Schlagwort ‘Google‘

Google kündigt Google+ Porn an

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Google hat heute — wie erwartet — Google+ Porn angekündigt. Nachfolgend die Pressemitteilung von Google selbst, da die Server im Moment völlig überlastet sind:

Sie haben ein toll eingerichtetes Schlafzimmer, jede Menge raffinierter Spielzeuge, die schon seit langer Zeit unter dem Bett verstauben? Es nervt Sie, täglich für eine Minuten Entspannung eine Stunde auf Suche zu gehen? Google+ Porn ist eine großartige Möglichkeit, nicht nur alleine Spaß zu haben (und ein wenig Exhibitionismus hat noch Niemanden geschadet) — sondern auch neue Menschen kennenzulernen.

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Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte zu Google+

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Ich habe mich an den Hamburgischen Datenschutzbeauftragten gewandt und um eine Einschätzung bzgl. Google+ und die Klarnamenpflicht gebeten. Es wird alles darauf hinauslaufen, wie Google argumentiert, was Sinn und Zweck von Google+ ist. Die Einschätzung:

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Einladungen zu Google+

Die meisten von Euch sollten mittlerweile bei Google+ angekommen sein. Wer noch nicht da ist, es sich trotzdem einmal anschauen möchte:

Einladungslink

Ich bin hier zu finden

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Das mit Google+

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Da ist in diesem Kommentar ein wenig anklang, dass ich jetzt erst Google+ reflektiere. Dem ist nicht wirklich so. Man mag es nicht glauben, nicht nur hier, auch auf Google+ selbst gibt es auch den einen oder anderen Text von mir. Neben unten genannten Links gab es natürlich auch ein paar Bilder, Kommentare und jede Menge geteilte Beiträge anderer Nutzer. Eine Plattform reflektiere ich nicht nur hier auf F!XMBR, sondern selbstverständlich auch auf der Plattform selbst. Bleibt nur, mir dort zu folgen… 😉

Google+ und die anonymen Profile (08.07.2011)
Tagebuch eines Social Media Beraters (11.07.2011)
Butter bei die Fische (12.07.2011)
Come to the dark side, Google+ (14.07.2011)
Quo vadis Google? (15.07.2011)
Massenvernichtungspseudonyme bei Google+ (17.07.2011)
3 kleine Regeln, um Google+ zu nutzen (28.07.2011)

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Die Sterilität von Google+

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Krankenhäuser sind eine tolle Sache. Sie retten Leben, kümmern sich um Verletzte und Kranke, Schwestern und Pfleger arbeiten oft für einen Hungerlohn, um anderen Menschen zu helfen. Und doch gibt es kaum einen Menschen, der gerne ins Krankenhaus geht — ob nun als Patient oder auch nur als Besucher. Allein der Gedanke an den Geruch lässt viele Menschen übel werden, die vermeintliche Sterilität, überall Kranke, Verwirrte und Menschen, die stöhnen und schreien. Man möchte den Ort des Pflichtbesuches so schnell wie möglich wieder verlassen. Google+ könnte mit seinem Klarnamenradikalismus das Krankenhaus im Social Web werden. Dem täglichen Pflichtbesuch steht der innere Gedanke gegenüber, den Ort wieder verlassen zu wollen.

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F!XMBR exklusiv: Google verbietet Anonymität in «Sparks Island»

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(F!XMBR) Wie F!XMBR exklusiv erfahren hat, erlaubt Google Inc. ab sofort nur noch Klarnamen im hauseigenen Swingerclub auf dem Betriebsgelände in Mountain View, Kalifornien. Vor ein paar Tagen war die Welt von Google-Programmierer Andy Brunner [Anm.: Name von der Redaktion geändert] noch in Ordnung: Einmal die Woche besuchte er den Swingerclub «Sparks Island» auf dem Betriebsgelände Googles — um sich den Freuden des Lebens hinzugeben. Während er mit anderen Kolleginnen und Kollegen Entspannung suchte, trug er ständig eine Guy-Fawkes-Maske, seine Anonymität war ihm ob seines kleinen Geheimnisses sehr wichtig, sie blieb somit gewahrt. Sein Arbeitgeber hat diesem Gebaren nun einen Riegel vorgeschoben: Wie F!XMBR zugespielt wurde, sind die Arbeitsverträge der Google-Mitarbeiter rückwirkend zum 30.06.2011 ergänzt worden, selbst langjährige Swingerclub-Gänger wurden genötigt, diese zu unterschreiben. Wer sich weigerte, so eine anonyme Quelle gegenüber F!XMBR, dem soll mit einem Facebook-Profil gedroht worden sein.

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You lost, Facebook!

