Schlagwort ‘Glosse‘

Was Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg ohne Dr. eigentlich sagen wollte

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Agenda 2013

Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg ohne Dr. hat heute, wie erwartet, eine eloquente, fast 2-minütige, Rede in Berlin gehalten. Fast alle Journalisten waren zugegen, als der Minister die schändlichen Vorwürfe gegen seine Person zurückwies. Doch eigentlich wollte der Bundesverteidigungsminister eine andere Rede halten. Wie F!MXBR zugespielt wurde, haben ihn seine PR-Berater in letzter Minute davon abgehalten, andere Worte zu wählen. F!XMBR veröffentlicht die geplante Rede im Wortlaut:

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F!XMBR exklusiv: Neue Vorwürfe gegen Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg

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Foto: F!XMBR

Gegen den Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Lichtgestalt der deutschen Politik und Traum aller Schwiegermütter, sind heute schwere Vorwürfe erhoben worden. Man kann und muss es einen Scoop nennen und den Hut vor dem ziehen, was die SZ heute morgen veröffentlicht hat: Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg soll bei seiner Doktorarbeit abgeschrieben haben. Es steht der Vorwurf im Raum, dass sich der Hoffnungsträger einer ganzen Generation seinen Doktortitel erschlichen hat. Kaum hatte sich der beliebteste deutsche Politiker zu den Vorwürfen geäußert, diese als «abstrus» zurückgewiesen, wurden in der FAZ neue Details bekannt: der Anfang seiner Dissertation soll er aus einem FAZ-Artikel abgeschrieben haben. Der einleitende Absatz der Arbeit deckt sich fast wörtlich mit einem Text der Politikwissenschaftlerin Barbara Zehnpfennig. Während das politische Berlin diskutiert und abwartet, wie die BILD ihren Star morgen verteidigen wird, sind nun neue ungeheuerliche Vorwürfe bekannt geworden. F!XMBR liegen dazu exklusiv Unterlagen vor.

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Das seltsame Verhalten von Großstädtern an der Supermarktkasse

Deutschland im Jahre 2010. Muttern, Vattern und die Kinder sitzen Samstagmorgen am Frühstückstisch und diskutieren über den bevorstehenden Einkauf. Der Einkaufszettel wird hervorgeholt, Muttern plant den Vormittag generalstabsmäßig wie die Alliierten den D-Day geplant haben, der Vater wünscht sich den Montagmorgen herbei und die Kinder freuen sich, beim Einkauf etwas abstauben zu können. Dann geht es los, man sitzt im Auto und kommt am Supermarkt an. Schon aus der Ferne ist zu sehen, dass viele Menschen die gleiche Idee hatten. Niemand würde ernsthaft erwarten, dass noch mehr Menschen am Samstagmorgen einkaufen gehen. Ein Parkplatz wird gesucht. Und obwohl etwas weiter hinten mehrere Plätze frei sind, muss Vattern natürlich zeigen, was er kann, fährt bis zur Tür heran, wartet, sucht, wartet, sucht, um dann festzustellen, hinten ist ja noch ein Platz frei. Der entstandene Stau löst sich über den gesamten Tag nicht auf.

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Dunkle Wolken im Land der Freiheit

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Bild: Spiegelfechter

Über die in Berlin neu gegründete rechtspopulistische Partei «Die Freiheit» hatte ich schon ein paar Zeilen geschrieben. Mittlerweile ist genau das eingetreten, was zu erwarten war — es gab ein wenig Aufmerksamkeit wegen des Auftritts des rechten Muttersöhnchens Geert Wilders in Berlin, aktuell ist ein Hauen und Stechen innerhalb der Parteiführung zu beobachten. Vielleicht sollten sich die Herren Stadtkewitz, Doll und König bei RTL um eine Soap Opera bewerben — es ist wirklich interessant zu sehen, dass bei der Partei «Die Freiheit» in Rekordzeit genau das eingetreten ist, wofür andere rechtspopulistische Parteien Monate oder gar Jahre brauchen. Das beschlossene Grundsatzprogramm bestätigte alle Befürchtungen, dass es sich bei der Partei um ein Auffangbecken für die rechte Szene handelt, Stefan «Aaron» König distanzierte sich erst von seinen neuen Freunden um dann den Medien die Schuld zu geben, er sei doch falsch zitiert worden. Aufmerksame Beobachter sehen das natürlich anders. Und dann war da noch das Intermezzo der rechtsnationalen Rapperin «Dee Ex», die auf den Seiten ihrer Fans bis hin zu DVU sehr schnell mit selbigen ins Gespräch kommt. «Dee Ex» stieg erst ein, dann aus — Comedy vom Feinsten. Ab dem Wochenende wird aus der DVU im Übrigen ein Teil der NPD. F!XMBR liegen drei Rundschreiben vor, die an die Mitglieder des Forums «Die Freiheit» auf Mixxt verschickt wurden — ironischerweise hat man sich dort mittlerweile in «Netzwerk 21″ umbenannt. Man kommt mit dem Lachen gar nicht mehr nach.

