Schlagwort ‘Heise‘

3mal Technology Review for free — ohne automatische Abo-Verlängerung

TRAuf ein Neues. Nach der c’t und der iX — dem nachfolgenden Chaos, folgt nun die Technology Review. Wieder werden 3 Ausgaben nach Hause geliefert — die Lieferung endet automatisch, es folgt keine Abo-Verlängerung. Ich habe ja noch nichtmal die erste Ausgabe der iX im Briefkasten — wann soll ich das alles lesen. 😀

So richtig viel Papier in der Hand… 😀

Erfahren Sie alles Wissenswerte über die entscheidenden Technologietrends von morgen.

Schnupper-Abo — 3mal Technology Review for free.

TR

, , ,

Heise entschuldigt sich für Fehler bei iX-Schnupperabo

Heise ist im Fall des iX-Schnupperabos ein Fehler unterlaufen. Wie nun offiziell mitgeteilt wurde, sollte es wohl diesmal kein Abo werden, welches automatisch endet. Für kurze Zeit soll angeblich die falsche Bestellseite online gestanden haben. Eine Entschuldigungsmail wurde inzwischen an die Besteller versandt. Die offizielle Stellungnahme zu meiner Anfrage im Wortlaut:

Weiterlesen: »Heise entschuldigt sich für Fehler bei iX-Schnupperabo«

, , , ,

Heise — Abzockversuch?

Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet — die iX sollte es 3mal gratis geben, als Probeabonnement ohne autoamtische Verlängerung. So wurde es zumindest von Heise versprochen. Das war wohl ein typischer Fall von denkste — es mehren sich die Stimmen derer, die folgende Mail erhalten haben:

Die Belieferung startet mit Heft 05/2008 am 17.04.2008. Sie erhalten insgesamt drei aktuelle Ausgaben. Wenn Sie unser Angebot überzeugt, brauchen Sie nach dem Test nichts weiter zu tun. Wir schicken Ihnen dann jede Ausgabe weiterhin frei Haus per Post. Andernfalls senden Sie uns bitte nach Erhalt der dritten Ausgabe eine kurze Nachricht.

Weiterlesen: »Heise — Abzockversuch?«

, , , ,

Elfenbeinturm?

Ich frage mich doch angesichts solcher Artikel hier auf Telepolis ob einige den Blick für das Wesentliche verlieren können in diesem Meer von Möglichkeiten, welches ihnen ihre hochgeistige Bildung eröffnet? Natürlich haben Telepolis und andere investigative Publikationen ganz klar das verzerrte Bild der üblichen Medien ausgemacht, da wird von Karl May und edlen Wilden geschwafelt und mittels Begriffen wie Soldateska (marodierende Truppen) wird Bildung präsentiert. Bildung die die Konkurrenz in die Schranken verweist. Hochgeistig bis zum abwinken und was fehlt letztendlich? Nun der Blick für die historische Realität und den tibetischen Alltag dort und selbstredend auch in der Volksrepublik. Die Nebensächlichkeit offenbart sich in diesem Geplänkel der Medien, die Hauptsache hingegen ist das Problem der Menschen dort, im Reich der Mitte und unterworfenen ehemaligen Protektoraten.

Weiterlesen: »Elfenbeinturm?«

, , , , , ,

3mal iX for free — ohne automatische Abo-Verlängerung

ZeitungNach dem c’t-Kurzabo bietet der Heise Zeitschriftenverlag nun auch die iX als Schnupperabo an — und wie schon bei der c’t gibt es 3 Ausgaben der iX kostenlos nach Hause geliefert — die Lieferung endet automatisch, es folgt keine Abo-Verlängerung1 . Nach dem Schnupperabo der c’t rief im Übrigen eine Mitarbeitern (okay, war wahrscheinlich ein beauftragtes Callcenter) vom Heise Zeitschriftenverlag an und fragte, wie mir das Abo gefallen hat, ob ich mir ein zukünftiges Abo vorstellen könnte. Nachdem ich erklärt habe, dass für mich kein Abo der c’t in Frage kommt, hatte ich das Gefühl, dass die nette Dame diese Argumente nicht das erste Mal hört. Nun also die iX — mit Sicherheit weitaus anspruchsvoller. (schon via caschy :D)

Produkte, Praxis, Trends – alles, was Sie als DV-Profi, Berater, Entwickler oder Systemverwalter wissen müssen, wählt iX gezielt aus. In Deutschlands führendem Magazin für professionelle Informationstechnologie schreibt für Sie die Elite der deutschen IT-Spezialisten.

Schnupper-Abo — 3mal iX for free

  1. [edit Oliver] wohl leider nicht wie den Kommentaren zu entnehmen ist []

, , ,

danke ct

heisect.png

Okay heute kam die letzte Ausgabe des Schnupperabos und ich komme halt nicht umhin zuzugeben, daß ich dieses nur ganz Nassauer bestellte. Ich hatte nie vor das Magazin zu meiner Stammlektüre zu machen bzw. gar ein Abo zu ordern. Aber bedanken muß man sich ja dennoch, kam ja immerhin für lau 😉 Anno 2000 machte ich klar Schiff, nachdem ich Ende der 80er und die 90er hindurch zu euren treuen Lesern gehörte, aber für ein Testbericht-Magazin mit recht faden Grundlagenartikeln war mir dann das Geld auf Dauer doch zu schade. Jetzt knapp acht Jahre später hat sich die Lage nur verschlimmert. Ich weiß Computer ist Mainstream und dieser will bedient werden, aber dieser wird euch auch das zeitungstechnische Genick brechen, denn der Mainstream bekommt derlei Informationen schon Wochen zuvor im Netz. Insofern … auch hier schade drum.

