Schlagwort ‘F!XMBR‘

4 Jahre F!XMBR

Und kein bisschen weise. 😉 Ich hĂ€tte ehrlich gesagt niemals gedacht, dass aus einer kleinen Idee heraus, Forum ist langweilig, lass uns mal bloggen, F!XMBR, wie es sich heute darstellt, entwickeln wĂŒrde. Mein Dank geht deswegen heute erst einmal nicht in erster Linie an die Leser,1 sondern an Oliver. Freundschaft zeigt sich besonders dann, wenn man sich in schlechten Zeiten auf einander verlassen kann. Das konnten wir beide immer. Danke Oliver. Doch nicht nur das, natĂŒrlich macht es auch Spaß die ganzen Reaktionen unserer Leser zu sehen, sei es durch Verlinkungen oder Kommentare. Anregungen, Lob und Kritik waren dabei immer willkommen und gerne gesehen. Ohne das tĂ€gliche Feedback wĂ€re das hier nur eine Zwei-Mann-Veranstaltung.

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  1. Tomaten und faule Eier gibts beim Discounter um die Ecke. 😀 [↩]

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Schöne und geruhsame Feiertage


 wĂŒnsch Euch das Team von F!XMBR :-)

Quelle: Flickr, Library of Congress

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Wie F!XMBR einmal vor Gericht gegen den FOCUS verwendet wurde

Liebe Leserinnen und Leser, dies ist eine schier unglaubliche Geschichte — mitten aus dem wunderbaren Rechtsstaat Deutschland. Es begann im Jahre 2008 nach dem Herrn: unser tolles Land hatte zwei Jahre zuvor die Fußball-Weltmeisterschaft gefeiert – die Welt war zu Gast bei Freunden. Ein SommermĂ€rchen, von dem heute noch viele Menschen schwĂ€rmen. Zwei Jahre spĂ€ter feierten unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz die EM 2008. Und Deutschland feierte mit. Ganz Deutschland? Nein. Ein unbeugsamer Karikaturist, Bulo ward er genannt, begehrte auf. Insbesondere die EM-FĂ€hnchen an all den Fortbewegungsmitteln der BundesbĂŒrger, am VW, am Mercedes, am BMW, am Dreirad ließen sein humoristisches und satirisches Talent aufhorchen. Und so er begann zu zeichnen – und er erschuf, wie immer, eine grandiose Karikatur:

EM-Fahne

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Harry-Potter-Nachlese

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Etwas Àlter, aber aktuell vom unvergleichlichen Bulo. :)

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Der Tag an dem Harry Potter starb

oder

Wenn Welten aufeinander prallen

Als Blogger muss man tĂ€glich damit rechnen, dass man im Briefkasten Post von einer Anwaltskanzlei vorfindet. Die Rechtslage ist in weiten Teilen derart unklar, dass unterschiedliche Gerichte widersprĂŒchliche Urteile fallen. Wenn man als privater Blogger Post bekommt, hat mein genau zwei Möglichkeiten: Man macht die Sache öffentlich und hofft auf den Streisand-Effekt oder man einigt sich mit dem GegenĂŒber, ohne sich auf ein öffentliches und rechtliches ScharmĂŒtzel einzulassen. Wie auch immer — als Blogger hat man im Regelfall, auch wenn man im Recht ist, keine Chance. Das Prozessrisiko könnten selbst kleinere Unternehmen nicht tragen. Recht haben und Recht bekommen schließen sich im Internet praktisch aus. Vor zwei Tagen war es mal wieder so weit — ich bekam Post von der AntiPiracy-Abteilung von Warner Bros. Entertainment.

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Die Screenshots der F!XMBR-Leser

Hier hatte ich nach Euren Screenshots gefragt — nun das Ergebnis. :)

Den Anfang soll Pippi Langstrumpf machen:

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Spammer werden auch immer unverschÀmter

Ich weiß nicht, wie viele Spam-Mails tĂ€glich in meinem Briefkasten landen. Manchmal, wenn der Absender identifizierbar ist, frage ich schon einmal zurĂŒck, wo ich denn die Abmahnung hingeschickt werden kann — im Prinzip erfreue ich mich dann immer an den Reaktionen. In der Regel folgt eine Entschuldigung, war ja gar nicht so gemeint, etc. pp. Nicht so gestern, da wollte Jemand sein religiöses Buch bewerben, er nannte sein Schreiben Pressemitteilung, und ich bekam auf meinen Einwand folgende Antwort:

Als haftungsrelevanter Vertreter Ihres Blogs sind Sie nĂ€mlich im Sinne des Pressrechts und des Telemediengesetzes der Ansprechpartner Ihres Blogs und somit Zustellungs– und Empfangsbeauftragter zugleich. Demnach sind Sie verpflichtet, zumindest einmal von der Ihnen als unangenehm empfundene Emails Kenntnis zu nehmen. Ihre Antwort sehe ich daher als hinfĂ€llig an. LĂ€stige Werbebriefe werfen Sie ja auch weg, oder?