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Die Integration ist gescheitert — multideutsch ist tot

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Wir alle haben noch die wunderbaren Bilder von vor 20 Jahren im Hinterkopf. Der Osten stürzte friedlich das eigene diktatorische Regime, der Westen umarmte und empfing voller Freude die Menschen aus dem Osten. Die Wiedervereinigung war das historisch und menschlich wichtigste Ereignis in unserem Land nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl versprach «blühende Landschaften», wenige, die mahnten, wurden schnell zum Schweigen gebracht. Deutschland lag sich zu Recht in den Armen und feierte und feierte und feierte. Das deutsche Glücksgefühl dauerte viele Jahre an, voller Glückseeligkeit träumten wir von einem multideutschen Land. Wir haben Ende der Achtziger Jahre die Ostdeutschen in unser Land geholt. Jetzt leben sie bei uns und wir haben uns eine Weile lang in die Tasche gelogen. Wir haben gedacht, es wird schon alles gut, sie werden schon nicht lange bleiben. Selbstverständlich war der Ansatz richtig, zu sagen, Deutschland wird multideutsch. Aber:

Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert.

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FDP fordert Senkung des neuen Hartz-IV-Satzes

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Bild: Agenda 2013

Wie uns zugespielt wurde, wieder einmal, hat sich die FDP-Spitze darauf geeinigt, mit harten Forderungen in die Verhandlungen mit der SPD rund um die neue Hartz-IV-Reform zu gehen. In einem Positionspapier, welches F!XMBR vorliegt, wird eine Senkung des neuen Hartz-IV-Satzes gefordert. Detailliert listetet die FDP unter Federführung von Generalsekretär Christian Lindner vor, wo noch Einsparpotential besteht. «Wir werden es nicht zulassen, dass sich Union und SPD zu kommunistischen Parteien entwickeln», so Lindner gegenüber F!XMBR. «Leistung muss sich wieder lohnen, wir stehen für die Mittelschicht und gegen anstrengungslosen Wohlstand», so Lindner weiter. Aus der SPD war bisher keine Reaktion zu vernehmen, unter der Hand wird allerdings angedeutet, dass man sich mit den Vorschlägen der FDP anfreunden könnte. Angela Merkel müsse noch mit Josef Ackermann und der INSM Rücksprache halten, so wurde uns per Fax aus der CDU-Parteizentrale mitgeteilt. F!XMBR dokumentiert nachfolgend die Forderungen der FDP.

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F!XMBR exklusiv: Große Koalition einigt sich auf Grundgesetz-Reform

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Foto: F!XMBR

Eine große Koalition aus Union und SPD, FDP und Grüne hat sich unter Tolerierung der Linkspartei auf eine Grundgesetzreform geeinigt. F!XMBR sind die Unterlagen zugespielt worden, die in den nächsten Tagen von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden. Es soll bei den Verhandlungen sehr harmonisch zugegangen sein, wie uns versichert wurde. «Endlich wird das Grundgesetz an der Lebenswirklichkeit in unserem Land angepasst», so ein hohes Regierungsmitglied, das vorerst nicht genannt werden möchte. Das Bundeskanzleramt wie auch die SPD-Parteizentrale wollten auf Anfrage keine Stellung nehmen. Attac und die Humanistische Union haben auf unsere Anfrage empört reagiert und Proteste angekündigt. Wie uns auch zugespielt wurde, werden auch die Gegner der Reform mit Widerstand rechnen müssen. Am nächsten Montag wird in der BILD, der WELT und der FAZ je eine ganzseitige Anzeige pro Grundgesetz-Reform unter dem Titel «Leistung muss sich wieder lohnen» erscheinen. Erstunterzeichner sind laut unseren Informationen der Ökonom Hans-Werner Sinn, der Wirtschaftsforscher Michael Hüther, der Integrationsexperte Thilo Sarrazin, der Historiker Arnulf Baring sowie die ehemaligen Politiker Wolfgang Clement und Friedrich Merz. In ihrem Wesen bleiben die Artikel unseres Grundgesetzes unangetastet, die große Koalition der Parteien hat sich jeweils auf Zusätze für unwirtschaftliche Bevölkerungsgruppen geeinigt. Wir dokumentieren jeweils die bestehenden ersten Sätze der Artikel sowie die neuen Zusätze.

