Schlagwort ‘Meinung‘

modus vivendi: wtf?

Sie werden also sagen: Wenn der Gerechte so gesinnt ist, wird er gegeißelt, gefoltert, in Ketten gelegt, an beiden Augen geblendet werden, und schließlich wird man nach allen Martern ihn ans Kreuz schlagen, damit er zur Einsicht kommt, dass es nicht das Richtige ist in dieser Welt, gerecht zu sein, sondern es nur zu scheinen.

Platon

Wie viele vielleicht wissen, war ich einige Zeit Mitglied bei den Grünen — aus Überzeugung. Dies mag für einige unverständlich sein, insbesondere für jene, die sich im Netz dem politischen Schlagabtausch hingeben auf Wahlplakat-Niveau, aber so etwas soll es im Alltag geben. Ich sah mich nie als Parteisoldat, sondern eher als kritische Stimme, welche gemeinsame Nenner fand. Dies war auch einst eine Tatsache im Zusammenhang mit den Genossen, was sich über die Jahre als Trugschluss herausstellte. Mit der Zeit verkommt man mehr und mehr zur vox clamantis in deserto, man redet gegen Wände, kämpft politisch gegen Windmühlen, sieht die Gemeinsamkeiten schwinden, fühlt sich um seine Zeit betrogen.

Jene Tatsache unterscheidet mich auch von den Parteisoldaten — Menschen, die sich der Tradition bewußt sind und bis zum bitteren Ende alles mittragen. Gemeinhin nennt man diese Gesellen auch Basis .. Kanonenfutter, Bauernopfer für parteipolitische Allmachtsfantasien. Immer muss diese Basis als Argument für die Verfehlungen der Spitze herhalten. Bei dieser Basis findet man auch die gemeinsamen Nenner, aufgrund dieser Basis tritt man in die Partei ein und letztendlich schaut man im Laufe der Zeit in dieser Basis die Grenzen politischen Wirkens.

Ein Wort zu den Piraten, erwähne ich die Wirkung der Basis komme ich ohne diese nicht wirklich aus. Ich schätze einige Zeitgenossen, die zufälligerweise bei jenen Mitglied sind, ansonsten jedoch ist mir diese Partei gleichgültig. Insofern standen diese für mich nie zur Diskussion, die gemeinsamen Nenner Computer und Netz boten mir dann auf Dauer doch zu wenig Substanz, um eine Basis für politisches Wirken zu entwickeln. Die Basis dient dort je nach Gusto schon in dieser jungen Phase einer Partei als Ausrede für allerlei Fehlungen der Spitze. Die Spitze selbst ist Hort für allerlei Meinungen, insbesondere Auffangbecken für politische Restposten anderer Parteien. Aber genug der Worte, um eine Partei die mir im Prinzip gleichgültig ist. Ich schließe mich da unisono zu 99% Chris Meinung auf dieser Publikation an.

Was mich auch zum eigentlichen Thema bringt. Die Bloggerei und die Kommentare. Vor Jahren wurde mir eine politische Webseite in der Windelphase des Webs vom Uniserver genommen, da diese doch zuviel der linken Politik darstellte und somit wohl nicht dem Leitbild entsprach. Ich fand mich nicht damit ab, sondern nutzte Protokolle wie Gopher und diverse Newsserver, um dieses Netz mit Meinung, insbesondere politischer Färbung, zu belästigen. Rückmeldungen gab es wenige, entweder war man Teil einer fortlaufenden Diskussion oder man bekam vereinzelt Mails. Diese Mails besaßen teils noch mehr Niveau, war doch dieser Mechanismus nicht Hinz und Kunz zugänglich. Dies soll nicht bedeuten, die Masse sei unwürdig, doch der kleine überschaubare Haufen machte es einfacher die Spreu vom Weizen zu trennen.

Heute hingegen verleidet einem diese größtenteils BILD– und RTL-gestählte Masse die zünftige Diskussion. Man steht auf dem Marktplatz, äußert eine Meinung, bekommt auch eben diese oder teils schlicht Gelalle. Gelalle, welches man sonst ausblendet, um sich dem Kern der Sache widmen zu können. Ich habe es aufgegeben ernsthafte Diskussion politischer Natur oder auch teils geisteswissenschaftlicher Natur auf Niveau im Netz führen zu wollen. In kleiner Runde funktioniert dies, da macht es Spaß, da nimmt man gar etwas mit.

