Schlagwort ‘Google‘

Die Zukunft des Internets: Geschlossene Ökosysteme

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Foto: F!XMBR

Die Zukunft des Internets sieht nicht gerade rosig aus. Während wir politisch die Freiheit des Netzes verteidigen (Netzsperren, Vorratsdatenspeicherung, Leistungsschutzrecht u.a.), entstehen um uns herum einzelne Ökosysteme der sogenannten Big Player, die die Freiheit des Netzes ad absurdum führen.

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F-Droid — Open-Source-App-Store

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Ich habe auf meinen Androiden niemals einen anderen App Store installiert, als den Google Play Store. kein AndroidPit, diesen GetJar-Kram nicht und auch nicht diese halbgrauen Alternativen mit Apps, die aus dem Google Play Store verbannt wurden. Ich bauchte es nicht, ich wollte es nicht. Nun hat Google es geschafft, dass ich einen weiteren Store installiert habe. Nachdem alle Adblocker aus dem offiziellen Play Store gekickt wurde, bleibt dem Nutzer gar keine andere Möglichkeit, als zu einer Alternative zu greifen. Wie so häufig im Leben, wo Schatten, da ist auch Licht. F-Droid war mir bisher unbekannt und ist eine Store mit ausschließlich Open-Source-Apps. Store ist dabei natürlich nur bedingt richtig, die Wikipedia schreibt von Repositorium.

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Google is evil

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Vor ein paar Tagen schrieb ich: Irrational. Ihr kennt sicherlich diese ganzen Websites oder Apps, bei denen man sich registrieren kann, bzw. muss. Die meisten Dienste bieten den Connect via Twitter oder Facebook an. Ich habe noch nie diesen Service angenommen, wenn notwendig habe ich mich per Hand registriert. Nun hat Google sein Google+ Sign-in vorgestellt und ich habe festgestellt, dass ich damit kein Problem hätte. Vertraue ich Google? Nicht wirklich, aber doch weitaus mehr als Facebook und Twitter. Irrational. Das war nicht nur irrational, sondern falsch. Google spielt in einer Liga mit Facebook und Twitter.

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Eine verlorene Generation

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Quelle: IFSE, 29.11.2012, Studie: Digitale Mentalität II: Das Leistungsschutzrecht

Thomas Knuewer stellt die provokante Frage: «Warum sollten Jugendliche NICHT politikverdrossen sein?». Detlef Borchers twitterte gestern: «Parteien, die für das schwachsinnige LSR stimmen, sparen sich 2013 die Knete für den Online-Wahlkampf: Das Netz vergisst nicht». Die Studie der IFSE zeigt eindeutig, dass die junge Generation das #LSR ablehnt (siehe obige Grafik).

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Petition gegen das Leistungsschutzrecht gescheitert

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Christoph Keese, Propagandaminister des Axel-Springer-Konzerns, war am 11. Oktober diesen Jahres glücklich, die Petition gegen das Leistungsschutzrecht war gescheitert Bruno Kramm der Piratenpartei hatte sie beim Deutschen Bundestag eingereicht.

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Moderner Ablasshandel

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Foto: F!XMBR

Gehen wir für einen Moment einmal davon aus, dass die Forderungen der Befürworter und der Gegner eines Leistungsschutzrechtes gleichberechtigt nebeneinander stehen und die jeweiligen Argumente gleichgewichtig sind.

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Google und die Klarnamen

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Lassen wir die infantilen Verlage und Zeitungen sterben und widmen uns wieder gehaltvolleren und wichtigeren Diskussionen mit und über Google. Wisst Ihr noch, damals zum Start von Google+ — die Diskussionen und Pseudonyme? Google ist nie wirklich vom eigenen Standpunkt abgewichen, die eine oder andere Absichtserklärung klang nett, doch im Prinzip werden Pseudonyme nur so lange geduldet, bis Google den Account sperrt.Das ist jederzeit möglich und wird genauso noch gehandhabt.

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Android, Adblocker, Custom Roms, Root und die Hersteller

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Koushik Dutta hat heute hier auf Google+ verkündet, dass das CWM Recovery 7,2 Mio mal heruntergeladen und installiert wurde. Klar, Carsten Knobloch weist zurecht darauf hin, dass man diese Zahl vielleicht noch durch 10 teilen muss, damit man auf eine realistische Zahl kommt.

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Enttäuschung des Jahres: Google Drive

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Kein Hoax, es schallt gerade durch die sozialen Netzwerke: Google Drive ist da. Seit Monaten wird über eine Dropbox– und Skydrive-Alternative spekuliert, es gab vermeintliche Screenshots, exklusive Berichte — und wie immer haben sich alle mehr oder weniger bestätigt. Google Drive kommt mit 5 GB Speicher daher, mehr Speicher lässt sich gegen Bares zusätzlich buchen. Eine Desktop-App und Android App sind bereits veröffentlicht worden, andere Plattformen sollen folgen. Und nun? Gähnende Langeweile.

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Google+ wird zu Facebook. Nur in weiß.

Googles Stärke war immer auch das Minimalistische. Wenn man sich über die Jahre die Entwicklung der Homepage von Google.de anschaut, mit Yahoo.de vergleicht, weiß man, warum Google immer noch zum Nonplusultra gehört, während Yahoo eine Trümmerwüste ist. So begann es auch mit Google+. Einfach, knapp, kein Schnick-Schnack, Spiele und die ganzen unnützen Kram konnte man ausblenden — Google hatte hier eine Alternative zum völlig überfrachteten Facebook geschaffen. Damit ist nun Schluss. Google rollte gerade das neue Design für Google+ aus. Es ist an Hässlichkeit kaum zu überbieten. Das Zukunft von Google+ heißt Facebook. Nur in weiß. Ich zitiere mich einmal selbst: Den Chat nutze ich nicht. Unnütze Platzverschwendung. Sollte man ausblenden können. Wem ich folgen soll, weiß ich selbst. Wieder unnütze Platzverschwendung, weil nicht optional. Sprich:

Der Inhalt wird nun auf weniger Platz gequetscht.

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Die Kostenloskultur des Christoph Keese

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Foto: F!XMBR

Christoph Keese, Lobbyist des Axel Springer Konzerns, hat eine seltsame Replik auf den grandiosen Artikel Kai Biermanns verfasst. Über den unsäglichen Inhalt lohnt es nicht, zu diskutieren — allein die Behauptung, Google (News) würde Inhalte der Verlage kopieren, lässt fast laut auflachen. Leider nur fast — soll doch nach dem Willen des Axel-Springer-Konzerns das Zitatrecht abgeschafft werden, wenn Keese diesen Unsinn wirklich ernst meint. Das ist zu vermuten und somit ein direkter Angriff auf unsere demokratischen und gesellschaftlichen Prinzipien.

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