Schlagwort ‘Google‘

Googles Schläge

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Ab und an muß man auch mal die einigermaßen positiven Suchlinge aufzeigen, selten heutzutage — aber es gibt sie noch. Ansonsten würden wir selbst uns schämen die üblichen Volltreffer Googles hier aufzuzeigen 😀

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Googles Frickelware :o)

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Google original Server in Stanford 1999

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einer der eingesetzten Server fürs Web 1999

Man sieht Googles Erfolgsrezept war und ist Frickelware, sprich selbst zusammengesetzte 08/15 Hardware. 😀

Bildquellen: Coding Horror

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Ein Sturm im Wasserglas?

Der Sachverhalt ist bekannt. Das «Google-Copy-Paste-Syndrom», wie der Salzburger Medienwissenschaftler Stefan Weber es nennt, findet sich mittlerweile überall, an Schulen und Universitäten, bei Wissenschaftlern, Romanschriftstellern, Predigern und auch Politikern und Journalisten.

heise online

Das copy’n paste Syndrom bezeichnet nicht etwa das Zitieren oder Paraphrasieren an sich, sondern den Umstand eine fremde Leistung als eigene auszugeben, auch eine Zeitschrift in Deutschland fiel dabei schon einmal auf, Wikipedia Artikel zu kopieren ohne die Quelle zu erwähnen. Wobei auch selbst die Wikipedia nicht davon frei ist.
Weiterlesen: »Ein Sturm im Wasserglas?«


wir haben etwas zu verbergen

Wir haben etwas zu verbergen. Was denn genau? Nun unsere Privatsphäre, diese ist uns heilig. Kurzum wir möchten nicht, daß der Staat oder auch irgendein multinationaler Konzern1 lustig munter Daten über uns sammelt.

Der Punkt, der viele Zeitgenossen zum Zucken der Schulter animiert: die vermeintliche Belanglosigkeit. Dem ist aber nicht so, grundlegend ist und bleibt in jedem Fall die Rasterfahndung. Dieses Mittel findet in der offensichtlichen Form oder Variationen zu genüge Anwendung beim Staat und in der Industrie — Daten sind heutzutage ein unschätzbares Gut.

Weiterlesen: »wir haben etwas zu verbergen«

  1. Google, Microsoft, Yahoo, etc. []

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Google bietet Bücher feil

Googles Büchersuchdienst, taugt jetzt nicht mehr nur für die Einsicht vor dem Kauf, sondern bietet auch die Möglichkeit Werke die frei sind, als PDF herunterzuladen.
Klasse Sache, im obigen Beispiel kann man die englische Ausgabe von Faust aus dem Jahre 1847 herunterladen. Ein anderes Beispiel wäre Macbethfull view, in der Suchübersicht, markiert die freien Bücher. Dennoch ist mir Google nicht ganz koscher, gerade ob der neuerlichen News.

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