, , ,

3mal c’t for free — ohne automatische Abo-Verlängerung

Von uns oftmals heftig kritisiert, kann man so manchen Artikel doch noch gebrauchen. Zumindest erzählt mir das Monat für Monat mein Onkel, der seit über einem Jahrzehnt treuer Abonnent der c’t ist. Nun bietet der Heise Zeitschriftenverlag mal wieder ein Schnupper-Abo an. Das wirklich gute daran ist, dass die Lieferung automatisch nach Zustellung der 3. Ausgabe endet. Sprich: Kein automatisches Abonnement. Man bekommt die 3 Ausgaben, bekommt sicherlich danach von Heise Werbung ins Haus — das war es dann aber. Das ist vorbildlich. So sollten Schnupper-Abos immer sein — und nicht profaner Abzocke-Versuch, wie es sonst immer der Fall ist.

Schupper-Abo — 3mal c’t for free.

Sichern Sie sich 3 Ausgaben lang thematische Vielfalt, technisches Know-how, journalistische Unabhängigkeit und Artikel mit inhaltlichem Tiefgang.

Die Lieferung endet automatisch nach Zustellung der 3. Ausgabe.

, ,

quo vadis ct?

Projekt Indiana: Erste Version der OpenSolaris-Distribution … besser spät als nie liebe ct? Ich mein ja nur, wenn man es u.a. bis heute noch nicht gepeilt hat den tatsächlichen Release-Zyklus von FreeBSD 7 zu veröffentlichen bzw. auf die Betas überhaupt hinzuweisen, mal abgesehen von der bloßen Verlautbarung. Schließlich weiß man das hier nicht x weitere Versionen folgen werden, sondern das dies eben einen wichtigen Schritt hin zum Release aufzeigt. Man könnte glatt vermeinen Absicht dabei herauszulesen, denn für Damn Small Linux reichts ja auch und das gar für richtige Texte =) Macht man sich da nicht auf Dauer etwas lächerlich? Oder ist der Erfolg derart zu Kopf gestiegen, ich meine in der Community habt ihr irgendwo immer noch den Stellenwert eines primus inter pares der IT-News? Woher kommt eigentlich diese Abneigung, sicher auch für OpenBSD habt ihr euch neulich noch hinreißen lassen eine News zu posten aber sonst? Wird wohl nur noch mehr auf die reinen Releases hinauslaufen, die spärlichen News eurerseits listet ihr ja auch hübsch immer pro BSD-Artikel auf, könnte sonst auch was verloren gehen. Und nach der Reduzierung auf Releases erfolgt die Gewichtung hin zu den essentiellen BSD-Forks? Ach ja in puncto OpenBSD ereifert ihr euch noch gelegentlich, wenn es um die beinahe gehässige Darstellung *eurer* Fehlerinterpretation geht.

Weiterlesen: »quo vadis ct?«

, , , , ,

Grimme-Mauscheleien nun schon bei Heise angekommen

GrimmeBis jetzt hat sich niemand auf meine Mail hin gemeldet. Man will es wohl aussitzen und bekommt derweil Unterstützung von Thomas. Nicht wirklich ein Wunder, gehört man doch zum selben Verlag. Eine Hand wäscht halt die andere — Kollegen zu hinterfragen oder gar kritisieren, kommt — zumindest öffentlich — für Thomas nicht in Frage. Das kann ich sehr gut verstehen — aber dann sollte man sich gänzlich zurückhalten. Lobhudelei kommt nicht gut, wenn Kritik angebracht ist. Hal Faber hat dieses Problem nicht, er darf kritisieren:

Weiterlesen: »Grimme-Mauscheleien nun schon bei Heise angekommen«

, , , ,

R.I.P. Telepolis

TPDie Telepolis hat jahrelang mein Online-Leben begleitet. Doch in den letzten Monaten, vielleicht sogar im letzten Jahr ist ein eklatanter Rückgang der journalistischen Qualität zu beobachten, sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Ich erinnere mich an teils inhaltlich lächerliche Artikel über das Google-Copy-Paste-Syndrom, die nur ein Ziel hatten: Ein Buch zu verkaufen. Ich erinnere mich an einen Artikel, der Schäubles Behinderung ansprach, ohne weitere Argumente, ich erinnere mich an abhängige Journalisten, ohne dass dies kenntlich gemacht wurde und ich denke zurück an unzählige Jabber-Gespräche, die mit den Worten begannen, was hat die Telepolis heute schon wieder für Mist geschrieben. Ganz in dieser Tradition gibt es heute einen Artikel in der Telepolis: Macht’s gut und danke für den Blog! — von der guten Alexa Weyrauch-Pung.

Weiterlesen: »R.I.P. Telepolis«

, , , , ,

Geheist #2

Und wieder wegen ein paar Screenshots. *grübelt* Also, hier gibbet auch Text auf F!XMBR, habe ich mir zumindest sagen lassen… 😀 Ja gut, auch wegen der Geschichte… 😉

so peinlich kann es ausgehen, wenn ein ungesichertes Wiki zur Vorbereitung für das urban style sharing gefüllt wird, das ein «user-zentrierter realtime Mobilecam remix Event-Veranstalter» anbieten will. Wer den Quatsch liest, versteht langsam, warum die nächste Ars Electronica unter dem Motto Goodbye Privacy stattfindet.

Danke Hal — ähnlich gut wie der Sex der Starupgründer von Thomas. 😀

, ,

RSS-Feed abonnieren