Schlagwort ‘Leyen‘

Merkels apokalyptische Reiter reiten weiter …

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

–Art 20GG, Abs. 1

«mendacium semper in multiloquio»

Wann wird diese asoziale «Oligarchie», die im Moment in Berlin Deutschland und deren Einwohner zugrunde richtet, endlich vom Verfassungsschutz überwacht und demokratisch dingfest gemacht? Im Moment ist der Verfassungsschutz mehr ein Mittel zum Zweck, um politischen Gegnern der regierenden Partei den Garaus zu machen, seinen tatsächlichen Aufgaben kommt dieser jedoch nicht nach. Ich kann mich ja täuschen, aber einen Schutz der Verfassung sehe ich hier schlichtweg nicht.

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe. Diesen Amtseid leierte bis dato jeder Bundeskanzler der Bundesrepublik herunter und auch Merkel gab diesen zum Besten, welche Konsequenz ergibt sich jedoch daraus für diejenigen? Gott wird diesen wohl nicht helfen, ein Gott des AT hätte ohnehin längst die Federführung übernommen und drakonisch gewütet, der Gott des NT würde sich wohl fremdschämen. Den Schaden, den diese regierenden Dilettanten anrichten, ist Legion, der Kolateralschaden in naher und ferner Zukunft gar nicht in seiner Gesamtheit absehbar.

Weiterlesen: »Merkels apokalyptische Reiter reiten weiter …«

, , , , , , , , , , , , , , ,

Aktion: Deutschland braucht mehr Arbeitslose

via Bulo, the magnificent 😀

, , , , , , , , , , , , ,

von der Leyen: sie kam, sprach und versagte

Von der Leyen, also jene die Auszog dieses böse Internet zu bändigen, landete wie üblich mal wieder einen Griff ins Klo: […]wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft. Sprich jeder der mehr Intelligenz als unsere Familienministerin aufbringt steht auf gut Deutsch mit einem Bein im Knast.

Natürlich war dies nur ein Fauxpas der kleinen Dame im Eifer des Gefechts, am Prinzip per se ändert dies jedoch nichts: jeder der mehr Intelligenz als die Berliner Inkompetenz aufbringt ist verdächtig. Und das ist ein Problem, schließlich kann man dies sicherlich vom Gros behaupten. Und erst die Mär von der Industrie, die angeblich hinter all dem Schrecken steckt …

Insofern nocheinmal der Hinweis für alle der Kategorie denn sie wissen nicht was sie tun: OpenDNS und andere freie DNS-Server. Und nächstes mal, da erklären wir unserer Familienministerin wie sie die Startseite ihres Browsers ändert … ganz großes Kino.

, , , , , , ,

quo vadis Deutschland?

Entscheidend ist, dass viele Anbieter sich darüber klar werden, dass dahinter eine grundsätzliche Frage steht: Ob sie weiterhin uneingeschränkt die Vergewaltigung von Kindern zeigen lassen. Oder ob sie gemeinsam mit uns die Ächtung dieser Vergewaltigung vorantreiben wollen.

Ursula von der Leyen

Die Frau Ministerin im Gespräch, entweder dafür oder dagegen. Bei letzterem aber auch zünftig dämonisiert und an den Pranger gestellt. Das eine derartige Idiomatik wieder salonfähig ist in Deutschen Landen sollte Angst bereiten — doch das Gegenteil ist der Fall, man gibt sich stattdessen einer massiven Lethargie hin, welche schon biedermeiersche Züge aufweist. Ob moralischer Druck mittels perfider Todschlagargumente oder geschickt gezündeter Nebelkerzen: Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.

, , , , , , , , , ,

Rhetorik die gen Pranger treibt

Wer die Anstrengungen der Familienministerin «Missbrauch des Missbrauchs von Kindern» bezeichne, handele verantwortungslos. Kinderpornografie im Internet nehme zu, werde immer brutaler und die Opfer würden immer jünger, schreibt Falk. Mit «fadenscheinigen Argumenten» werde trotz dieser «grauenvollen Tatsachen» versucht, die Pläne von der Leyens zu torpedieren.

heise

Im Namen von derlei Abscheulichkeiten fällt und fiel es schon immer recht leicht Kritiker staatlicher Obsessionen zu stigmatisieren. Die deutsche Geschichte springt einen dabei geradezu an, aber ansonsten war und ist das natürlich übliche Praxis — insbesondere in Demokratien, denn nur dort muß man in der Regel tatsächlich Gründe anführen. Plausibilität oder gar Logik sind dafür natürlich nicht Voraussetzung, im Gegenteil Todschlagargumente rhetorisch geschickt gesetzt bringen da so manchen Kritiker zu Fall. Nicht das jener klein bei geben würde, aber man kennt natürlich sein Staatsvolk und weiß sehr wohl welcher Hebel betätigt werden muß, um Wellen der Empörung gen Kritiker zu senden.

Und welcher Kritiker steht schon gerne als indirekter Wegbereiter in der Öffenlichkeit? Der Mißbrauch von anfallenden Daten — heutzutage längst Legion — steht demgegenüber einem mehr als fraglichen Erfolg von derlei Zensurgelüsten seitens staatlicher Organe. Ach ja und der übliche Hinweis auf andere, ominöse Erfolge diverser Nachbarstaaten … Glaubwürdigkeit macht sich da gewiß nicht breit ob dieser Heuchelei, vor allem in Anbetracht des Wissens um die tatsächlichen Erfolge dieser anderen, welche mehr im Bereich allgemeiner Zensur denn dem obigen Kampf angesiedelt sind.

–vox clamantis in deserto

, , , , , , , , , , ,

RSS-Feed abonnieren