Schlagwort ‘John McCain‘

Erst am Ende einer langen Reise…

… findet John McCain zu sich selbst zurück. Hätte er diese präsidiale Größe im Wahlkampf gezeigt, wäre das Ergebnis mit Sicherheit weitaus knapper ausgefallen. Beeindruckende Worte an Amerika, den dort lebenden Menschen, seinen Anhängern und seinen Präsidenten …

Transcript der Rede.

Und ja, ich würde es gerne sehen, wenn deutsche Politiker ähnliche Reden halten würden, die es wert wären, hier eingebunden zu werden. Nur befindet sich die deutsche Politik international gesehen auf Hartz IV-Niveau.

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Kriecherische Deutsche

John McCain, republikanischer Präsidentschaftskandidat der USA, und bevorzugter Partner der Union, scheint es nicht zu verkraften, dass Barack Obama in der Weltöffentlichkeit zur Zeit die Nase vorn hat und die Menschen mit Barack Obama eine Hoffnung verbinden. Die Hoffnung auf einen Neuanfang mit den USA, auf einen Wechsel in der US-Außenpolitik. Ob Barack Obama diese Hoffnungen erfüllen kann, wird die Zeit zeigen. Wie schon oft erwähnt, bin ich in vielen Dingen anderer Meinung wie er — ich gehöre aber auch zu denen, die sich ein umfassendes Bild gemacht haben und zum Beispiel sein Buch gelesen haben. Barack Obama gehört zu den wenigen Menschen, denen ich ihre teilweise aufrechte liberale Meinung zugestehe — weil da eben mehr, der Blick aufs Ganze, auf alle Menschen hinter steht. John McCain gilt in weiten Teilen der Welt als Wurmfortsatz von George W. Bush. Er wird als Kriegstreiber wahrgenommen, die Menschen denken (wohl zurecht), dass sich unter ihm nichts ändern wird. Die Weltöffentlichkeit hat ihr Urteil gefällt — im Gegensatz zur USA im Übrigen, wo Barack Obama die Umfragen anführt, aber noch lange nicht durch ist. Das heißt nicht unbedingt, dass John McCain als Mensch abgelehnt wird — er interessiert die Menschen größtenteils einfach nicht. Die Hoffnung heißt Barack Obama — selbst die ehemals haushohe Favoritin Hillary Clinton musste das anerkennen.

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Super Tuesday

Super Tuesday

Auch wenn ich ein politisch interessierter Mensch bin, maße ich mir nicht an, die Vorwahlen in den USA großartig zu bewerten — da ich den Wahlkampf der Kandidaten nur oberflächlich in den deutschen Medien verfolgt habe. Laut der hiesigen Journaille läuft es angeblich darauf hinaus, dass die Amerikaner die Wahl zwischen Afroamerikaner und Frau treffen, der Republikaner McCain wird nur am Rande erwähnt, er hat aufgrund des Wirkens seines Parteifreundes George W. Bush angeblich keine Chance. Ich würde da rein vom Gefühl her die Konservativen, die Neocons nicht unterschätzen, erst recht nicht, da es sich um einen Kriegshelden handelt — und die genießen beim Amerikanischen Kriegsstamm großes Ansehen. Der Spiegelfechter kommt zu dem Schluss, dass Barack Obama wohl das kleinere übel ist — und nimmt sich in einem anderen Artikel den Manchurian Candidate vor. McCain, Clinton oder Obama — einer dieser Personen wird maßgeblich die Weltpolitik in den nächsten Jahren bestimmen. Bei der Macht, die insbesondere nach 9/11 dem Präsidenten der USA zugefallen ist, kann man schon ein klein wenig Angst bekommen… Dank an den Spiegelfechter — nicht nur für Statistiker, die aktuellen Ergebnisse aus den USA:

Election 2008 National Head-to-Head Polls

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