Schlagwort ‘Hamburg‘

Stoppt die Elbphilharmonie!

elbphilharmonie
Foto: Andre080582 | CC-Lizenz

Wenn Kleingeister sich selbst ein Denkmal setzen wollen, kommt selten etwas Gutes dabei raus. Die Elbphilharmonie in Hamburg war das Lieblingsprojekt des ehemaligen Ersten Bürgermeisters der Stadt, Ole von Beust. Die CDU und Ole von Beust wollten mit Sidney und anderen Metropolen in einer Liga spielen, man sprach bescheiden von hanseatischer Weltarchitektur. Die Hansestadt Hamburg ist für die Seriosität und Integrität ihrer Kaufleute bekannt — und so gab es kaum Kritik als die Stadt Hamburg und das Konsortium Adamanta den Vertrag zum Bau der Elbphilharmonie unterzeichneten. 77 Mio. Euro sollte das Meisterwerk den Steuerzahler kosten, 2010 sollte die Elbphilharmonie eröffnet werden. Wie bekannt, ist weder der Eröffnungstermin eingehalten worden, noch die ursprünglich veranschlagten Kosten.

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Friedliche Demonstration gegen zu Guttenberg in Hamburg

(Eigenbericht) Rund 250 politisch interessierte Menschen haben sich heute in Hamburg zu einer Demonstration gegen den zurückgetretenen Verteidigungsminister Dr. a. D. Karl-Theodor von und zu Guttenberg getroffen. Sie taten dies aber nicht unter dem Motto «Dagegen», wie es in diversen linksgrünen Kreisen heute üblich ist, sondern unter dem Label «Satire und Humor». Die Guttenberg-Kritiker skandierten «Jetzt oder nie: Monarchie!» und «Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns den Gutti klaut.» 30–40 Journalisten und Kamerateams waren am Gänsemarkt vor Ort um das Schauspiel zu beobachten und zu dokumentieren.

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Hamburg hat verloren

White Star Line
Bild: Agenda 2013

Die Schwesterpartei der CDU und FDP, die SPD, hat bei der Hamburger Bürgerschaftswahl die absolute Mehrheit errungen, obwohl es die FDP geschafft hat, in die Bürgerschaft einzuziehen. Schlimmer hätte es für einen Sozialdemokraten kaum kommen können. Während das desaströse Ergebnis der CDU noch ein breites Lächeln hervorruft, die Grünen zu Recht, nicht für den Koalitionsbruch, sondern für ihre Politik in den letzten Jahren, abgestraft wurden, bleibt die Erkenntnis, wie schon nach dem Bürgerentscheid zur Schulreform, dass elitäre Kreise die Geschicke der Stadt bestimmen. Eine Protestpartei wie die Linke reicht nicht aus, um die Menschen aufzuwecken, viele gehen nicht mehr zur Wahl — und so wird aus einer Minderheit eine absolute Mehrheit für den Agenda-2010-Technokraten Olaf Scholz und die SPD. Als Sozialdemokrat kann man sich nur schämen, was die SPD immer noch aufführt und sich im Voraus für die kommenden vier Jahre entschuldigen. Doch man sieht sich im Leben immer zweimal. 2015 wird Olaf Scholz den Christoph Ahlhaus machen.

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Liveticker zur Bürgerschaftswahl in Hamburg

Das vorläufige Endergebnis:

SPD: 48,3%
CDU: 21,9%
Grüne: 11,2%
FDP: 6,6%
Linke: 6,4%
Piraten: 2,1%

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Bürgerschaftswahl in Hamburg — alles beim Alten

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Wir Hamburger haben es wahrlich nicht leicht. Erst mussten wir über Jahrzehnte Rot(-Grünen) Filz ertragen, bevor Ole von Beust und Ronald B. Schill ins Rathaus zogen. Nachdem der Rechtspopulist versucht hat, Ole von Beust mit dessen Homosexualität zu erpressen, regierte fortan die CDU alleine, um es in der letzten Wahlperiode in einem schwarz-grünen Chaos enden zu lassen. Wir Hamburger haben das in einer störrischen Ruhe über uns ergehen lassen — trotz der politischen Verhältnisse ist und bleibt Hamburg die schönste Stadt der Welt. Am 20. Februar dürfen wir dann mal wieder zur Wahlurne schreiten — und haben die Wahl zwischen dem CDU-Hardliner und Rechtsaußen Christoph Ahlhaus und dem Hartz-IV-General Olaf Scholz. Olaf Scholz, das ist kein Geheimnis, wird neuer Bürgermeister der Hansestadt Hamburg werden.

