Schlagwort ‘Jabber‘

der F!XMBR lallus Jabber-Server

Ein neues Jahr bringt nicht nur erfreuliche Dinge, sondern auch mitunter eine oft notwendige Flurbereinigung — bei uns in Form von ein wenig Redundanz. Vor einigen Jahren setzen wir im Rahmen unseres Projekts .get privacy auch einen Jabber-Server auf, um die Leute nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten zu überzeugen. Gesagt getan erfreute sich unser kleiner beschaulicher Jabber-Server täglich 20–30 Stammuser und ca. 100–150 registrierter Teilnehmer. Im Zuge des Wechsels — wir ließen .get privacy sein und gliederten die dortige Thematik in F!XMBR ein — gab es einige Migrationsprobleme auf dem neuen Server. Lange Rede, kurzer Sinn: danach waren verständlicherweise nur noch zwei bis drei User anwesend, wenn überhaupt, der Server per se also überflüssig.

Gestern sprach Chris mich darauf nochmals an — Jahresende und so … tabula rasa — und tja was soll ich sagen? Liebgewonnen ja, aber inzwischen unnötig wie das fünfte Rad am Wagen. Insofern good bye Lallus :-) Und den letzten verbliebenen Stammuser verweise ich gerne auf den CCC Jabber-Server — da befindet man sich auf jeden Fall in guten Händen …

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Lallus Wasserstand IV — Microblogging & Jabber

lallus - Laconica Microblogging & JabberDas Lallus läuft kann man leicht im Selbsttest erfahren, indem man Lallus Microblogging frequentiert bzw. Lallus Jabber beiwohnt. An letzterem gibt es auch nicht viel zu mäkeln, läuft Jabber einmal muß man es eigentlich nur noch nutzen. Lallus Microblogging hingegen wird das eine oder andere mal auch einer Rundumerneuerung unterzogen, sprich neuer Code wird eingespielt — Laconica befindet sich eben noch in der Entwicklung. Außer kleineren Formfehlern im Design, wie im Moment zu schauen, muß jedoch weiter nichts befürchtet werden. Ein tägliches Update der Datenbank etc. sorgt für eine Art Rückversicherung. Wir bringen das Upgrade auch in der Regel in knapp einer halben Stunde über die Bühne, inkl. dem Einpflegen unserer eigenen Änderungen — insofern sind auch keine Twitterschen Auszeiten zu befürchten — kurz und schmerzlos, meist des Nachts 😉

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lallus.net — Die Inneneinrichtung

Unser kleines Angebot an die Community entwickelt sich. Neben ein paar Testern, anderen, die ihre E-Mail nicht bestätigt haben, dürfen wir mittlerweile eine 3-stellige Userschar begrüßen. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Sorge macht nur die Zukunft — derzeit wächst die DB alle paar Tage um 500 MB. Das ist nicht wenig. Da werden wir wahrscheinlich demnächst Nachrichten, die vor XYZ Tagen veröffentlicht wurden, (per Cronjob) löschen (müssen). Dagegen krankt in Deutschland leider die Kommunikation per Jabber/Xmpp. Gut, unser Server war in den letzten Wochen auch nicht wirklich ein Vorbild an Erreichbarkeit. Ganze 5 User kabbeln sich derzeit im Jabber/Xmpp. Während der Server vor sich hinschnuckelt, Oliver ihn klasse in den Griff bekommen hat, ist es nun an der Zeit, sich mehr um die Inneneinrichtung zu kümmern — das Auge isst bekanntlich mit. Mit ein paar Dingen, Begrifflichkeiten sind wir noch ein wenig unglücklich.

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Lallus Wasserstand II — Microblogging und Jabber

lallus - Laconica Microblogging & JabberWie schon vor kurzem berichtet wächst und gedeiht unser Projekt: Lallus Family — Laconica Microblogging & Jabber. Unser Jabber-Server nutzt nun kein selbst signiertes Zertifikat, sondern eines von CaCert. Heute war es mir wieder möglich das dortige Interface korrekt zu nutzen, nachdem CAcert wohl einige Server-Probleme hatte. Ebenso habe ich Lallus Laconica auf https:// umgestellt. Man wird automatisch weitergeleitet und es sollte auch durchgehend eine sichere Verbindung gelten — das war ein wenig tricky, da ich zuerst entsprechende Stelle im Laconica-Code ausfindig machen mußte1. Ansonsten hätte man zwar mittels https zugegriffen, wäre aber bei jedem weiteren Link wieder mit regulärem ungesicherten hhtp unterwegs gewesen. Weitere Interna werden hier in loser Folge erscheinen. Im übrigen ist die XMPP-Daemon-Geschichte noch nicht völlig ausgestanden, ich steige im Moment in den Code hinab und versuche das Feuerwerk ein wenig zu bändigen. Have phun 😀

Update: Https ist im Moment deaktiviert, da ich erst eine Möglichkeit finden muß wie die Laconica-API unbeeinträchtigt bleibt. Ansonsten klappts mit OMB nur kaum und Nachrichten anderer Server kommen nur zufällig durch bzw. Tools wie Identifox versagen.

