Es ist wohl nicht übertrieben, wenn man sagt, dass Panorama eines der wichtigsten Politmagazine überhaupt ist und für viele andere Magazine Vorbild ist. Seit 50 Jahren decken die Reporter und Journalisten von Panorama investigativ auf und legen sich mit den Mächtigen unserer Republik an, Filbinger, Stoltenberg und Maschmeyer sind nur wenige Namen. Zum 50. Geburtstag hat sich Panorama etwas Besonderes einfallen lassen: Das komplette Archiv steht online und kann abgerufen werden.
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Des Kaisers neue Kleider – Das Clap-Magazin im neuen Design
Bulo und Daniel können stolz sein und Mia Pfisterer hat großartige Arbeit geleistet. Das Clap-Magazin selbst und die hauseigene Webseite vom Clap-Club haben einen neuen Anstrich verpasst bekommen. Die Schrift sticht dabei ganz besonders hervor, die Typografie gefällt mir ganz besonders, die farbliche Abstimmung im gesamten Magazin passt ebenso, auch Simon Flöters Illustrationen passen hervorragend ins Bild. Dazu die wunderbaren Fotos von Alexander von Spreti, spannend geschriebene — immer mit einem Augenzwinkern — Reportagen von Bijan Peymani machen das Clap-Magazin nicht nur zu einem Magazin für Neugierige, Eitle und Schadenfrohe, sondern zu etwas besonderem im medialen langweiligen und oft nur kopierten Einheitsbrei. Bulo und Daniel schreiben im Editorial, Clap sei erwachsen geworden. Das gesamte Team kann stolz auf das Baby sein. Man nimmt sich und die Branche nicht allzu ernst – insbesondere diese Eigenschaft macht Clap einzigartig.
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Offener Brief an W&V: W&V Society
Sehr geehrte Frau Buckley,
Sehr geehrter Herr Korosec,
Sehr geehrter Herr Meitinger,
Sie kennen mich nicht, doch das beruht bislang auf Gegenseitigkeit. Ich muss Ihnen gestehen, dass mich Ihr Blatt bisher nicht interessiert hat. Das heißt, einmal schon, Sie wissen schon, die Selbstreferenzialität von uns Bloggern. Dies war aber die Ausnahme, seien wir ehrlich, Werbung bedeutet nichts anderes, als Menschen von Dingen zu überzeugen, die sie nicht brauchen — um nicht das Wort Abzocke gebrauchen zu müssen. Dementsprechend habe ich bisher auch Ihr Blatt eingeordnet. Ich gestehe Ihnen aber selbstverständlich zu, dass Sie diese Dinge anders sehen. Das gehört sich in unserem Land so.
hurra hurra es gibt ein BSD Magazin
Nun normalerweise würde man wohl von mir erwarten, daß ich es dem Jubelperser gleich tue, jedenfalls aufs profane Jubeln bezogen, und dieses Magazin über den grünen Klee lobe. Mache ich aber nicht, weils schlichtweg nonsense ist. Zwar existieren Magazine wie freeX oder auch Hakin9, die u.a. auch $BSD im Huckepack mit sich führen, aber die Betonung liegt eben auf Huckepack. Hier in Europa, insbesondere in Deutschland, wäre ein derartiges Magazin wohl völlig sinnfrei, in den Staaten kann dies möglicherweise anders sein — jedenfalls könnte es sich wohl 1–2 Jahre halten. In Asien wäre es vielleicht sogar der Renner, aber letztendlich ist der Verbreitungsgrad der $BSD-User halt ziemlich gering, insbesondere jener der Einsteiger die solch ein Magazin letztendlich erst lohnenswert für den Herausgeber macht.
Dem Inhalt nach zu urteilen findet man teils die creme de la creme von $BSD mit Artikeln vertreten. Dauergäste? Wohl kaum, eher wohl der übliche Einstand um die Leute zum Kauf zu bewegen. Bleibt wohl noch abzuwarten ob man diese Kunden auf Dauer ködern kann und ob man für jede Ausgabe genügend schreibwillige $BSD-Experten findet. Warten wir mal ab … höre ich schon einige, aber mal ehrlich, hat sich da jemand schon einmal darüber Gedanken gemacht wie es auf dem Markt mit totem Holz so ausschaut? Ich denke nicht …
Retro Magazine
Ob alte deutsche Magazine wie Happy Computer, ST-Magazine, TOS etc. oder auch US-Magazine, wie Compute, Hi-RES, Antic …, das Internet ist geduldig und archiviert alles. Genug zum Stöbern für all jene die sich für mehr als nur profane Hardware-Daten interessieren. Btw. sind das größtenteils noch lesenswerte Artikel, abseits vom werbeverseuchten Fachgesimpel
Lesebefehl!

Dass ich die 