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Hamburger Schattenwelt von Schwarz-Grün zerbrochen

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Seit der Bürgerschaftswahl 2008 lebte die schwarz-grüne Landesregierung in Hamburg in einer Art Schattenwelt. Die Grünen lobten die Verlässlichkeit der CDU und insbesondere Ole von Beusts und verkauften ein Ideal nach dem anderen. Der Elbvertiefung wurde schon im Koalitionsvertrag zugestimmt, das Kohlekraftwerk Moorburg musst schließlich von einer grünen Senatorin genehmigt werden. Als Zäsur wird der Volksentschied zur Schulreform und der Rücktritts von Beusts in die Geschichte Hamburgs eingehen. Der Volksentscheid war nicht nur eine Entscheidung der Mächtigen in Hamburg gegen Migrantenkinder, die Bürger haben insgesamt in allen Schichten über Schwarz-Grün abgestimmt. Ole von Beust suchte das Weite — schon vor zwei Monaten war die Koalition am Ende. Christoph Ahlhaus, der ehemalige Hardliner und Innenminister, wurde Nachfolger von Ole von Beust — und wer immer geglaubt hat, das würde gerade in Hamburg mit der GAL gut gehen, der wurde heute eines Besseren belehrt. Nachdem Finanzsenator Carsten Frigge letzte Woche zurückgetreten war und das Fass zum Überlaufen gebracht hat, hat die GAL die schwarz-grüne Koalition heute in Hamburg platzen lassen.

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Wollt Ihr mal ein paar Flugzeuge in Echtzeit verfolgen?

Auf RadarVirtuel.com lassen sich weltweit Flugzeuge in Echtzeit beobachten, die gerade in der Luft sind. Zu den einzelnen Flugzeugen lassen sich per Mausklick Informationen abfragen, wie zum Beispiel Flugnummer, Geschwindigkeit, Start– und Zielflughafen. Ziel des Projekts: «Our goal is to make available online the largest real-time aircraft traffic coverage.» Schon jetzt kann man viel Zeit damit verbringen, die Flieger zu verfolgen. Grandios. :)

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Bonus: Für Hamburger: Hafenradar, Hamburgs Schiffe in Echtzeit.

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Grüner Höhenflug

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Die Grünen können zur Zeit vor Kraft kaum laufen. Umfragen zufolge könnten sie, würde am Wochenende der Bundestag neu gewählt werden, zwischen 18% und 24% der Stimmen ergattern. So mancher Politiker träumt bereits von einem grünen Bundeskanzler. Der Höhenflug ist leicht erklärt, aber doch unbegreiflich. Die gesamte Wut über die schwarz-gelbe Politik zahlt sich derzeit ausschließlich für die Grünen aus, die Linken bleiben stabil bei ihren 11%, die SPD verliert durch Sarrazin und die lächerlich anmutende populistische Politik Gabriels sogar wieder an Stimmen, nachdem sie sich kurzzeitig erholt hatte. Was die FDP vor der letzten Bundestagswahl war, sind aktuell die Grünen. Sie können bürgerliche Protestwähler wie auch Unterstützer aus dem SPD-Lager auf sich vereinen. Die Grünen sind die Protestpartei der aktuellen Stunde.

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Ole von Beust, Roland Koch und der Missbrauch unserer Demokratie


Foto: Materials Aart | CC-Lizenz

Roland Koch hat vor zwei Monaten seinen Rücktritt als Ministerpräsident des Landes Hessen verkündet. Politik ist nicht mein Leben, so der vermeintliche Rechtspopulist, der durch eine Unterschriftenkampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft ins Amt gekommen war. Wo kann ich hier gegen die Ausländer unterschreiben, sollen damals viele Hessen an den CDU-Ständen gefragt haben. Gestern ist Ole von Beust als Bürgermeister der Hansestadt Hamburg zurückgetreten. von Beust zitierte in seiner Erklärung aus der Bibel: Alles hat seine Zeit. Die Zeit scheint nun für die beiden CDU-Politiker gekommen zu sein. Roland Koch und Ole von Beust waren von den Wählern vier, bzw. fünf Jahre in ihr Amt gewählt worden. Ihr Rücktritt inmitten einer Legislaturperiode zeugt von einem Missbrauch unserer Demokratie und der Verhöhnung des Wählerwillens.

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Schulreform in Hamburg gescheitert

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In Hamburg ist heute nicht nur Ole von Beust zurückgetreten – auch wurde über die so genannte Schulreform per Volksentscheid durch die Bürgerinnen und Bürger entschieden. CDU, SPD, Grüne und Linke waren für die Schulreform, FDP und NPD dagegen. CDU, SPD, Grüne und Linke haben es nicht geschafft, ihre Wähler zu mobilisieren und Hamburgs Bürger von der Schulreform zu überzeugen. Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, jedoch steht bereits fest, dass die Schulreformgegner, FDP und NPD, die Schulreform gekippt haben. Sie liegen bereits uneinholbar vorn und und haben das Zustimmungsquorum überschritten. Zwei Parteien, die nicht in der Hamburger Bürgerschaft vertreten sind, FDP und NPD, haben damit eine Schulreform gekippt, die von allen parlamentarischen Parteien gewünscht und als notwendig erachtet wurde. Über die Gegner der Schulreform sagte Ole von Beust vor einigen Wochen: «Aber mich hat überrascht, dass manche so unverhohlen sagen: Wir wollen nicht, dass unsere Kinder länger als notwendig mit Kindern mit Migrationshintergrund zur Schule gehen.»

Der elitäre Rassismus hat heute in Hamburg gesiegt.
Ein schwarzer Tag für unsere Stadt.

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Hamburg: Vorsicht Beustelle

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Die Situation in Hamburg genial von Bulo festgehalten… :D

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