Insofern habe ich mich persönlich mehr und mehr davon verabschiedet Kommentare abzugeben bzw. auf Kommentare überhaupt einzugehen. Wohlgemerkt, ich schätze immer noch die politische Diskussion, aber in einem analogen Umfeld oder virtuell im engen Kreis. Verneine ich hier die Kommentare, so gehe ich der Meinung nicht aus dem Weg, nur dem Lärm. Die Meinung selbst kann von anderen auf einer ebensolchen Publikation feil geboten werden. Und dort hört man diese auch, dort greift gar mitunter die Vernunft. Der Kommentar verleitet doch oft auch zu unmotiviertem Gelalle bzw. schlicht die Faulheit, die geschriebenen Worthappen mit Geist zu versehen — 140 Zeichen lassen grüßen.

Politik ist mir ein zu ernstes Thema, als dieses in sinnlosen Flamewars dem Lemming gleich gen Abgrund zu schicken. Chris beispielsweise tickert hier munter Artikel um Artikel auf politischem Niveau, dem Gros schließe ich mich an, doppelt wird es auch nicht besser und wenn mir was nicht schmeckt, dann sage ich es ihm. Ich könnte es auch drunter pinnen, aber als Fressen für die Kommentargeier ist mir meine Meinung dann doch zu schade.

Allmählich muss jedoch den Bogen Spannen, was nun hat mein Rückzug aus Parteien, meine zunehmende Verachtung für diese, mit dem Netz zu tun. Nun viele Dinge spiegeln sich eben hier wieder — auf die Masse bezogen. Kleine Organisationen, nicht dem MachtWahlkampf verpflichtet, machen für mich mehr Sinn, ebenso wie die Schreiberei ohne Kommentarlärm. Ich widme mich meiner Sache und bekomme Rückmeldung mit Niveau, ich spreche mit Gleichgesinnten oder höre auch eine gegenteilige Meinung. Man muss jedoch erst aktiv werden, mir eine Mail senden, mich persönlich vor Ort ansprechen, mit mir an einer Sache arbeiten, man muss Einsatz zeigen und wird somit auch mit einer gegenteiligen Meinung von mir respektiert. Es funktioniert und jeder der halbwegs seine Sinne beisammen hat wird mir zustimmen.

Größtenteils offenbart sich auch hierbei das Dilemma der Piraten, teils kann die Basis vor Ort ganz formidable Aktionen los stossen, im Netz jedoch spricht die Masse mit einer Stimme und die Vernunft des einen oder anderen Mitstreiters fällt dem Beuteschema jener Lärmenden zum Opfer. Diesem Umstand kann ich mich hier entziehen und wer den Gaudi mag, sprich den zünftigen Flamewar, der twittert eben oder beglückt ein social network der Wahl mit seinem Senf.

Das nun war mein Senf, mein Gedanke für eine Öffentlichkeit, nicht für die breite Öffentlichkeit. Wer mag, der versenft anderswo …

 

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shiver me timbers: 10 «Thesen» zur Netzpolitik

Ich habe es mir abgewöhnt die «Piraten» Piraten zu nennen, da ich letztere spätestens seit Stevensons «Schatzinsel» recht cool finde und diese Fazination mit jenen fleischgewordnenen Jecken nicht viel gemein hat. Drum nutze ich für jene vornehmlich die Bezeichnung Likedeeler, von Kontext und Habitus her ohnehin die adäquatere Bezeichnung meiner Meinung nach.

Ich will hier auch gar nicht tief auf die Strukturen oder das Anliegen jener Leute eingehen, das Netz genießt dort Priorität, Dinge der «realen Welt» werden mehr oder weniger ignoriert oder beiläufig eingeflochten. Ein Funken Wahrheit ist immer auffindbar, so auch bei jener «These»: «Gesetze der realen Welt dürften nicht einfach auf das Netz angewendet werden.» Logisch ist dies wohl, ein wenig Finetuning tut immer Not, aber allgemein paßt es.

Weitaus problematischer ist es, dem Netz eine Sonderrolle zuzuschreiben, in welcher Ausnahmen zu gelten haben, da alles irgendwie anders sei. So jedenfalls argumentiert der Staat, das BKA, der BDK und diverse andere, die in diesem Netz die Büchse der Pandora schauen. Nun diese Likedeeler forcieren diese Art von Sonderrolle für das Netz schon seit Anbeginn ihrer Existenz, nun zementierte man dieses Anliegen anhand von 10 «Thesen».

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Horst Köhler und die zweite Wiedervereinigung

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Bild: Agenda 2013

Zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung war Horst Köhler Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. Unter seiner Ägide vollzog sich die Währungsunion und die Einheit, die ein ganzes Volk in ein Freudentaumel stürzte. Mit seinem heutigen Rücktritt vereinigt Horst Köhler – sicherlich ungewollt – dieses Land ein zweites Mal. Zumindest bis zum nächsten Morgen. In seltener Eintracht bewerten fast alle Kommentatoren der großen deutschen Tageszeitungen, Magazine und Zeitschriften den Rücktritt des schwarz-gelben Präsidenten. Es gibt keinen Journalisten – oder auch Blogger – der ihm seine heute vorgetragene Begründung wirklich abnimmt.

