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Ich gebe auf

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Foto: F!XMBR

Liebes Web 2.0,

ich war ja schon immer ein Internet-begeisterter Mensch. Ich habe schon viel Gutes, viel Quatsch und auch schon weniger schöne Dinge mitgemacht. Das Internet ist eines meiner liebsten Hobbys geworden. Früher waren die technischen Möglichkeiten noch beschränkt, heute schreiten sie in atemberaubender Geschwindigkeit fort. Vom Mond wird bald getwittert, die Geolocation von Atlantis ist nur noch eine Frage der Zeit und bald habe ich mit meinen Identi.ca-Mitlesern Ashton Kutcher mit seinem kleinen Account auf Twitter überholt. Als wir hier auf F!XMBR anfingen war die Situation noch überschaubar, ein paar Blogs gab es damals schon, andere Dinge waren eher Randnotiz – auch wenn Robert wöchentlich The next big Thing ausrief. ;-)

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Bist Du auf der Suche nach dem Partner fürs Leben?

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Kontaktbörsen gibt es im Internet wie Sand am Meer. Sei es für die, die eine neue Elite züchten wollen, für Eisbären oder auch für Teletubbies. Wer suchet, der findet. Das Internet ist wirklich toll. Doch steht man als Suchender immer vor der Gefahr, die Katze im Sack zu kaufen. Verbirgt sich hinter der süßen Blonden auf dem Foto in Wirklichkeit ein Ebenbild der ehemaligen Schwiegermutter oder ist der sportliche Typ mit dem Sixpack im realen Leben doch ein Ottfried-Fischer-Verschnitt? Die Partnerbörse der rechtsextremen Szene, MA-Flirt.de, prescht nun vor, um diesem elenden Treiben ein Ende zu bereiten und hat die Daten der registrierten User auf dem Wiki des 26C3 öffentlich zur Verfügung gestellt.

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Großer Erfolg – das Projekt 18 in greifbarer Nähe

Sehr geehrter Herr Gabriel,
sehr geehrte Frau Nahles,
sehr geehrter Herr Steinmeier,

2001 beschloss die FDP unter Guido Westerwelle und Jürgen W. Möllemann das Projekt 18. Die Bürgerinnen und Bürger waren sehr amüsiert über dieses Vorhaben – niemand glaubte ernsthaft daran, dass die Klientelpartei die avisierten 18% bei der Bundestagswahl 2002 erreichen würde. Das Projekt 18 scheiterte wie erwartet auf ganzer Linie – seitdem hat die Partei der Ärzte, Anwälte und Lobbyisten das Problem, politisch ernstgenommen zu werden; Stichwort: Spaßpartei. Nach der Bundestagswahl 2002 wurde das Projekt 18 dann neu aufgelegt. Frohen Mutes, nicht wie Guido Westerwelle und Jürgen W. Möllemann zu versagen, verkündete der Bundeskanzler freudestrahlend die Agenda 2010. Sekundiert wurde er dabei auch von Ihnen, lieber Herr Gabriel, liebe Frau Nahles, lieber Herr Steinmeier.

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Ein Populist geht um im Deutschen Bundestag

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Auch in der neuen Legislaturperiode wird unser wunderbares Land mit seinen kritischen Medien wieder von einem Populisten sondergleichen heimgesucht. Er sitzt im Deutschen Bundestag und hat in den letzten Tagen schon eine Kostprobe dessen abgegeben, was unser Land in den nächsten vier Jahren zu erwarten hat. In keinem Gesetz steht geschrieben, dass ein Politiker kein Populist sein darf, aber die Menschen in diesem Land dürfen doch wohl Verantwortung und Weitblick von einem ihrer Volksvertreter erwarten. Das Vertrauen, welches der Deutsche Bundestag und dessen Mitglieder immer noch inne hat, wird von einem einzigen Mann schändlich ausgenutzt. Das muss ein Ende haben – um Schaden von unserem Volk abzuwenden.

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Sensation: F!XMBR wurde ein Offener Brief der Grünen an die deutsche Bevölkerung zugespielt

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Sensation: F!XMBR ist ein Offener Brief der Grünen an die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland zugespielt worden. Nach unseren Informationen und Recherchen soll das Schreiben noch im Laufe der Woche veröffentlicht werden. Claudia Roth und Cem Özdemir waren bislang nicht zu einer Stellungnahme bereit. Wir dokumentieren das Schreiben nachfolgend im Wortlaut.