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Cem gerade auf Google+: You lost, Facebook. Within a week. And you won’t come back again. That’s it. Ist das wirklich so? Ich denke, es ist noch viel zu früh, um eine Prognose abzugeben. Sicher, Google hat mit Google+ einen Traumstart hingelegt — noch nie habe ich es erlebt, dass ein neues Projekt, ein neuer Web-2.0-Dienst von allen Seiten diese positive Resonanz und Kritik eingeheimst hat. Es scheint so, als wäre Google+ das Netzwerk, auf das viele gewartet haben. Noch vor zwei Wochen war Facebook unantastbar, für den Börsengang sollte eine Bewertung von 100 Mrd. Dollar angestrebt werden. Heute befindet sich der Platzhirsch in der Defensive, der Videochat in Kooperation mit Skype wirkt, wie eine panische Reaktion auf Google+ und die Hangouts, obwohl Facebook sicherlich schon lange vor Google+ an der Entwicklung gearbeitet hat. In Diskussionen rund um das Internet wird häufig zwischen Onliner und Offliner unterschieden — tun wir das auch hier.

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Google+ — ein erstes Zwischenfazit

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Vier Tage treibe ich mich nun schon auf Google+ rum, Zeit also für ein kleines Zwischenfazit. Es bleibt dabei: Google ist ein großer Wurf gelungen. Wie wichtig Google+ für Google selbst ist, zeigt sich an kleinen, aber wichtigen Feinheiten: Bei fast allen Google-Diensten ist Google+ mittlerweile in der Navigationsleiste links an erster Stelle, die Suche nach dem eigenen Namen liefert als Top-Ergebnis das Google+-Profil, nicht die eigene Homepage, und ansonsten so schweigsame Google-Mitarbeiter diskutieren auf Twitter und Google+ selbst mit den Nutzern. Ein dickes Plus gibt es für Google, wie es mit Beschwerden über Datenschutzlücken umgeht: Bisher war es möglich, Beiträge, die nur den eigenen (erweiterten) Kreisen zur Verfügung gestellt worden, auch öffentlich zu teilen. Dies hat Google binnen kürzester Frist abgestellt. Beiträge, die vom Nutzer nicht öffentlich eingestellt werden, können nicht mehr öffentlich geteilt werden. Nun kann man argumentieren, dass man einen Screenshot erstellen kann, und diesen dann verbreiten kann. Keine Frage. Wer am Netz partizipiert, muss immer damit rechnen, dass seine Inhalte verbreitet werden. Darum geht es aber nicht. Google nimmt Datenschutz bei Google+ durchaus ernst. Sie haben auf die erste, größere Beschwerde innerhalb weniger Tage reagiert und die «Lücke» abgestellt. Es musste nicht einmal Ilse Aigner einschreiten.

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Google+ has arrived

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Ich weiß ja nicht, ob ihr es schon mitbekommen habt: The eagle has landed, Google+ has arrived. Mein erster Eindruck, gestern überspitzt formuliert: «Facebook fühlt sich an, wie Sex mit Deiner Ehefrau, der Du vor 20 Jahren Dein Jawort gegeben hast. Routiniert, aufeinander eingespielt, man schaut jeden Tag mal vorbei. Google+ fühlt sich an, wie Sex mit einer 18-Jährigen. Aufregend, neu, Du kannst ihr noch jede Menge beibringen, willst gleich nochmal.» Nach den Fehlschlägen Wave und Buzz ist Google+ für Google die letzte Chance, ein soziales Netzwerk zu etablieren. Es scheint, als hätten sie aus den eigenen Fehlschlägen, sowie Diaspora und Facebook gelernt.

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Firefox & Google Reader: Lästige Zwischenauswahl beim Abonnieren eines Feeds überspringen

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Ich teste gerade ein wenig den Google Reader. Ich bin ja der Meinung, man sollte sich in der schnelllebigen Welt nicht nur auf eine Lösung verlassen, sei es RSSOwl oder Tiny Tiny RSS. Was mich extrem gestört hat, ist die Tatsache, dass ich beim Abonnieren eines Feeds im Firefox immer auf obige Auswahlseite von Google geleitet wurde. Doch da gibt es Abhilfe.

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Warum Facebook del.icio.us kaufen muss

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Yahoo. Dead Man Walking. Ich denke, niemand der derzeitigen Web-2.0-Generation kann sich vorstellen, dass es Google einmal nicht mehr geben wird. Im Hause Googles wird man jedoch das schleichende Ende von Yahoo genau beobachten und analysieren. Dead Man Walking — Yahoo wird vielerorts nur noch als Schatten seiner selbst bezeichnet. Diese Woche wurde wieder einmal bekannt, dass mehrere Hundert Mitarbeiter ihre Kündigung unter dem Weihnachtsbaum vorfinden — zusätzlich wird Altavista, einer der Internetpioniere wohl geschlossen. Auch del.icio.us, so wurde gemutmaßt, sollte geschlossen worden. Nun heißt es, del.icio.us solle «nur» verkauft werden. Yahoo schiebt den schwarzen Peter der Presse zu — doch ist die Posse um del.icio.us nur ein weiteres Beispiel rund um die Unfähigkeit des ehemaligen Giganten. del.icio.us selbst, als eigenständiges Unternehmen, ist meiner Meinung nach nicht überlebensfähig. Deshalb kann es für einen Käufer nur darum gehen, mit del.icio.us sein Angebot an die Nutzer zu erweitern, einen zusätzlichen Service zu bieten, die Nutzer noch enger an das eigene Unternehmen zu binden. Hervorzuheben ist hier sicherlich Facebook, hier würden sich einige Vorteile ergeben.

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