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Wie wollen wir die Kreativen im Netz bezahlen?

In der Diskussion rund um die Piratenpartei stellt sich die immer wiederkehrende Frage des Verwertungsrechts und des Urheberrechts. Verkürzt gesagt, suchen Verlage, Journalisten und Kreative nun seit Anbeginn des Internets nach Möglichkeiten, Ihr kreatives Tun zu vergolden. Der kürzlich veröffentlichte Heidelberger Appell ist dabei nur die Spitze des Eisberges: Die Unterzeichner appellieren nachdrücklich an die Bundesregierung und die Regierungen der Länder, das bestehende Urheberrecht, die Publikationsfreiheit und die Freiheit von Forschung und Lehre entschlossen und mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu verteidigen. Allein mit diesem Schlusssatz zeigt sich, dass die Unterzeichner und Besitzstandswahrer schon verloren haben, auf ganzer Linie — wenn man es denn so ausdrücken will.

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Google bietet Bücher feil

Googles Büchersuchdienst, taugt jetzt nicht mehr nur für die Einsicht vor dem Kauf, sondern bietet auch die Möglichkeit Werke die frei sind, als PDF herunterzuladen.
Klasse Sache, im obigen Beispiel kann man die englische Ausgabe von Faust aus dem Jahre 1847 herunterladen. Ein anderes Beispiel wäre Macbethfull view, in der Suchübersicht, markiert die freien Bücher. Dennoch ist mir Google nicht ganz koscher, gerade ob der neuerlichen News.

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