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Bundespräsident Köhler erklärt sofortigen Rücktritt

Politischer Paukenschlag in Berlin: Bundespräsident Köhler ist heute von seinem Amt zurückgetreten. Köhler sagte in Berlin, der Vorwurf, er würde den Einsatz der Bundeswehr zur Wahrung von Wirtschaftsinteressen befürworten, entbehre jeder Rechtfertigung. Mit Horst Köhler verlässt ein Mann Schloss Bellevue, der seinem Amt nie gewachsen war. Köhler sollte das neoliberale Sprachrohr von Schwarz-Gelb werden, als Angela Merkel und Guido Westerwelle in einer demokratisch fragwürdigen Nacht– und Nebelaktion ihn 2004 ins Amt des Bundespräsidenten hievten. Was folgte, war eine Große Koalition. Horst Köhler wirkte, wie aus einer anderen Zeit gefallen. Selbst in der neuen Legislaturperiode, als endlich der schwarz-gelbe Traum wahr wurde, hatte der Bundespräsident nichts mehr zu sagen. Bis zu seinem Interview mit dem Deutschlandradio. Laut Köhler würde die Kritik den Respekt vor seinem Amt vermissen lassen. Das ist ein fragwürdiges Demokratieverständnis. Es muss in einer Demokratie möglich sein, den Bundespräsidenten zu kritisieren, ohne dass dieser gleich beleidigt die Segel streicht. Mit seinem Abgang beweist Köhler, dass er niemals wirklich Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland war.

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Google Streetview, Nerds und ihre Spielzeuge

Was man just schön beobachten kann ist die Praxis der Heuchelei in Reinkultur. Man nehme einen Konzern wie Google, lasse diesen einfach mal ein paar Daten sammeln und diese der Allgemeinheit zu Verfügung stellen. Nerds aller Couleur werfen stante pede jeglichen Datenschutz über Bord, können sie doch fortan ebenso an diesen Daten teilhaben und diese mit diversem technischen Spielzeug verwerten.

Dies war auch der große Fehler Schäubles, hätte er denn mal die gesammelten Daten zur Nutzung durch die Allgemeinheit zur Aussicht gestellt! Wieviel Ärger wäre ihm und der Regierung erspart geblieben, denn wirklich stinkig werden die Nerds nur, wenn man ihnen nicht ihr Spielzeug gönnt. Dann wird wortgewaltiger Pathos von der Kanzel niedergeschmettert, der Untergang des Abendlandes herbeizitiert. Kultur! Freiheit! Und doch, letztendlich geht es nur um den ureigenen Spieltrieb. Google mag alles dem Nerd überlassen, jetzt ist nicht mehr der Datenschutz das here Gut, nein nun ist es die Kultur und der Fortschritt! Und jene, die da für ein opt-in-Verfahren plädieren, sind augenblicklich die Feinde, die es vehement zu bekämpfen gilt.

Googles kürzlicher Fauxpas läßt sich vortrefflich mit technischen Spitzfindigkeiten1 erklären, auch kann man vice versa Google zum Erzfeind erklären — beides täuscht jedoch über die massive Schieflage des Datenschutzes hinweg in Deutschland und wie wenig der Einzelne überhaupt versteht, was es denn bedeutet Privatsphäre zu genießen. Mit einem technischen Pragmatismus jedenfalls, ist dem Menschen keinesfalls geholfen.

Wer hier vermeint ein Übermaß Polemik zu schauen, hat damit sicherlich bedingt recht. Wer jedoch glaubt die Realität zu vermissen, sollte erst einmal den Computer für einen Tag abschalten und selbige in ihrer Gänze ungefiltert genießen.

Addendum: ein Artikel diesbezüglich auf F!XMBR anno 2008

  1. die keinesfalls uninteressant sind und wie immer von Kris Köhntopp in aller Ausführlichkeit erklärt werden []

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Abbruchstimmung

Ich kann mich noch sehr gut an die Bundestagswahl 1998 erinnern. Die Menschen freuten sich auf Rot-Grün, auf einen Wechsel, sie waren Helmut Kohl überdrüssig geworden. Kohl war eine lame duck, im Bundesrat besaß die Union zusammen mit der FDP keine Mehrheit mehr, er saß alle Diskussionen und Probleme aus. Die SPD mit Schröder, Lafontaine und Scharping stand gemeinsam mit den Grünen und Joschka Fischer für einen Aufbruch in eine neue — bessere — Zeit. Selbst viele konservative Wähler, mit denen ich damals sprach, waren glücklich, dass nach der Bundestagswahl 16 Jahre Kohl vorbei waren und eine Rot-Grüne Ära beginnen sollte. Im ganzen Land herrschte eine unglaubliche Aufbruchstimmung, selbst wenn man Rot-Grün nicht gewählt hatte, so war man doch gespannt, was kommen würde.

