Schlagwort ‘Hannelore Kraft‘

Farbe bekennen, Frau Kraft!

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Foto: F!XMBR

Was Du nicht willst, was man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Norbert Röttgen befindet sich derzeit in einer Zwickmühle: Er ist Landesvorsitzender der NRW-CDU und wurde einstimmig zum Spitzenkandidaten für die anstehenden Neuwahlen gewählt. Gleichzeitig gilt sein Blick aber dem Bund, er sieht sich selbst als legitimer Nachfolger von Angela Merkel. Gewinnt er NRW und wird Ministerpräsident, kommt die CDU an ihm nicht mehr vorbei. Ein Sieg der CDU mit einem Ministerpräsidenten Röttgen gilt aber als ausgeschlossen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Rot-Grün mit komfortabler Mehrheit zukünftig Nordrhein-Westfalen regiert. Und Röttgen? Gesenkten Hauptes geht es zurück nach Berlin, Ansprüche kann er vorerst keine stellen.

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Der fehlende Anstand des Alexander Dobrindt

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Screenshot: ZDF

Alexander Dobrindt ist Generalsekretär der CSU in München. Zu seinen Aufgaben gehört es, rhetorisch an «vorderster Front» für seine Partei zu kämpfen, völlig unabhängig ob es gegen den Koalitionspartner oder den politischen Gegner geht. Schon immer waren Generalsekretäre für einen Lacher oder für Aufregung gut – wenn man heute die trostlose Andrea Nahles (SPD) oder den fast nicht existenten Hermann Gröhe (CDU)1 sieht, dann denkt man mit Wehmut an einen Heiner Geissler zurück. Es gibt allerdings Tage, da haben selbst Generalsekretäre zu schweigen. Heute war einer dieser Tage.

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  1. Unglaublich, aber den Namen musste ich gerade nachschlagen. []

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Ohne Worte

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NRW: Wir machen die Welt wie sie uns gefällt

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Nordrhein-Westfalen steuert unweigerlich auf Neuwahlen zu. Die FDP wollte nicht, die Linke konnte angeblich nicht und so wird Hannelore Kraft die Messlatte für eine schwarz-rote Regierung so hoch legen, dass die CDU eigentlich nicht zusagen kann, ohne sich selbst zu verleugnen. Eigentlich – sowohl in Hamburg, als auch im Saarland hat die CDU bewiesen, wie weit sie zu gehen bereit ist, wenn es um die Macht geht. Michel Spreng hat die “hidden agenda” Hannelore Krafts bereits wunderbar skizziert. Es ist vorauszusehen, dass die SPD die Gespräche wegen inhaltlicher Differenzen scheitern lassen wird, während die CDU nicht müde werden wird zu behaupten, es wäre nur darum gegangen, Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin zu wählen. Wer nach den gescheiterten Gesprächen und im Wahlkampf die Meinungshoheit gewinnt, wird die Neuwahl gewinnen. Sie bedeutet dann entweder eine Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die ein rot-grüne Regierung anführen wird oder eine Große Koalition unter Führung der CDU.

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Liebe Frau Kraft,

Stoppt die SPDehrlich gesagt, habe ich mich nie intensiv mit Ihnen beschäftigt. Sie gehörten für mich bis dato zu den farb– und inhaltslosen SPD-Politikern, die aufgrund der Agenda 2010 und deren Folgen für die SPD, nach oben gespült wurden. Sie gehören dem SPD-Landesverband an, die noch vor wenigen Jahren das bundesdeutsche Herz der SPD war. Nordrhein-Westwalen wählte Rot, aus Überzeugung, tief verwurzelt, es wurde von Generation von Generation weitegegeben. In nur wenigen Jahren hat sich die SPD von den Menschen entfernt. Wolfgang Clement, Peer Steinbrück, die Menschen haben die SPD aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit Schimpf und Schande davongejagt. Die Bürger fühlten sich nicht nur verraten und verkauft, die SPD hat die soziale Gerechtigkeit und das gesellschaftliche Miteinander auf dem Altar des Neoliberalismus meist bietend feilgeboten. Nun sind sie seit 2 Jahren Vorsitzende der NRW-SPD und Spitzenkandidatin. Frau Kraft, glauben Sie wirklich, dass Sie die Moral und Integrität besitzen, Landesmutter von Nordrhein-Westfalen zu werden?

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SPD — Mit aller Kraft gegen das Internet

Stoppt die SPDHannelore Kraft ist Spitzenkandidatin der SPD in Nordrhein-Westfalen. Über ihre Kompetenz kann ich nicht urteilen, sie hat es aber bis heute nicht geschafft, den so genannten Arbeiterführer Jürgen Rüttgers zu entzaubern. Allein das sagt eine Menge aus. Doch nicht nur das, reiht sich Hannelore Kraft doch heute in die Reihe derer ein, die rechtlich mit aller Macht gegen Blogger vorgehen. Ziel dieses Angriffes ist der Ruhrbaron David Schraven. Was war passiert? Auf ihrer Webseite hat die SPD-Politikern selbstverständlich auch ihren Lebenslauf veröffentlicht. Aktuell steht dort geschrieben: 1989 — 2001 Unternehmensberaterin und Projektleiterin. 2006 standen an der Stelle noch mehr Informationen: 1989 — 2001 Unternehmensberaterin und Projektleiterin beim Zentrum für Innovation und Technik NRW (ZENIT GmbH) in Mülheim an der Ruhr.


Screenshot: archive.org

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