Schlagwort ‘Mario Sixtus‘

Interview: Bloggen ist unendlich

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Foto: savone | CC-Lizenz

Die Jungle World hat mir während der Geschichte rund um den Kontrollverlust des Herrn Seemann bei der FAZ und zum Bloggen allgemein ein paar Fragen gestellt. Ich habe da mal geantwortet. «Ich glaube, mit dem Fall bei der FAZ stehen wir vor einer Zäsur. Michael Seemann, Mario Sixtus, Thomas Knüwer und andere haben das Bloggen in Deutschland endgültig in Verruf gebracht. Wer sich so unprofessionell verhält wie Seemann, wer wie Sixtus völlig hanebüchen von einer »Bücherverbrennung« spricht, wer wie Knüwer die FAZ-Redaktion beleidigt, kann nicht mehr ernst genommen werden. Wir sprechen hier immerhin von Bloggern, die zu den etabliertesten und auch medial bekanntesten gehören.» Nothing more to say: «Auf Blogs kann man lachen und weinen, sich freuen und ärgern, sich informieren und desinformiert werden. Bloggen ist unendlich, es ist subjektiv, es ist politisch, es ist privat, es ist öffentlich, es bedeutet, anderen zu helfen und Hilfe zu bekommen. Bloggen kann man nicht beschreiben. Bloggen kann man nicht in Worte fassen. Bloggen muss man selbst, um es zu verstehen.»

Interview — Bloggen ist unendlich

Artikel der Jungle World — Kontrollverlust im Blogger-Dorf

F!XMBR — Die FAZ konnte gar nicht anders
F!XMBR — Quo vadis, Blogger?

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Grimme Online Award — Yahoo-Werbeträger holen den Pokal

GrimmeWie schieb ich heute noch: Grimme for Niggemeier and Sixtus! Und sie haben es in Marl tatsächlich getan. Sie haben sich gegenseitig die Preise zugeschoben — ich glaub das nicht. Ehrlich, da lebe ich gerne auf einem anderen Planeten — das große, altehrwürdige Grimme Institut, was für eine Witzveranstaltung.

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Grimme Online Award — Augen zu und durch

GrimmeHier hatte ich darüber geschrieben, dass ein Jury-Mitglied von der Jury des Grimme Online Awards nachträglich für den eigenen Preis nominiert wurde. Und nein, ist ist immer noch kein Schreibfehler — die Jury hat ein Mitglied der Jury nachnominiert. Dass dies in der opportunistischen Blogosphäre kaum zu Berichten geführt hat (ausser zu Angriffen auf meine Person), war klar — man will ja selbst auch mal. Positive Ausnahmen waren da Martina, Chat Atkins, Don und der Weltherrscher. Nachdem der gute Herr Hagedorn nicht auf meine Mail geanwortet hat, es keine Reaktion auf den Heise-Artikel gab, der Geschäftsführer des Adolf Grimme Institutes, Uwe Kammann, ebenso nicht auf eine Mail von mir geantwortet hat, habe ich ganz im old Style einen Brief per Post an die Geschäftsführung des Institutes geschickt. Wahrscheinlich wird es noch mehr Anfragen gegeben haben, aber der von mir explizit angeschriebene Uwe Kammann hat sich nun mit einer Klarstellung geäussert:

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Grimme Online Award — Wie man sich gegenseitig die Preise zuschiebt

GrimmeAuf diversen Blogs liest man immer wieder zwischen den Zeilen oder auch in den Kommentaren, dass man durch Kontakte, Freundschaften oder auch Seilschaften manchen Online Grimme Award abstauben kann. Ich habe auf diese Gerüchte nie etwas gegeben — ich konnte es mir schlicht und einfach nicht vorstellen. Dass Mainstream-Blogs wie Spreeblick oder die Webseite BILDblog bisherige Preisträger sind — okay, auch RTL und die BILD selbst räumen regelmässig Preise ab. Dass 2006 gleich drei Preisträger aus Berlin kamen, okay — Zufall, oder?

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