2 Tage lang habe ich mir diesen Artikel aufgespart. 2 Tage in denen ich den neuesten Artikel von Frau Bunz nicht gelesen habe, 2 Tage in denen ich einfach mal abgeschaltet habe. Heute wollte ich dann eine Antwort verfassen, natürlich muss dann auch der Text vorher durchgelesen werden. Wenn schon im Fall Spreeblick nichts, aber auch gar nichts, argumentativ, gedanklich dahinter steckt, dann blicke ich im Fall Mercedes Bunz in ein tiefes, schwarzes Loch. Es scheint mir, als hätte man diese beiden Texte vielleicht gelesen, vielleicht auch zur Kenntnis genommen, aber sonst? Frau Bunz weist darauf hin, dass sie nicht gegen Erwerbsarbeit argumentiert. Das wars dann aber auch. Alle anderen Argumente, das Für und Wider vom (linken) Neoliberalismus wird einfach übergangen — und wieder erweckt man, ähm Frau
den Eindruck, als wäre sie sprachlos, ziellos, planlos.
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