Schlagwort ‘Linux‘

Wolvix GNU/Linux

Nachdem schon das Urgestein aller Linux-Distros Erwähnung fand, Slackware, sowie dessen Ableger wie Zenwalk bzw. Draco Linux, darf es natürlich auch nicht an Live-Medien fehlen. Wolvix ist ein auf Slackware basierendes Live-Medium, welches mit XFCE und Fluxbox daher kommt. Das knapp 480Mb große ISO-Image kann man dort herunterladen. Neben dem Umstand, das Wolvix als Live-Medium auch auf einem USB-Stick lauffähig ist, ist es auch möglich das System auf die Festplatte zu bannen und wie ein reguläres, jedoch schon für den Desktop vorkonfiguriertes, Slackware zu nutzen. Das ein derartiges Projekt heutzutage auch Forum und Wiki zu bieten hat, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden. Und wie jedes Live-Medium ist dieses hier natürlich auch nur eine Geschmacksrichtung leichtgewichtiger Natur und kann z.B auch von Windows-Anwendern quasi als Schweizer Armee-Taschenmesser genutzt werden, wenn das System der Wahl mal wieder die Flügel streckt :D

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das bessere Windows: Wine 1.0 RC4

Gut Ding will Weile haben, aber anscheinend ist man hier ein wenig zu sehr der Öffentlichkeitsarbeit verfallen, denn derart viele RCs innerhalb kürzester Zeit zeugen eher von Konfusion bei der Planung oder eben dem Druck der Öffenlichkeit. Egal, jedenfalls werden weiterhin stetig Bugs ausgemerzt und die Releases in schneller bis schnellster Folge gehören bei Wine eigentlich schon zum guten Ton ;-) Was gefixt wurde seit RC3 wird dort ersichtlich und den Quellcode für DIY-Aspiranten kann man dort herunterladen.

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Google Gadgets gibts nun auch für Linux

Und auch an Umsetzungen für FreeBSD und OpenSolaris wird gearbeitet, wenn ich so manchem Eintrag auf einer ML Glauben schenken darf. Noch befindet sich natürlich Googles Vorstellung von Widgets in der Beta-Phase, zumindest unter Linux, recht gut nutzbar sollen diese jedoch schon sein. Womit sich mit auch die Frage stellt: wer braucht das Zeugs? Gut, ich sehe aus diversen Gründen den Nutzen von Systemmonitoren ein. Seit Jahren begleitet mich z.B. Gkrellm und leistet da auch im Bereich es Servers hervorragende Dienste. Aber warum sollte ich mir den Bildschirm mit allerlei Buttons, Bildern etc. zupflastern?

Microsoft bietet diese Dinge in Vista in einer Seitenleiste an, man kann diese auch lösen und auf dem Desktop verteilen, Opera pflaster damit gar den Browser bei Bedarf zu, bei Apple werden diese auf Tastendruck eingeblendet usw. Allen gemein ist das irgendwelche fantasievollen Interfaces den Bildschirm zukleistern, beinahe in Post-It-Manier wie man es von manchem Büro kennt. Ich kann noch nicht einmal sagen ob ich das hübsch finde, wohl eher konfus und keineswegs zweckmäßig. Für mich ist das ganze eher vergleichbar mit 20 Gkrellms in allen erdenklichen Formen und Farben auf dem Bildschirm verteilt, die darüber hinaus nur jeweils einer Aufgabe dienen würden. Als Arbeitserleichterung für mich nicht brauchbar, aber es scheint anzukommen denn zahllose Firmen befleißigen sich der redundanten Umsetzung dieser Kleinstsoftware, welche sich meist nur ob einer fantasievollen Umschreibung voneinander unterscheidet. Anfangs dachte ich diese Art von optischem Spieltrieb wäre ausschließlich in der Windows-Welt heimisch, dort auch verdeutlicht mittels Legionen von Icons die unmotiviert den produktiven Desktop bevölkern, aber weit gefehlt …

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Linux: Zenwalk v5.2

Das früher unter Minislack firmierende Zenwalk ist just in der Version 5.2 erschienen und auch heute erfreut es sich noch einer Slackware–Kompatiblität. Das Fliegengewicht kommt mit einem optisch aufpoliertem XFCE daher unter einem aktuellen Kernel (2.6.25.4), dazu ist auch als Besonderheit MPlayer mit neuestem dvdnav-Support (libdvdnav-4.1.2) zu erwähnen, welches eine bessere DVD-Navigation verspricht. Das umgesetzte KISS-Prinzip mag manchen übel aufstoßen, sprich ein Tool für eine Anwendung, aber auch hier kann man sich einfach u.a. mit src2pkg behelfen. Letztendlich folgt auch Volkerding diesem Prinzip, wenn er auch teils mehr mitliefert, aber dann wären wir auch schon wie beim ursprünglichen Anspruch angelangt: Minislack ;-) Wer Slackware mag kann auch hier nichts falsch machen und wenn einem gewisse Dinge zusagen spart man u.U. eine Menge Zeit ein. Wiki und Forum existieren ebenso, man steht also nicht allein da ;-) Den Download des 505Mb großen Images findet man dort.

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little old Wine user

1993 war ein recht guter Jahrgang, die Mutter aller Distros, Slackware, feierte ihren Einstand, Akte X startete und auch Meat Loaf setzte mit Bat Out Of Hell II seine Rock Opera fort. Und wie es sich für einen guten Jahrgang gehört startete auch in diesem Jahr das Wine Projekt, angespornt durch Suns Windows Emulation, die besser lief als das Original, begann man sogleich mit der Arbeit und wollte das komplette Windows 3.11 emulationstechnisch1 abbilden. Das sich zwischenzeitlich der Focus änderte dürfte klar sein, das man mit Wine jedoch u.a. auch diverse alte Software betreiben kann, die unter heutigen Windows-Versionen längst ihren Dienst verweigert, das ist jedoch nicht vielen bekannt. Bekannter jedoch ist der Umstand, daß Wine inzwischen selbst modernste Spiele/Anwendungen größtenteils ohne jegliche Probleme oder gar Performance-Verluste betreiben kann.

Und so dachte man sich wohl bei den Mannen des Wine-Teams, daß es an der Zeit wäre tacheles zu reden und diesen Umstand gebührend mit einem 1.0 Release zu feiern. Folglich befindet sich Wine seit einiger Zeit im code-freeze und das Team beglückte just die User mit dem ersten Release Candidate. Dieser möchte getestet werden, auf das 2008 abermals nach 15 Jahren wieder einen guten Wine-Jahrgang hervorbringt :)

Titel: Hommage an Dean Martins little old wine drinker

  1. Wine Is Not an Emulator! []

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Gentoo is for Ricers

Lesen warum Gentoo Gentoo ist und welche User es beherbergt :D ;)
Nett anzumerken, einige im Gentoo Forum verstanden den unterschwelligen Humor, viele andere hingegen bestätigten die Aussagen. Btw. solcherlei Links suche ich in der Regel nicht, diese sendet man mir zu, warum auch immer … danke :D

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