Schlagwort ‘Kampagne‘

Die Glaubwürdigkeit der FAZ

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Die FAZ kämpft für das LSR . Das wäre in Ordnung, wenn es offen, transparent und den journalistischen Regeln entsprechend geschehen würde. Stefan Niggemeier dokumentiert heute noch einmal, welche Methoden die FAZ anwendet, mit Schrecken denke ich an zwei Artikel von Michael Hanfeld unter der Woche, nachdem Google (offen und transparent im Übrigen) seine Kampagne gestartet hat. Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich geschrieben:

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Eine verlorene Generation

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Quelle: IFSE, 29.11.2012, Studie: Digitale Mentalität II: Das Leistungsschutzrecht

Thomas Knuewer stellt die provokante Frage: «Warum sollten Jugendliche NICHT politikverdrossen sein?». Detlef Borchers twitterte gestern: «Parteien, die für das schwachsinnige LSR stimmen, sparen sich 2013 die Knete für den Online-Wahlkampf: Das Netz vergisst nicht». Die Studie der IFSE zeigt eindeutig, dass die junge Generation das #LSR ablehnt (siehe obige Grafik).

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Petition gegen das Leistungsschutzrecht gescheitert

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Christoph Keese, Propagandaminister des Axel-Springer-Konzerns, war am 11. Oktober diesen Jahres glücklich, die Petition gegen das Leistungsschutzrecht war gescheitert Bruno Kramm der Piratenpartei hatte sie beim Deutschen Bundestag eingereicht.

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Moderner Ablasshandel

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Foto: F!XMBR

Gehen wir für einen Moment einmal davon aus, dass die Forderungen der Befürworter und der Gegner eines Leistungsschutzrechtes gleichberechtigt nebeneinander stehen und die jeweiligen Argumente gleichgewichtig sind.

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Ich bin Urheber. Und ich bin Demokrat.

Autoren und Schriftsteller haben unter Federführung des Urheberrechtsverwerters Matthias Landwehr eine neue PR-Kampagne unter dem Titel «Wir sind die Urheber!» gestartet. Udo Vetter kritisiert den Alles-oder-Nichts-Kurs während Thomas Stadler eine breite gesellschaftliche Diskussion einfordert.

Ein Punkt wird dabei nur am Rande beleuchtet: Was sind die Folgen schärferer Gesetze? Wie möchte man das Urheberrecht im digitalen Zeitalter stärken? Wie will man die eigenen Forderungen durchsetzen? Die Antwort ist so einfach wie erschreckend und in vielen anderen Ländern schon usus:

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Respekt Handelsblatt!

Vor ein paar Tagen noch wurden den Lobbyisten vom Handelsblatt jegliche journalistische Kompetenz und Objektivität abgesprochen. Zu Recht. Die vermeintliche Kritik an der Piratenpartei war nicht viel mehr als eine (fremdfinanzierte?) Propaganda-Show, ein Angriff auf die Freiheit des Internets, ein Angriff auf Urheber und Kreative — einzig die Verwerter sollten geschützt werden.

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Wenn Politik auf den Axel-Springer-Konzern trifft

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Foto: F!XMBR

Erinnert sich noch Wer an Karl-Theodor zu Guttenberg? Er war der Shootingstar der deutschen Politik, die Menschen vergötterten ihn, die Medien liebten ihn, insbesondere die Bild-Zeitung aus dem Axel-Springer-Konzern. Während der Plagiatsaffäre, als es langsam aber sicher zu Ende ging, traf sich zu Guttenberg, Gerüchte sprechen von täglich, mit einem journalistischem (PR-) Beraterteam. Bild-Chefredakteur Diekmann gehörte zu diesem Team. Dann fiel zu Guttenberg.

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Antirassismus-Kampagne der Briten

Mit Blick auf die steigende Arbeitslosigkeit forderte Whoolas die Arbeitgeber auf, Briten bevorzugt einzustellen. Ansonsten liefen sie Gefahr, den Rassismus zu schüren.

Einwanderungsminister Phil Woolas

Diese Aussage muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, man möchte Rassismus mittels Rassismus bekämpfen. Beschuht mit Siebenmeilenstiefeln bewegt sich dieses Eiland auf nationalstaatliche Gefilde vergangener Jahrhunderte zu. Und wenn die Wirtschaft ganz im Eimer ist, wird man sich wohl auch auf alte Tugenden eines Sir Francis Drake zurückbesinnen. Dieses Elend ist überall in unseren vorbildhaften westlichen Nationen zu beobachten, bei Problemen kippt man als erstes Menschlichkeit, Freiheit etc. pp. über Bord.

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