  1. Funktion common_path in lib/util.php von http in https ändern — dazu entsprechend in htaccess mittels mod_rewrite von http auf https weiterleiten []

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Was Laconica mit 18.446.744.073.709.551.615 Reiskörnern gemein hat

lallus.netDie Geschichte der Menstruation ist eine Geschichte voller Missverständnisse — genauso wie der Beginn von lallus.net und Oliver und mir. Wie die meisten von Euch wissen, lief neben .get privacy auch noch ein Jabber/Xmpp-Server. Über ein Jahr lief dieser auf einem völlig überdimensionierten vServer — die gut 200 Nutzer hat er locker abgefangen. Eine kleine Insel im weltweitem Web. Als dann die Entscheidung pro lallus.net gefallen war, dachten wir in unserem jugendlichen Leichtsinn, dass auch diesmal ein vServer reichen würde — eine Nummer größer und wir sollten im sicheren Bereich liegen. Das war wohl ein typischer Fall von denkste. Die ersten Zweifel gab es schon in der Betaphase, als Oliver und ich noch alleine am Schrauben waren. Schon da trieb es die Ressourcen ab und an in den roten Bereich. Um sicher zu sein, dass nach dem Gang in die Öffentlichkeit dann alles okay sein würde, stellte unser Hoster — host-4-you — noch ein wenig RAM zur Verfügung. Freudig stellten wir lallus.net der Öffentlichkeit vor — um gleich ins Debakel zu rennen: Die Ressourcen liefen über, der Jabber/Xmpp-Server musste deaktiviert werden.

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Lallus Wasserstand

lallus - Laconica Microblogging & JabberSoderle, inzwischen hat sich folgende Konstellation als tauglich für den stetigen Betrieb herausgestellt: Lallus Jabber und Lallus Laconica Microblogging. Beide können nebeneinander existieren, können nur nicht miteinander. In der Praxis bedeutet dies Jabber fällt als optionaler Klient für Lallus Laconica Microblogging flach, stattdessen kann man sich dort etwas passendes aussuchen oder nimmt unsere Version von Identifox beispielsweise. Unter der Haube wie folgt: sämtliche XMPP-Daemonen sind deaktiviert, der von uns nicht unterstützte SMS-Support fällt flach und folglich auch dessen Daemon, publicqueuehandler deaktiviert — für den Betrieb nicht zwingend erforderlich und spart CPU-Last, letztendlich läuft also nur der OMB-Daemon. Letzterer ist für die Auslieferung der lokalen Mitteilungen an Kontakte auf anderen Laconica-Servern zuständig.

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quo vadis Lallus

lallus.netMoin Leute, wie ihr wißt haben wir — Chris und meineiner — einen kleinen, beschaulichen Laconica–Server (aka dezentralisiertes Microblogging) aus dem Boden gestampft, darüber hinaus bieten wir auch einen schnuckeligen Jabber-Server an für die gesicherte Kommunikation. Im Moment ist der Wasserstand derart: der Server hat dank unseres Hosters — host-4-you — genügend Luft um beides zu beherbergen Microblogging und Jabber. Man kann sich also einerseits dem 140-Zeichen-Vergnügen hingeben und dank OpenMicroblogging und der daraus resultierenden Interoperabilität auch mit den Kollegen von z.B. identi.ca oder auch bleeper.de kommunizieren. Auf der anderen Seite ist aber auch Raum für den personalisierten, gesicherten Chat unter vier Augen mittels Jabber. Also alles was das Community-Herz begehrt, weiß man denn Dinge wie Freiheit, Offenheit, Dezentralisierung etc. zu schätzen. Was ein no-go ist, ist die Kommunikation zwischen Jabber und Laconica, ein vernachlässigbares Problem da es nur Jabber als Laconica Klient betrifft.

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Lallus/Laconica/Jabber-Server

lallus.netUm es auf den Punkt zu bringen, das ganze ist eine Nummer zu groß für uns. En Detail: auf dem Server läuft Apache, MySQL und Ejabberd. Die beiden ersteren halten sich in Grenzen und sind für sich genommen bei diesem Einsatz eher im Hintergrund anzzutreffen. Die Rampensau ist ganz klar Ejabberd, welcher für sich alleine schon eine Menge Speicher verbraucht und sobald dieser gefordert wird auch heftig zulangt.