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Tagebuch eines Piratenpartei-Mitgliedes*

Piraten05. Juni 2009
Habe heute mit einigen Kameraden gesprochen. Die NPD hat bei der Europawahl keine Chance. Wir sehen uns nach einer neuen Partei um. Mir wird die Piratenpartei empfohlen, die tritt auch für unsere Meinungsfreiheit ein, so wurde mir gesagt. Habe mit Bodo Thiesen telefoniert. Er empfiehlt den Eintritt in die Piratenpartei, damit man gemeinsam marschieren kann. Ich trete der Kameradschaft bei und träume davon, den Reichstag zu erobern. Nur was ist eigentlich ein Wiki?

07. Juni 2009
Meine Kameraden und ich haben bei der Europawahl 0,9% erreicht. Das ist ein gute Anfang. Leider hat es in der BRD nicht zu mehr gereicht, doch werden wir bald die Führung im Deutschen Bundestag übernehmen. Unsere schwedische Division schickt einen Kameraden ins Europaparlament. Er ist der Pionier in unserer Kameradschaft. Jetzt werden andere Regierungen infiltriert. Klarmachen zum Ändern!

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Sensation: Neues Logo der Piratenpartei geleakt

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(via)

(Hamburg) Dem kleinen privaten Weblog F!XMBR ist heute das neue Logo der  immer stärker werdenden Piratenpartei zugespielt werden. Wir freuen uns über diesen sensationellen Scoop, so Chris, CEO und Co-Founder von F!XMBR. Wie schon im alten Logo, wird die Piratenfahne zentral als Blickfang dienen. Die Farben der Piraten haben sich allerdings grundlegend geändert. Das pastellfarbene Orange hat ausgedient, man setzt jetzt auf ein konservatives Rot. Der Vorsitzende der Piratenpartei, Jens Seipenbusch, zu dem neuen Logo: Wir mussten der Entwicklung unserer Mitglieder und Sympathisanten Rechnung tragen. Das neue Logo zeigt nun unser ganzes Herz und unsere Werte. Ein Fehlen dieser Werte haben uns Kritiker ja immer wieder vorgeworfen. Wir hoffen, dass an dieser Front nun endlich Ruhe herrscht. Andreas Popp, stellvertretender Bundesvorsitzender gab auf Anfrage zu Protokoll: Ich muss nach dem Logo und den Farben erst einmal googeln.

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Hallo Google,

Googleheute ist der Tag der Offenen Briefe. Ich muss mich heute aber in einer Angelegenheit an Euch wenden, die mir persönlich sehr am Herzen liegt. Es geht selbstverständlich um die unhaltbare Situation der notleidenden Verlage in Deutschland. Die FAZ bittet Euch seit Monaten, zu reagieren. In einem eindringlichen Appell haben die deutschen Verlage, die allesamt kurz vor dem Ruin stehen, ihre Situation dargestellt. Letzte Woche hat einer der letzten großen Verleger unseres Landes, Herr Hubert Burda, in der FAZ um Hilfe gebeten. Heute hat sich dann der Axel-Springer-Konzern zu Wort gemeldet und noch einmal dargelegt, dass Ihr die Inhalte der Verlage kostenlos zur Eigenvermarktung nutzt. Ich bitte Euch inständig, auch im Namen der FAZ, von Heinrich Burda und des Axel-Springer-Konzerns, endlich zu reagieren! Ihr habt gegenüber der Vierten Gewalt in diesem Land die moralische Pflicht, zu handeln und den Wünschen der notleidenden Verleger Folge zu leisten. Wir müssen in diesem Land gesellschaftlich weiter zusammenrücken und den Schwachen der Gesellschaft helfen. Die FAZ, Heinrich Burda und der Axel-Springer-Konzern haben meine volle Solidarität. Ich fordere Euch auf, entschlossen zu handeln!

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*** Breaking News *** Berliner Blogkartell findet Geschäftsmodell *** Breaking News ***

Lange hat es gedauert, nun ist es endlich geschehen. Nicht nur, dass der investigative Journalismus nach Deutschland zurückgekehrt ist, nein, auch hat das bekannte Berliner Blogkartell endlich sein Geschäftsmodell gefunden. Reden Sie mit Bloggern. Reden Sie mit uns. So beschallt eine kleine Gruppe von Bloggern seit ein paar Jahren Medien und Menschen in Deutschland. Nun scheint die nächste Evolutionsstufe erreicht worden zu sein. Wie die taz in einem sensationellen Artikel berichtet, werden Blogger in Deutschland von Unternehmen gekauft. Auf Bewertungsportalen wie ciao.de setzen diese ihre angeblich unabhängige Bewertung und machen damit Kasse. Unter Einsatz ihres Lebens sind die taz-Autoren in die Unterwelt eingestiegen und haben fenomenale Informationen ausgegraben. Dass dabei Begrifflichkeiten durcheinander geraten – who cares? Es sind Nichtigkeiten in einem ansonsten akribischen und unfassbaren Artikel. Bewertungen auf einem Bewertungsporal? Threads und Posts auf Foren? Kommentare wo auch immer? Egal, die skandalöse Nachricht, die die taz ausgraben hat, ist entscheidend. Alles sind Blogs. Überall. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Demnächst heißt es nicht mehr Wir sind Deutschland. Die taz plakatiert demnächst unser Land mit Wir sind Blogs.