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Nun gründet endlich die 18%-Partei!

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Bild: Agenda 2013

Eine Sarrazin-Partei könnte nach derzeitigen Umfragen auf 18% der Wählerstimmen hoffen. Der Berliner Abgeordnete Rene Stadtkewitz, ehemaliges CDU-Mitglied, ist heute von der CDU-Fraktion, der er noch angehörte, ausgeschlossen worden, nachdem er weiterhin darauf bestand, den niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zu einer Kundgebung nach Berlin einzuladen. Stadtkewitz träumt nun davon, eine neue Partei zu gründen, die den Begriff Freiheit neu definieren möchte. Stadtkewitz möchte dabei mit dem vom SPD-Ausschluss bedrohten Thilo Sarrazin zusammenarbeiten. In den Kommentaren von WELT Online werden von den onanierenden Muttersöhnchen weitere Namen wie Friedrich Merz oder Henryk M. Broder genannt. Da kann man nur antworten: Bitte, gründet endlich diese Partei!

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F!XMBR Exklusiv: Rede von Angela Merkel zu Wikileaks-Enthüllungen

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Bild: armigeress | CC-Lizenz

Wie F!XMBR heute erfahren hat, wird Angela Merkel morgen eine Regierungserklärung zu den Wikileaks-Enthüllungen abgeben. Uns wurde vorab aus dem Kanzleramt eine Transkript der Rede zugespielt. Es scheint, als sei die deutsche Bundesregierung auf Linie der USA und der ehemaligen Bush-Administration.

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Ausländische Straftäter raus!

von unserem Korrespondenten Hans Esser, Wien

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Foto: Philippe Leroyer | CC-Lizenz

Sie prügeln, drohen, erpressen und morden: In diesem Artikel dokumentiert F!XMBR die neue, brutale Kriminalität unter ausländischen Straftätern. Die Täter: überproportional oft Ausländer oder — wie es im Beamtendeutsch heißt – junge «Kulturbereicherer». Immer häufiger machen sie unsere Innenstädte unsicher, die Politik hat aufgegeben, schlimmer noch: mit unseren Steuergeldern werden Migrationskurse bezahlt, für linke Politiker scheint Integration eine Frage des Geldes zu sein. «Je mehr Steuermittel für ausländische Straftäter ausgegeben wird, umso weniger Straftaten», schlussfolgern diese Integrationsromantiker. Ein Hohn gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Öffentliche Gebäude sind einsturzgefährdet, Schulen und Schwimmbäder werden geschlossen – und unsere Politik schmeißt das Geld ausländischen Straftätern hinterher. Wir fordern: Schluss damit!

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Ich gebe auf

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Foto: F!XMBR

Liebes Web 2.0,

ich war ja schon immer ein Internet-begeisterter Mensch. Ich habe schon viel Gutes, viel Quatsch und auch schon weniger schöne Dinge mitgemacht. Das Internet ist eines meiner liebsten Hobbys geworden. Früher waren die technischen Möglichkeiten noch beschränkt, heute schreiten sie in atemberaubender Geschwindigkeit fort. Vom Mond wird bald getwittert, die Geolocation von Atlantis ist nur noch eine Frage der Zeit und bald habe ich mit meinen Identi.ca-Mitlesern Ashton Kutcher mit seinem kleinen Account auf Twitter überholt. Als wir hier auf F!XMBR anfingen war die Situation noch überschaubar, ein paar Blogs gab es damals schon, andere Dinge waren eher Randnotiz – auch wenn Robert wöchentlich The next big Thing ausrief. 😉

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