Nun werden sich einige gewiß denken bei dieser kleinen Klitsche? Genau, denn der Sinn und Zweck von OpenMicroblogging ist u.a. die Interoperabilität, d.h. die Server sind dezentralisiert organisiert, tauschen sich jedoch untereinander aus. Sprich Mitteilungen müssen fortwährend ausgetauscht werden und die Frequenz ist nicht unbedingt verachtenswert über den Tag betrachtet. Jene die zudem Jabber nutzen, um die Updates zu genießen oder die eigenen Mitteilungen feilzubieten belasten den Server zusätzlich. Alleine die Interaktion von Lallus mit Ejabberd läßt diesen gewaltig schwitzen. Weiterlesen: »Lallus/Laconica/Jabber-Server«

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Der lallus.net-Jabber/Xmpp-Server wurde deaktiviert

ShiningNicht nur @evan treibt der Xmpp-Daemon in den Wahnsinn — auch Oliver und meine Wenigkeit könnten Jack Nicholson in Shinig Konkurrenz machen. lallus.net läuft auf einem — so hatten wir zumindest gedacht — ausreichend großen vServer mit garantierten 384 MB Arbeitsspeicher, max. 512 MB. Apache, MySQL, ejabberd — eigentlich schon überkandidelt. Doch man mag es kaum glauben — für Laconica im Zusammenspiel mit ejabberd reicht das nicht. Nun kann man wirklich nicht sagen, dass der lallus.net-Jabber/Xmpp-Server schon von den Leuten überrannt wurde — oder gar die Web 2.0-Welt sich auf einmal auf lallus.net registriert hat. Das gute Stück hatte selbst diese Probleme als Oliver und ich alleine dort gebastelt haben — vor Start wurde schon der RAM auf die jetzigen Werte aufgebohrt. Lange Rede, kurzer Sinn: Der lallus.net-Jabber/Xmpp-Server wurde deaktiviert. Ihr müsste also Eure IM-Einstellungen aktualisieren. Ob temporär oder nicht, kann ich im Moment nicht sagen. Findet sich ein Sponsor, der uns einen Root-Server (evtl. vServer) mit mind. 1 GB RAM zur Verfügung stellt, kann es weitergehen. Über einen Link oder gar ein Banner auf lallus.net wird dann zu reden sein. Wer einen Tipp oder gar ein Angebot hat, möge sich bitte melden. Wir haben da im Moment keine Idee, außer halt ohne ejabberd im Hintergrund zu arbeiten. Gefallen tut uns das überhaupt nicht — nur haben wir auch keinen Einfall, wie man die Situation verbessern könnte.

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Der lallus-net-Jabber/Xmpp-Server

Jabber | creative commons | jabber.orgVielleicht ist es gestern ein wenig untergegangen. Mit dem Start des neuen Projekts haben wir natürlich auch wieder einen Jabber/Xmmp-Server aufgesetzt. Wie schrieb es Oliver gestern so schön: .get privacy ist tot — es lebe lallus.net. Wobei sich für .get privacy eine hervorragende Nachfolgelösung abzeichnet. Unter der Haube läuft weiterhin ejabberd — die beste aber auch schlechteste Lösung zugleich. Gibt es doch kaum besseres in diesem Segment, gleichzeitig aber steigt im Zusammenspiel mit Laconica der Ressourcen-Verbrauch stetig an. Wir werden in Zukunft den Daemon regelmäßig per Cronjob neu starten müssen. Ein großer Diskussionspunkt waren immer wieder Transporte, wie zum Beispiel ICQ, MSN, Yahoo & Co. Diese werden bei uns auch auf dem neuen Jabber/Xmmp-Server nicht laufen. Warum sollten wir einen solchen Dienst anbieten, wenn die Leute, nur weil Jabber/Xmpp drauf steht, dann doch wieder auf ICQ & Co. zurückgreifen. Nicht lachen. Die Erfahrung lehrt eine Menge. Psi und natürlich auch andere Clients laufen auf dem Server perfekt — unsere Anleitungen haben wir aktualisiert. Wenn es Fragen, Hinweise, Wünsche oder Bugreports gibt — immer her damit. Have phun. :)

Informationen zum lallus.net-Jabber/Xmpp-Server

Psi und lallus.net

Psi und die SSL-Verschluesselung

Jabber — die sichere Alternative

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neues aus freien Gefilden

Cicso erwarb just Jabber, also die Firma hinter dem bekannten Protokoll. Eine in-house Entwicklung lohnt sich wohl mehr als auf FOSS zurückzugreifen. Da aber das offene Protokoll selbst von der XMPP Stiftung betreut wird, dürfte zumindest von dieser Seite nichts zu befürchten sein.

Einen anderen Weg ging SGI, ihr wißt schon die Grafikgröße der 90er, übergab man schon vor einiger Zeit das Irix–Filesystem XFS der Obhut des Linux-Kernels, so folgte nun auch stante pede OpenGL. Zwar war letzteres schon längst frei nutzbar, jedoch weder im Sinn der FSF frei, noch gemäß der Statuten der Open Source Initiative offen. Ist jetzt aber möglich und so ist eine effektivere Mitarbeit der Community möglich, als auch eine lizenztechnische optimale Integration in freie Systeme.

Last not least sehen wir uns noch dem zweiten Release-Candidate von OpenOffice 3.0 gegenüber. Höher, schneller, weiter ist wie immer und überall das Motto und in der Tat, OpenOffice 3.0 hat einiges zu bieten. Mehr diesbezüglich erfährt man bei Golem.

Bildquellen: Wikipedia 1/2/3

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