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Tagebuch eines Piratenpartei-Mitgliedes*

Piraten05. Juni 2009
Habe heute mit einigen Kameraden gesprochen. Die NPD hat bei der Europawahl keine Chance. Wir sehen uns nach einer neuen Partei um. Mir wird die Piratenpartei empfohlen, die tritt auch für unsere Meinungsfreiheit ein, so wurde mir gesagt. Habe mit Bodo Thiesen telefoniert. Er empfiehlt den Eintritt in die Piratenpartei, damit man gemeinsam marschieren kann. Ich trete der Kameradschaft bei und träume davon, den Reichstag zu erobern. Nur was ist eigentlich ein Wiki?

07. Juni 2009
Meine Kameraden und ich haben bei der Europawahl 0,9% erreicht. Das ist ein gute Anfang. Leider hat es in der BRD nicht zu mehr gereicht, doch werden wir bald die Führung im Deutschen Bundestag übernehmen. Unsere schwedische Division schickt einen Kameraden ins Europaparlament. Er ist der Pionier in unserer Kameradschaft. Jetzt werden andere Regierungen infiltriert. Klarmachen zum Ändern!

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Peter Hogenkamp, ein vergessener Disclosure oder wie professionelle Blogger arbeiten

VodafoneEs muss schon sehr viel passieren, wenn die taz eine der zentralen Figuren der so genannten professionalen Blogosphäre, Sascha Lobo, mit einem Kommentar auflaufen lässt. Eigentlich ist die taz dafür bekannt, die Berlin-Mitte-Latte Macchiato-Blogger mit Anhang zu chauffieren und in Sphären zu heben, in denen diese ganz bestimmt nicht gehören. Die taz ist bisher dadurch aufgefallen, die PR-Außenstelle von Adnation & Co. zu sein. Sei es drum — man kennt sich, man verlinkt sich und trifft sich auf diversen Veranstaltungen. Geschenkt. Gestern aber hat die taz ein Porträt über den Zensurblogger Sascha Lobo veröffentlicht. Dieses Porträt ist nicht gerade schmeichelhaft.

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Klarmachen zum Sperren!

[x] Nein, ich werde dafür genauso wenig bezahlt wie Stefan.
[x] Ja, viele Piraten haben das Prinzip Meinungsfreiheit nicht verstanden.
[x] Nein, Bodo Thiesen ist kein Einzelfall.
[x] Nein, die Distanzierung war die Energie nicht wert, sie zu lesen.
[x] Ja, ich bewundere Julia für Ihre Ruhe.
[x] Ja, die Piraten sind eindrucksvoll gekentert.
[x] Ja, obiges Wahlplakat ist Satire.
[x] Nein, bis auf Weiteres seid ihr nicht wählbar.
[x] Ja, Ihr habt einen langen und steinigen Weg vor Euch.

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90% gegen Internetsperren

Wir haben erlebt, wie die Deutsche Kinderhilfe durch manipulativ gestellte Fragen ein passendes Ergebnis bei Infratest dimap bestellt hat. So schien es zumindest. Jetzt scheint sich dieser Eindruck zu bestätigen. Der von Christian Bahls gegründete Verein Mogis – Missbrauchsopfer gegen Internetsperren hat seinerseits ebenfalls eine Umfrage bei Infratest dimap in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: 90% der repräsentativ Befragten haben sich gegen Internetsperren ausgesprochen.

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Ein Video für die Internetzensoren

Gestern haben sich die nächsten Internetzensoren und Kämpfer gegen die Grundrechte in diesem Land aus der Deckung gewagt. So muss man es wohl nennen. Es gehören dazu: Der Deutsche Kinderschutzbund, der Interessenverband des Video– und Medienfachhandels in Deutschland e.V. (IVD), der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi). Dass es hier nicht mehr um Kinder und deren Schutz geht, wird klar, wenn man sieht, dass Innocence in Danger als auch ECPAT nichtdabei sind. Die standen vorher schon in der Kritik. Es geht offensichtlich um pure Propaganda und darum, den Gesetzgeber bei der Internetzensur zu unterstützen. Man sollte mal gewisse Geldflüsse recherchieren.

Die Forderungen:

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