenpfote als Marke geschützt – und so werden nun mehrere Personen, auch welche, die Katzenpfoten, nicht Wolfspfoten, anbieten abgemahnt. Der Werbeblogger schreibt: Wie unsicher muss sich ein Jack Wolfskin fühlen, um gegen diese Damen Abmahnungen zu versenden? Wie viel können sie ihm wirklich schaden? Wie viel kann Jolyon Yates’ Princess Jack Wolfskin schaden? b

Weiterlesen: »Jack Wolfskin: selbst schuld«

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Kann mal jemand die Wikipedia forken?

Ich glaube bezüglich des Bullshits in Reinkultur, welcher sich insbesondere in der Deutschen Wikipedia manifestiert, braucht nicht mehr viel berichtet zu werden. Eine einstmals gute Idee wird von einer Horde Illiteraten zugrunde gerichtet, die dem omnipotenten Korrektiv verschrieben sind und jeglichen Ansatz gesunden Menschenverstands missen lassen.

Das auch eine Unterschriftenliste gegen eine liberale Löschpraxis existiert, wohlgemerkt gegen, macht den Braten nun auch nicht mehr fett und bestätigt den allgemeinen Eindruck. Teils eklatante qualitätive Mängel in diversen Bereichen, hahnebüchene Diskussionen, die Weisheit des längeren Atems und ein Jimmy Wales der betriebsblind Lobhudeleien an enzyklopädische Eiferer verteilt prägen das Bilder dieser freien Enzyklopädie im Deutschen Raum. Natürlich werde ich auch weiterhin die Wikipedia supporten, insbesondere Wikimedia Commons, doch in Deutschen Gefilden ist imho Hopfen und Malz verloren.

fefe: The road to hell is paved with good intentions.

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gesperrte Intelligenz

Bei der großen Mehrzahl der Kinderporno-Konsumenten handelt es sich nicht um technische Experten, die eine Seiten-Sperre ohne Weiteres knacken können.

heise

In politischen, sowie gleichgeschalteten Kreisen ist Kompetenz oder gar Intelligenz ohnehin ein hehres Gut, von daher darf man nie zuviel dergleichen erwarten. Vielleicht gibt man sich sinnigerweise gepflegten Cassandrarufen hin – erfüllt werden diese in heutiger Zeit meist umgehend, die einzige verläßliche Komponente. So auch in diesem Fall: der Name Zypries ist Legion in puncto Wankelmut oder geschicktem Bombardement mittels politischer Nebelkerzen a la Links 2.0, gemeinhin auch als SPD verschrien. Von daher, schwamm drüber – wo der Name Zypries fällt und SPD legen wir nur allzu gerne eine Schweigeminute für Demokratie und Freiheit in diesem Lande ein.

Das aber vermehrt auch die Exekutive, in diesem Fall Europol, in diesen grenzdebilen Tenor einstimmt läßt Schlimmes erahnen. In diesem Fall ist die mangelnde Kompetenz offenbar, der zuständige Spezialexperte war wohl gerade nicht greifbar, Chef wird es schon richten und landete, wie soviele des Führungspersonals in guter Tradition, einen gepflegten Griff ins Klo geht. Geht es um Details muß man an das Fußvolk herantreten, diese aber sind nicht tauglich für die Öffenlichkeitsarbeit, da tendetiell mehr der Realität verpflichtet, ergo stülpt man die bekannten “Wir-haben-alles-im-Griff-und-sind-frohen-Mutes”-Filter über.

Der gemeine User kann diese Sperren umgehen, derjenige mit einem geringen Maß an krimineller Energie kennt auch andere Mittel, um sein Treiben geschickt zu verschleiern. Geschickt genug, um die Spezialexperten aufs Glatteis zu führen. Aber darum dreht es sich letztendlich auch nicht, es geht um Wahlkampf, es geht um Macht und Kontrolle – es dreht sich alleinig um die Erweiterung der Befugnisse, mittels an den Haaren herbeigezogener Argumente und Erfolgsmeldungen. Tragödien jeweder Natur müssen dafür herhalten, aber nicht um diese zu vereiteln, sondern damit die Demontierung von Demokratie und Freiheit in diesem unserem Lande leicht von statten gehen kann.

