Schlagwort > Geschichte

der Linux Stammbaum

Ein Klick auf obiges Bild1gewährt Einblick mittels einer höheren Auflösung, das Original findet sich auf Flickr. Wer zudem noch die UNIX History sehen möchte findet dort entsprechendes.

  1. Ian Murdock’s Linux Family Tree 0.90 []

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Schließt endlich die Stasi-Akten!

brandenb_tor 
lukelukeluke | CC-Lizenz

Vor 20 Jahren ist die Mauer gefallen – Genscher in der Prager Botschaft, ein feierndes Land, unvergessene Bilder. Ich war damals 16 Jahre alt, verfolgte vor dem Bildschirm die tanzenden Menschen auf der Mauer, in Berlin und sah diese unbändige Freude in den Gesichtern derjenigen, die mit ihrem Trabbi über die Grenze kamen und wie sich Berlin in den Armen lag. ich spürte, hier passierte etwas Großes – doch in meinem damaligen Alter erfasste man nicht wirklich, dass Geschichte geschrieben wurde und man Zeuge eines historischen Ereignisses wurde. Man hatte auch andere Sachen im Kopf.

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Schalke, Bayern und der 19. Mai 2001

Es ist kein Geheimnis, dass mein Fußballerherz für die Bayern schlägt. Die letzte Saison und auch die aktuelle Saison habe ich zugegeben nicht viel zu lachen – es scheint, als sei der Stern des Südens untrainierbar geworden. Und so nährt man sich ein wenig aus der ruhmreichen Vergangenheit, zum Beispiel das Saisonfinale 2001. Schalke 04 hatte den den Meistertitel schon gefeiert – doch dann kam Patrik Andersson.

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Prag, 30. September 1989 – Immer noch Gänsehaut

Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise… (via)

Die Wiedervereinigung, die mit diesem Worten Hans-Dietrich Genschers begann, ist das größte Glück der Deutschen in der jüngeren Geschichte. Ich war damals 16 Jahre alt und ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich fasziniert vor dem Fernseher saß, die Menschen feiern sah, eine Gänsehaut bekam. Ich habe noch gelernt, dass es zwei deutsche Staaten gab – dass diese wieder zusammenwachsen würden, konnte an dem Abend noch niemand erahnen. Der Rest ist eines der größten Märchen des deutschen Volkes…

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A Short Love Story

Hier auch noch einmal. Einfach wunderbar… :)

Hintergründe (zum Making-of) gibt es hier.

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Tagebücher aus dem ersten Weltkrieg


Quelle: lessie, CC-CB (Klick aufs Bild für größere Auflösung)

lessie, Mitglied auf dem CC-CB, hat beim Aufräumen Tagebücher seines Großvaters gefunden, der im ersten Weltkrieg bei Arras dabei war. Von ursprünglich wohl 9 Büchern konnte er die Bücher 5-9 finden. Er kann die Briefe leider nicht lesen. lessi fragt:

Wer kann ihm beim Lesen (Übersetzen) der Bücher helfen?
Welche Organisationen (Museen) könnten Interesse an den Büchern haben?

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quo vadis Demokratie?

Betrachtet man das Athener Scherbengericht oder die attische Demokratie zu Zeiten eines Solons, so schauen wir die einstigen zarten Anfänge einer beginnenen Herrschaft seitens des Volks. Viele hunderte Jahre mußten jedoch noch verstreichen, bis man sich auf dieses noble Ansinnen zurückbesann, daraus lernte, darauf aufbaute.

Was aber wurde gewonnen? Heutige Demokratien zeichnen sich ob massiver Delegation aus, die Entscheidungsgewalt des Einzelnen wurde – notwendigerweise – abstrahiert. Abstrahiert bis zu einem Punkt des profanen Ankreuzens am Wahltag unter der Prämisse sich zuvor eingehend informiert zu haben. Derart präsentiert sich das Gros des heutigen Volkes. Mit dieser vollzogenen Abstraktion ging jedoch eine Zäsur einher, welche Volk zum zahnlosen Papiertiger verkommen liess – man könnte schon beinahe vermeinen oligarchische Strukturen zu schauen.

Notwendig ist eine gewisse Abstraktion sicherlich, nicht alle können gleichsam partizipieren. Kommunen, Länder und der Bund sind hierzulande der einzig gangbare Weg hin zu einer volksnahen Demokratie – der sogenannten direkten Demokratie1 . Während auf kommunaler Ebene zumindest noch wenige um ihre Möglichkeiten wissen, ist es auf Länderebene oder gar Bundesebene eher schlecht als recht bestellt.

Der Bürger hat in der Regel nur begrenzten Einfluss auf die zur Wahl stehenden Parteien, kann sich allenfalls mittels Petitionen Gehör verschaffen, Abgeordnete ansprechen etc. pp. – aber alles mehr gemäss hallo, wir das Volk möchten auch mal etwas sagen. Dass man darüber hinaus jedoch heutzutage häufig die denkfaule Defensive bevorzugt und nicht einmal mehr die Möglichkeiten der direkten Mitarbeit in Parteien oder Bürgerrechtsorgansisationen nutzt läßt tief blicken – zumindest das Jammertal der Deutschen Parteilandschaft geht gerade so noch als Entschuldigung durch.

