Schlagwort ‘Leak‘

Welcome to OpenLeaks

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Welcome to OpenLeaks

Das ist natĂŒrlich grandios. cryptome.org hat OpenLeaks geleakt. 😀 So langsam fĂŒhle ich mich wirklich an Napster erinnert. Als Napster entstand, war es Teufelszeug. Es wurde bekĂ€mpft, schlussendlich aber entstanden unzĂ€hlige Nachfolger, neue Ideen — hoffen wir, dass Wikileaks mit vielen Nachfolgen den gleichen Weg geht. OpenLeaks ist mittlerweile bekannt, die taz hat ein Projekt ins Leben gerufen, die New York Times soll auch an einer eigenen Plattform arbeiten, durch meine Timeline rausche heute das Wort GreenLeaks — die nĂ€chsten Monate könnten interessant werden. (via)

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Wikileaks

via xkcd

😀

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The Afghanistan War Logs — Biggest leak in intelligence history

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Screenshot: The Guardian, Klick aufs Bild fĂŒr interaktive Karte

Der Spiegel hatte extra seinen Redaktionsschluss von Samstag auf Sonntagabend verlegt. Dann platze die «Bombe». In Zusammenarbeit mit dem Guardian und der New York Times wurden die «Afghanistan War Logs» veröffentlich, die der «Whistleblower-Plattform» Wikileaks zugespielt wurden. In den nĂ€chsten Wochen wird sehr viel zu lesen sein und noch mehr Politiker werden sich erklĂ€ren mĂŒssen. Eines hat der Leak schon jetzt erreicht: die deutschen Medien sprechen unverblĂŒmt vom «Afghanistan-Krieg».

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Der Zustand unserer Demokratie am Beispiel Wikileaks

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Wikileaks – immer hĂ€ufiger stolpern nicht nur Netizens ĂŒber das Projekt, welches sich auf der Fahne geschrieben hat, geheime Veröffentlichungen und Analysen der Allgemeinheit zugĂ€nglich zu machen. In den letzten Monaten hat Wikileaks immer hĂ€ufiger den Weg in die etablierten Medien gefunden. Auf der einen Seite ist das natĂŒrlich sehr erfreulich, auf der anderen Seite jedoch sagt der Erfolg Wikileaks verdammt viel ĂŒber den Zustand unserer Demokratie aus. Eigentlich sollten bei uns alle Alarmglocken schrillen.

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GeschĂ€ftsmodell Abmahnung – New Chicks Cum First

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Dass sich das Abmahnwesen in Deutschland zu einem fragwĂŒrdigen GeschĂ€ftsmodell entwickelt hat, wird nicht erst seit gestern vermutet. Schon zu C64-Zeiten machten freundliche Tanja-Briefe die Runde. Ein Rechtsanwalt aus MĂŒnchen machte sich als Abmahnanwalt einen Namen und war sicherlich eine Zeit lang berĂŒhmt und berĂŒchtigt. Heute hat sich das Kopieren urheberrechtlich geschĂŒtzter Software, Filme und Musiktitel, wie soll es auch anders sein, ins Internet verlagert. Per Mausklick sind nicht nur Opensource-Perlen zu finden, sondern jeder aktuelle Kinofilm und die neueste Software, meist noch vor dem jeweiligen Release. FĂŒr unbedarfte User sind diese einfach ausgefĂŒhrten Klicks in den letzten Jahren immer wieder mit dramatischen Folgen verbunden: Es folgte eine Abmahnung mit nicht unerheblicher Kostennote. Oder:

Wer mit dem Feuer spielt, kommt darin um.

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Cofee — Computer Online Forensic Evidence Extractor

CofeeAus seinem Tool Cofee hat Microsoft nie ein Geheimnis gemacht. Der Computer Online Forensic Evidence Extractor wurde dazu geschaffen, Ermittlern die Möglichkeit zu geben, Beweise auf PCs — noch wĂ€hrend einer Hausdurchsuchung — zu sichern. Das Netz wĂ€re nicht das Netz, wenn nicht irgendwann alles veröffentlicht werden wĂŒrde. So auch diesmal – Cofee wurde geleakt. Der SPIEGEL macht daraus den nĂ€chsten Thriller von John Grisham: Ein internationaler IT-Konzern entwickelt ein Spezialwerkzeug fĂŒr Strafverfolger, um Beweise auf den Rechnern VerdĂ€chtiger zu finden. Dieses Werkzeug verschenkt er an Behörden in aller Welt. Hacker und Möchtegern-Hacker lechzen gierig nach der streng geheimen SchnĂŒffel-Software, loben Belohnungen fĂŒr denjenigen aus, der sie beschafft. Und eines Tages passiert es dann wirklich: Die Software mit dem Spitznamen Cofee taucht in einer Datentauschbörse auf, ĂŒber die normalerweise Musik oder Software verschoben wird. Doch ist dem wirklich so?

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Wikileaks: Wie Geheimdokumente den Weg in die Öffentlichkeit finden

In den letzten Monaten gab es einige spektakulĂ€re Veröffentlichungen von Geheimdokumenten — oder zumindest Dokumente, deren Erzeuger nicht davon begeistert ist, dass sie an die Öffentlichkeit kamen.

Interne PrĂ€sentationen, Behördenunterlagen oder Excel-Sheets mit heiklen Informationen finden ĂŒber Wikileaks den Weg an die Öffentlichkeit. Wichtiges Werkzeug zur freien Berichterstattung oder Plattform zum Verrat von Firmen– und Staatsgeheimnissen?

Chaosradio erklĂ€rt, wie Wikileaks funktioniert, welche Informationen man dort findet und wie man selbst «etwas loswerden» kann. Wir geben euch wichtige Hinweise fĂŒrs «Whistleblowing», also Tippgeber, Informanten, die ihr Wissen an die Öffentlichkeit bringen wollen, ohne selbst in Gefahr zu geraten.

CR149

Weitere Informationen:

Wikileaks
Cryptome

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And the oscar goes to

Ich liebe das Internet, auch wenn es vielleicht ein Fake ist. Dann habe ich mich trotzdem amĂŒsiert
 😀 (via)

 
Oscar and the snowball | CC-Lizenz

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