Lesen Sie morgen auf F!XMBR: Empörend! taz-Mitarbeiter bezeichnen sich selbst als Journalisten!

Foto: stuartpilbrow unter dieser Creative Commons-Lizenz stehend

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Besuch-Verbot von F!XMBR für Ü18-Kaufhof-Mitarbeiter

pskF!XMBR hat heute in Hamburg während einer Aufsehen erregenden Pressekonferenz bekannt gegeben, dass es Kaufhof-Mitarbeitern über 18 Jahren zukünftig nicht gestattet sei, F!XMBR zu besuchen. Man reagiere damit auf die Reaktion des Hauses Kaufhof auf den Amoklauf in Winnenden. Es scheint so, als arbeiten im Hause Kaufhof labile Menschen, die aus PR-Gründen zu Schnellschüssen neigen, so F!XMBR. F!XMBR-Publizist Chris sprach von einem Zeichen für soziale und gesellschaftspolitische Verantwortung in der Bundesrepublik Deutschland, dem F!XMBR hier gerecht werden möchte. Schnellschüsse seien, wenn auch aus PR-Gründen, nach Winnenden schon sehr zynisch. Ob das Besucherverbot auch für die angeschlossenen Funkhäusern ausgesprochen wird, ist fraglich. Dazu wollte sich F!XMBR nicht äußern. Wir prüfen derzeit alle Möglichkeiten, so Chris heute morgen.

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Verbietet die Killerbibel!

Es ist bekannt, dass George W. Bush und andere große Staatsmänner gläubige Christen sind. Es gibt zwar keine Belege dafür, dass die Bibel dafür verantwortlich ist, edle Staatsmänner und ihr Volk in einen Krieg geführt zu haben – die Anzeichen dafür sind aber nicht zu übersehen. George W. Bush soll täglich in der Bibel lesen und wöchentlich die Kirche besuchen. Seine Gespräche vor dem Irak-Krieg – mit Gott persönlich – sind legendär. Die Folgen für die Menschen auf diesem Planeten sind katastrophal. Die Lage im Nahen Osten ist durch den Irak-Krieg instabil wie nie zuvor, täglich sterben Menschen im Krieg. Es kann deshalb nur eine Schlussfolgerung geben: Verbietet die Killerbibel!

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Privatisiert den Deutschen Bundestag!

Die Welt befindet sich in einer Weltwirtschaftskrise. Gestern noch galt der Sozialismus als Schimpfwort, heute ist es en vogue über ihn zu diskutieren, ihn als neue, alte Alternative anzusehen. Der Neoliberalismus ist gescheitert, so ertönt es heute aus dem Chor der ewiggestrigen linken Sozialromantiker. Das ist lachhaft. Der Herausgeber des Freitag, Jakob Augstein, hat in einem beeindruckenden und fundiert recherchierten Leitartikel festgestellt, dass der Neoliberalismus eine vernünftige Idee war und selbstverständlich ist. Ich möchte ihm heute bespringen und darlegen, dass Privatisierungen & Co. in Deutschland noch am Anfang stehen. Das Ziel kann nur sein:

Privatisiert den Deutschen Bundestag!

Die Menschen in diesem Land würden von einer Privatisierung des Deutschen Bundestages ausschließlich profitieren. Keine neidgetränkte Debatte mehr, angestoßen von der BILD, über unangemessene Diätenerhöhungen. Die Deutsche Post hat es vorgemacht und kann nur als Vorbild dienen. Unrentable Filialen wurden geschlossen, Menschen Mitte 30 in den Vorruhestand geschickt. Das ließe sich eins zu eins auf den Deutschen Bundestag übertragen. Büros von Abgeordneten ohne Aussicht auf Rendite könnten geschlossen werden, Zentralbüros, vielleicht an den großen Bahnhöfen dieses Landes, könnten eingerichtet werden. Es würden große politische Anlaufstellen für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes entstehen. Darum:

Privatisiert den Deutschen Bundestag!