Die Erfahrungen im Ausland seien durchweg positiv.

Großbritannien, China et al.? Wahnwitzig wohl, aber kaum positiv im Sinne von erfolgreich oder einzig der Kriminalitätsbekämpfung dienlich.

In einem Land in welchem Legislative und Exektutive vermehrt Hand in Hand arbeiten und somit die Gewaltenteilung ad absurdum führen oder gar öffentlich gegen das Bundesverfassungsgericht Partei ergreifen, ist ohnehin nicht mehr viel zu erhoffen.

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Freiheit für anonyme Dreckschleudern?

Ich meine wir machen keinen Hehl daraus, daß wir Freiheit beführworten. Auch wenn wir uns durchaus bewußt sind, das eben diese Freiheit auch ihre Grenzen besitzt. Grenzen die idealerweise mittels der eigenen Vernunft abgesteckt werden sollten, soweit jedenfalls die Theorie. In der Praxis schauts jedoch zunehmend anders aus, man würde ja gerne sieht sich leider jedoch vermehrt massivem Mißbrauch gegenübergestellt.

Und wir wären die letzten die jemanden Abmahnen oder überhaupt etwas strafrechtlich verfolgen, für versuchen es immer gütlich zu regeln, appellieren an die Vernunft und ansonsten sind wir auch keiner noch so kernigen Diskussion abgeneigt – sofern ein gewissen Niveau gewahrt bleibt. In unseren eigenen vier Wänden schlagen wir in diesem Punkt den Ton an und wer die Diskussionen hier verfolgt, der weiß eines mit Gewißheit: Hitzigkeit ist keinesfalls ein Ausschlußgrund ;-) Es kommen verschiedene Faktoren zusammen. Über die Jahre wanderten so vielleicht geschätzt 3000+ Kommentare ins Nirwana, über 24.000 präsentieren sich heute noch, viele vom Inhalt für das Gros der Publikationen schon zuviel des Guten. Publikationen die unsere Moderation anfangs argwöhnisch beäugten sehen sich dem Mißbrauch inzwischen selbst gegenübergestellt und schalteten auf permanente Moderation um – sprich alles wird zuerst gegengelesen.

Weiterlesen: »Freiheit für anonyme Dreckschleudern?«

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warum die Datensammelwut zu vermeiden ist

Sicherlich Datenschutz ist in aller Munde und all die anfallenden Daten sollen geschützt werden vor Mißbrauch. Aber seien wir doch mal ehrlich, wenn die Daten erst existieren ist das Kind längst in den Brunnen gefallen. Und Datenschützer jeweder Couleur sind letztendlich mehr oder weniger nur um Schadensbegrenzung bemüht. Dabei geht es weitaus effizienter, indem man die initiale Datenakquise weitesgehend unterbindet. Stehen die Daten erst einmal bereit, ist der Mißbrauch auch nicht fern – ob diese angefallenen Daten nur verloren gehen, verkauft, gestohlen, legal mißbraucht werden etc. pp., die Beispiele sind Legion und wir haben diesen Beispielen auch eine eigene Rubrik auf F!XMBR gewidmet. Die sicherste Lösung ist die Vermeidung der Datenflut.

Eindrucksvoll zeigt sich auch der nur allzu menschliche Mißbrauch derlei angefallener Daten innerhalb der Exekutive: Ein Mannheimer Polizeibeamter soll den Mitschnitt eines Notrufs einer Mannheimerin per E-Mail an Außenstehende verschickt haben. Im Internet hatte der Mitschnitt zum Lacherfolg geführt. Was lernen wir daraus und aus einer Vielzahl anderer, ähnlich gelagerter Beispiele? Natürlich nichts, sonst würde die heutige massive Datenakquise nicht stattfinden. Der Beamte bestreite dies nicht, argumentiere aber, dass der Mitschnitt zu dem Zeitpunkt kein Dienstgeheimnis mehr gewesen sei, weil er schon davor auf den Rechnern der Polizei die Runde gemacht habe[...] Schlimmer noch, es fählt jegliches Bewußtsein um das eigene Fehlen und die angefallenen Daten per se. Das damit auch ein massiver Vertrauensverlust gegenüber der Exekutive einher geht, ist dabei nur ein winziges Detail am Rande.

heise

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