Eine gelebte Demokratie bedarf der aktiven Mitarbeit – nicht nur des ausgiebigen Zeterns. Und diese Mitarbeit kostet Zeit, Zeit die man nicht mittels weiterer Delegationen kompensieren darf, sonst besteht die Gefahr in völliger Unmündigkeit zu enden, in einer diktierten Demokratie und Freiheit zu verweilen, wie wir diese mehr und mehr erfahren in diesen Zeiten. Per aspera ad astra oder wie des Deutschen Liebling Angela Merkel einst kündete: Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Und dies sollten wir uns immer vergegenwärtigen …

Bild: Demos gekrönt von Demokratie

Lizenz Text: COFFEEWARE

  1. direkte Demokratie ist in ihrer Gänze selbstredend mehr – weitaus mehr, hier schauen wir nur blass ausgebildete Fragmente []

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Deutschland hätte noch Bedeutung in heutiger Zeit

… wenn denn nicht seit ehedem Blockwarte jedweder Couleur den Rest der Bevölkerung geiseln würden. Sei es nun der altbekannte Orthographie-Fetisch jener Gesellen, die gemäß dem Credo außen hui, innen pfui dahinvegetieren und Inhalt per se nur vom Hörensagen kennen oder sei es beispielsweise jener, der mit Argusaugen gewappnet die Wikipedia überwacht und nicht nur Löschanträge mannigfaltiger Art wirkt, sondern auch jene eiliger Natur – wenn der Hafer besonders hart sticht, vom Inhalt dennoch auch dort keine Spur. Ja Deutschland hätte dann vielleicht noch irgendeine Art von Bedeutung. Stattdessen vollzog man die Wandlung vom einstigen Land der Dichter und Denker, zum berüchtigten Land der Richter und Henker und letztendlich siecht man als geistiges Prekariat dahin, erfreut sich an TV, Fußball, Stammtisch und sinnbefreiten Aktivitäten Web2.0-beseelter Abgründe – den Blockwart, den vergaß man jedoch nie …

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In den Tod geschickt

Ich komme gerade aus der Ausstellung In den Tod geschickt im Hamburger Kunsthaus. In der Ausstellung geht es um die Deportation von Juden, Sinti und Roma aus Hamburg in die Konzentrationslager während des Zweiten Weltkrieges. Insgesamt wurden 7.692 Menschen vom ehemaligen Hannoverschen Bahnhof aus deportiert. Die Ausstellung ist sehr persönlich gehalten, Einzelschicksale machen das unvorstellbare Grauen erst greifbar. Immer wieder wird bewusst, wie akribisch der deutsche Staatsapparat den Völkermord buchhalterisch erfasst und begleitet hat. Es wird wieder einmal klar, dass die Deutschen sehr wohl gewusst haben, was während der Zeit geschehen ist. Sei es durch die einfache Bewerbung um die Wohnung des Juden, der gerade umgezogen ist oder durch die Spontan-Versteigerung der Haushaltsgegenstände, die nach dem Umzug zurückgeblieben sind.

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Das Internet und die Hacker

Nach einer kurzen Betrachtung der technischen Entstehungsgeschichte des Internets wird die Realität der internationalen Computernetzwerke und der speziellen Situation in Deutschland zu Beginn der 1980er Jahre beleuchtet: warum Westberlin der optimale Trainingsort für Hacker war, warum eine große Schule nur mit Computer möglich war, wie man auf der frühen Datenautobahn den Mautgebühren entgehen konnte, die Hackerfahrschulen in Deutschland und der Schweiz, die Bedeutung des Usenet für das Internet und die Geburt des “@”, der Sieg des offenbar schlechten über das gut gemeinte, das elitäre Gefühl Hacker zu sein, der KGB-Hack und die Legende des Hackerjägers Clifford Stoll.

Chaosradio Express 100

Im Interview mit Tim Pritlove ist Hans Heinrich Hübner, der zusammen mit Karl Koch am KGB-Hack beteiligt war. Ein informativer Rückblick und Einblick in die Entwicklung des Internets und die Rolle die Hacker dabei spielten …

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winterlicher Spaziergang – ein Teaser

Ein paar winterliche Impressionen während eines Spazierganges. Man möge mir die Qualität verzeihen, aber es ging schon in den Sonnenuntergang hinein, es war stark nebelig und bitterkalt – kurzum, die Majorität der Bilder wurde leider nichts, dies ist der klägliche Rest. Demnächst also mehr, sonnengestärkt und somit angenehm ausgeleuchtet, inkl. genügend Zeit um das Areal angemessen zu begehen ;-)

Hier zu sehen ist ein Grabhügel, sowie ein restauriertes Keltendorf. Die Anlage erstreckt sich bis nach Frankreich hinein und wird von Deutschen und Franzosen verwaltet. Keltische Hinterlassenschaften, sowie römische Villa, Händlerbezirk etc. pp. gehen dabei Hand in Hand und decken ein archäologisch imposantes Gebiet ab, räumlich als auch zeitlich. Wie schon erwähnt demnächst mehr und ausführlicher …

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Egyptian culture

Egyptian Lantern Slides – Places, Brooklyn Museum’s photostream, Flickr, public domain – from the pyramids of Gizah to the temple of Edfu.

In 1849, the Philadelphia daguerreotypists William and Frederick Langenheim introduced the lantern slide: a transparent image on glass that could be projected, in magnified form, onto a surface using a “magic lantern,” or sciopticon. This new technology expanded the uses of photography, allowing photographic images to be viewed by a large audience. With lantern slides, Museum curators and educators could illustrate their lectures, letting audience members see detailed studies of objects and sites from around the world.

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