Schlagwort ‘Jens Jessen‘

Die nackte Angst

Man muss die Frage einfach stellen: Pfeift Holtzbrinck aus dem letzten (finanziellen) Loch? Wie steht es um die Zukunft des ehemals ehrwürdigen Verlages? Regiert dort schon die pure nackte Angst ums Überleben? Ich kann es mir nicht anders vorstellen, wenn ich die Pamphlete lese, die dort mittlerweile wöchentlich das Haus verlassen — natürlich geht es um das abgrundtief böse Internet. Den ersten so genannten Artikel von Adam Soboczynski hatte ich noch unkommentiert gelassen — er beklagt den Hass im Internet auf Intellektuelle. Ich habe selten Dümmeres gelesen. Der Autor hat offensichtlich vor dem Spiegel gestanden und seinen eigenen Hass auf den Internet projiziert und dann seine Zeilen geschrieben. Nicht der Rede wert. Heinrich Wefing war dann der nächste, der einmal so richtig draufhauen durfte. Oliver und meine Wenigkeit haben das entsprechend gewürdigt. Ich dachte zuerst die gehen jetzt bei der Zeit mit diesen Tiraden in Serie, so Oliver noch lachend in den Kommentaren. Wenn er da gewusst hätte, wie recht er damit haben sollte. Gestern durfte dann Kulturchef Jens Jessen in die Tasten hauen — und spricht dem Internet die Demokratie ab.

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Deutschland hat ein Spießerproblem — Wenn es doch nur das wäre

Jens Jessen ist Feuilleton-Chef der Zeit. In einem Video-Podcast spricht er — durchaus an einer Stelle diskussionswürdig — Klartext:

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