
Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, bleiben die Fahrzeuge von Google Street View vorerst in der Garage. Lustig in dem Zusammenhang: Die Splitterpartei CSU möchte den Erfolg für sich verbuchen: Joachim Herrmann (CSU) ist zufrieden. Auf dem Schreibtisch des bayerischen Innenministers liegt ein Brief von Google-Mitarbeitern. Darin steht, dass die Autos des Internet-Riesen in der Garage bleiben — zumindest so lange, bis die Fahrzeuge keine W-Lan-Netzdaten mehr erfassen können. Doch Google stellt klar: Wir haben bereits in unserem Blog verkündet, die Street-View-Fahrten zu unterbrechen.» Und zwar nicht nur in Bayern, sondern auf der ganzen Welt. […] Wir haben einen Fehler gemacht und wollen das Vertrauen der Nutzer wiedergewinnen. Größenwahn ist in Bayern schon immer weit verbreitet gewesen.
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