Der Staat steht vor großen Herausforderungen, sei es der demografische Wandel oder die Globalisierung. Darum können wir es uns, wie in den goldenen Zeiten der Siebziger, nicht mehr leisten, soziale Geschenke zu verteilen. Diese in der breiten Bevölkerung nicht populären Entscheidungen können nur von einem Unternehmen durchgeführt werden, nicht aber von Politikern, die täglich an ihre Wiederwahl denken müssen. Nur private Unternehmen sichern die Zukunftsfähigkeit dieses Landes. Unternehmer wie Klaus Zumwinkel, Hartmut Mehdorn oder Josef Ackermann sind die wahren sozialen Wohltäter dieses Landes. Darum:

Privatisiert den Deutschen Bundestag!

Der Steuerzahler ist in unserem Land völlig überfordert. Wir hinterlassen unseren nachfolgenden Generationen einen gigantischen Schuldenberg. Das dürfen wir nicht weiter zulassen. Wir könnten in einem ersten Schritt Millionen an Gehälter und Nebenkosten einsparen, nachfolgend würden uns professionelle Entscheidungen deutscher Spitzenunternehmer Milliarden einsparen, die sonst durch politische Fehlentscheidungen verschleudert werden würden. Zudem könnte man einen privatisierten Deutschen Bundestag für eventuelle Fehlentscheidungen haftbar machen und in Regress nehmen. Das eingesparte Geld könnte man dann den Leistungsträgern dieses Landes zugute kommen lassen. Runter mit der Vermögenssteuer! Darum:

Privatisiert den Deutschen Bundestag!

Die Privatisierung des Deutschen Bundestages wäre nur eine logische Folge der letzten Jahre. Schon heute werden Politiker von Unternehmen bezahlt, offiziell zumindest nach deren Ausscheiden aus der Politik. Die Unternehmen unterstützen und entlasten den deutschen Steuerzahler schon heute, indem sie viele Gesetze für die Bürgerinnen und Bürger verfassen. Was heute in verrauchten Hinterzimmern geschieht, eine kleine Parteispende dort, einen gut bezahlten Job für den Sohnemann hier, würde dann in aller Öffentlichkeit geschehen. Transparenz von nicht geahntem Ausmaß wäre die Folge. Darum:

Privatisiert den Deutschen Bundestag!

Natürlich muss bei einer Privatisierung des Deutschen Bundestages auch den ausländischen Hedgefonds und Heuschrecken die Tür aufgehalten werden. Wir wären Vorbild für den ganzen Planeten. Endlich würden die Politiker und Politikerinnen auch den Gesetzen des Marktes unterworfen, sie würden als Vorbild für einen neuen Neoliberalismus gelten. Deutschland wäre wieder stolz auf die eigenen Poltiker. Darum:

Privatisiert den Deutschen Bundestag!

Die Sorgen, die sich mancher Leser beim Lesen dieses Textes macht, ist völlig unbegründet, das sei hier gleich angemerkt. Natürlich fallen nicht von heute auf morgen die Büros der Abgeordneten weg. Zudem sei hier noch einmal auf die Vorteile der Zentralbüros hingewiesen. Die Kräfte zu bündeln, hieße mehr Zeit und Energie für die Bürgerinnen und Bürger zu haben. Zudem kämen in den Zentralbüros wieder viele Menschen an einem Ort zusammen. Sie hätten ein gemeinsames Ziel, ein neues Wir-Gefühl könnte entstehen. Der Patriotismus würde in Deutschland wieder aus der Schmuddelecke geholt werden, in der er durch ewiggestrig links denkende Menschen gestellt wurde. Deutschland wäre wieder ein Land mit tollen Menschen, auf das man stolz sein könnte. Darum:

Privatisiert den Deutschen Bundestag!

Ich bin froh und glücklich, dass einige meiner Ideen aus 2007 nun von der deutschen Bundesregierung in einem ersten Schritt umgesetzt werden. Der Deutschlandfond, der mit 100 Mrd. Euro ausgestattet wurde, soll von einem so genannten Lenkungsrat geleitet werden. Endlich werden politische Entscheidungen ausgelagert. Endlich entscheiden nicht mehr unfähige Politiker in schwätzigen, unergiebigen Koalitionsrunden. Endlich entscheiden die Macher und Leistungsträger dieser Gesellschaft. Endlich entscheiden völlig unabhängige Gremien. Ich kann der Politik zu der Privatisierung unserer Demokratie nur gratulieren. Die Politik der Bundesrepublik Deutschland beweist eindrucksvoll, was sie kann. Nichts. Darum:

Privatisiert den Deutschen Bundestag!

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