Schlagwort ‘Google Chrome‘

Evernote mit der täglichen Arbeit verknüpft

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Wie ich bereits schrieb, erleichtert Evernote an der einen oder anderen Stelle die Arbeit am Rechner — ich möchte aber genauso wenig wie Oliver meine alte Kladde vermissen. Evernote kommt noch mit einem weiteren Vorteil daher: es lässt sich sehr gut mit anderen Programmen verbinden, auch und gerade mit Programmen, die nicht in der hauseigenen Galerie von Evernote zu finden sind.

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Google Chrome und Anpassungsfähigkeit

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Wie bekannt nutze ich für das tägliche Surfen den Firefox. Google Chrome habe ich mir angeschaut, ist hier auch installiert – doch der Browser hat eine ganz entscheidende Schwachstelle: die fehlende Anpassungsfähigkeit. Die Addons, die bei Google Extensions heißen, haben bei Weitem nicht die Qualität, wie sie beim Firefox zu finden sind. Google Chrome ist sicherlich gut und interessant, mehr aber auch nicht. Der grundlegende Fehler, warum Google Chrome kaum größere Marktanteile gewinnt, sind die schwachen Extensions. Wenn man sich wie meine Wenigkeit seit Jahren an einen Browser gewöhnt habt, eine kleine Handbewegung, ein kurzer Tastendruck, dann möchte man sich auch gar nicht mehr umgewöhnen. Warum auch – wenn es wie gewünscht funktioniert. Ich habe nach ähnlichen Extensions Ausschau gehalten, wie ich sie im Firefox installiert habe – unter dem Strich bleibt: mehr schlecht als recht.

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Google Chrome deinstalliert (Update)

Welche Daten dabei an die Server gesendet werden, verraten die Datenschutzbestimmungen — für an Chrome interessierte Leute lohnt sich ein Blick darauf in jedem Fall. Der erste Punkt erläutert sogleich, dass Google über alle aufgerufenen URLs in Kenntnis gesetzt wird. Dies sei notwendig, um Adressvorschläge zu machen und das Surfen zu verbessern. Ebenso werden aufgerufene, aber nicht vorhandene URLs an den Google-Server gesendet. Der Browserverlauf bleibt also nicht auf dem Benutzerrechner gespeichert, sondern wird direkt auch an das Online-Unternehmen gesendet. Das Surfprogramm selbst enthält darüber hinaus »zumindest eine eindeutige Anwendernummer«, die bei der Installation sowie bei der automatischen Update-Prüfung an Google übertragen wird. Cookies tragen zur kontinuierlichen Beobachtung ihren Teil bei.

Pro-Linux News: Google-Browser entpuppt sich als Datenspion

So fein das Erlebnis warOliver hatte hier schon angedeutet, dass nach einer durchzechten Nacht meist nur ein dicker Kopf bleibt. Es wäre reichlich schizophren, wenn ich nun den Firefox, der mit mehreren Addons zum Datenschutz und Privatsphäre von mir ausgestattet wurde, nun dem Google Chrome weichen würde. Es bleibt dabei — Google wird von mir ausschließlich zur Suche verwendet, mal von YouTube abgesehen.

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Google Chrome: Katerstimmung

Meiner Meinung nach ist dieses Verhalten aus Privacy-Sicht äußerst kritisch zu beurteilen: Google Chrome zeigt bei Eingaben in der Adressleiste ein Verhalten ähnlich dem eines Keyloggers. Selbst Tippfehler, Korrekturen oder versehentlich eingegebene Daten (wem ist es nicht schon einmal passiert, z.B. Passwörter in einem falschen Eingabefeld eingegeben zu haben?) landen bei Google, und das noch dazu über eine unverschlüsselte Verbindung.

AK’s Weblog

Google Chrome schickte sich ja an doch eine hinreißende Stimmung im ersten Augenblick zu erzeugen, lädt aber auch bei näherer Betrachtung zu einer zünftigen Katerstimmung ein. Man wird sehen wie sich das entwickelt bzw. wie Google diese Dinge aus ihrer Sicht relativiert. Gott-sei-Dank existieren noch Leute die sich darüber Gedanken machen :-)

Updates:

Google-Browser entpuppt sich als Datenspion

Der Browserverlauf bleibt also nicht auf dem Benutzerrechner gespeichert, sondern wird direkt auch an das Online-Unternehmen gesendet. Das Surfprogramm selbst enthält darüber hinaus »zumindest eine eindeutige Anwendernummer«, die bei der Installation sowie bei der automatischen Update-Prüfung an Google übertragen wird. Cookies tragen zur kontinuierlichen Beobachtung ihren Teil bei.

Google Chrome ist (k)ein Open Source Projekt

Mich erreichen zunehmend Mails, die mir erklären, dass meine Bedenken übertrieben sind, denn Google Chrome ist ja OpenSource und als solches weniger gefährlich. Ich sage: Google Chrome ist kein Opensource. Abgesehen von dem Google-Comic in dem es erwähnt wird und der Presse, die es (ungeprüft?) druckt/schreibt, finde ich nämlich nichts, was auf Opensource hindeutet.

Angetestet: Google Chrome — Betaversion des Browsers ist da

Denn dann laufen alle persönlichen Daten auf den Servern von Google auf. Das spitzt sich mit dem Browser von Google noch zu, der zum Ziel hat, dass damit vor allem die Dienste von Google genutzt werden.

Google Chrome EULA Claims Ownership of Everything You Create on Chrome, From Blog Posts to Emails

So, are you enjoying the snappy, clean performance of Google Chrome since downloading yesterday? If so, you might want to take a closer peek at the end user license agreement you didn’t pay any attention to when downloading and installing it.

Google on Chrome EULA controversy: our bad, we’ll change it

So, there you have it: a tempest in a (chrome) teapot. Not that it’s the only one; as Ina Fried of News.com points out, Chrome’s «Omnibar» can also access all keystrokes a user types, and Google will store some of this information along with IP addresses.

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Google Chrome — Screenshots & Ersteindruck

Flink isser, das muss man ihm lassen. Die Einstellungen ähneln dem des Firefox ohne Erweiterung — Otto-Normal-User muss sich nicht großartig umstellen. Die Auslastung ist gegenüber dem Firefox ein Witz — 16.2 MB inkl. Flash auf F!XMBR, knapp 4% CPU-Auslastung. Da heißt es aber abwarten, wie die Kurve nach oben schießt. Die Hauptdomain wird in der Adresszeile fett dargestellt– im Gegensatz zum Rest der URL. Feines Feature. Auch sinnvoll: Die Lesezeichen sieht man entweder bei einem neuen Tab oder beim Start mit leerer Seite — der Browser nimmt dem Surfer ein wenig das Denken und Klicken ab. Wenn er nun noch eine Schnittstelle für Addons bekommt, gibt es evtl. auf dem Browsermarkt eine Alternative mehr — nachdem sich Opera nach und nach verabschiedet. Nebenan im Jabber: Schlicht aber funktionell. Ich denke, das trifft es ganz gut. Man könnte glatt auf die Idee kommt, dass er Potential hat. ;-)

Google Chrome

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Google Chrome ist da

Google Chrome

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