Ich fasse zusammen: Weil ich ein Blog mit regulĂ€rem Impressum fĂŒhre, bin ich rechtlich dazu verpflichtet, Spam-Mails zu lesen, wenn sie mich erreichen. Wie viele UnverschĂ€mtheiten muss man sich eigentlich gefallen lassen, nur weil man ein Blog fĂŒhrt? Ich hĂ€tte große Lust, solch eine Geschichte ja einmal vor Gericht durchzufechten. Nur fehlt mir die Zeit — und da wir alle wissen, dass das Internet ein rechtsfreier Raum ist, stehen die Chancen wohl bei Null. Oder habe ich da Etwas missverstanden? 😉

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lallus.net — legends never die

Ich habe lange ĂŒberlegt, was ich mit der Domain von lallus.net anfange. Nachdem wir aus ZeitgrĂŒnden nicht mehr in der Lage waren, das Projekt eigener Identi.ca-Server fortzufĂŒhren, befand sich die Domain zwar noch in meinem Bestand — sie lag aber mehr oder weniger brach, sie fĂŒhrte rĂŒber zu F!XMBR. Seit heute Morgen nun, fĂŒhrt lallus.net hier zu meinem kleinen Spielplatz — fernab der großen, weiten Welt, in mein kleines Wohnzimmer.

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Zeigt her Euren Desktop

Erinnert sich noch wer an unseren kleinen Aufruf? Es ist mal wieder an der Zeit, dass ich von Euch E-Mails bekomme. 😀 Los, schickt mir alle einen Screenshot von Eurem Desktop — optimal mit Links zum ursprĂŒnglichen Bild, den evtl. eingesetzten Tools. Einsendeschluss ist nĂ€chste Woche Freitag, der 14. August.

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Piwik — Opensource-Alternative zu Google Analytics

PiwikWir haben hier seit unseren AnfĂ€ngen das Plugin Semmelstatz eingesetzt, um wenigstens ein paar Zahlen liefern zu können. Letzten Endes wurde die Statistik immer nur genutzt um uns bei gewissen Peaks mit unserem Hoster in Verbindung zu setzen oder zu sehen, wo F!XMBR denn ĂŒberall verlinkt wird. Google Analytics haben wir uns auch kurz angeschaut, doch ist und war es fĂŒr uns völlig ĂŒberkandidelt, zudem ist in Deutschland völlig unsicher, ob es ĂŒberhaupt eingesetzt werden darf. Selbst bei einer vorhandenen ausfĂŒhrlichen DatenschutzerklĂ€rung gibt es rechtliche Einlassungen, die Google Analytics fĂŒr sehr bedenklich halten. Mit dem Einsatz von WP-Cache funktioniert Semmelstatz nun nicht mehr, da per PHP-Befehl bei Aufruf einer Seite gezĂ€hlt wird. Das Caching verhindert nun eine korrekte ZĂ€hlweise. Auf der Suche nach einer Alternative wurde mir per Identi.ca die Opensource-Software Piwik empfohlen. Ich habe es heute installiert — und es ist eine verdammt gute Sache. Nicht nur als Google-Analytics-Alternative sollte man es auf alle FĂ€lle in Betracht ziehen.

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Jetzt wird es selbstreferenziell — die Welt geht unter

Wer mir gestern noch gesagt hĂ€tte, dass wir mit F!XMBR einmal im GeschĂ€ftsbericht der Deutschen Druck– und Verlagsgesellschaft, dd_vg., dem Unternehmensbereich der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, SPD, verlinkt werden wĂŒrden, den hĂ€tte ich fĂŒr verrĂŒckt erklĂ€rt. 😉 Um den jĂ€hrlichen GeschĂ€ftsbericht ein wenig aufzulockern, finden dort auch immer Karikaturisten ihren Platz. So auch unser geschĂ€tzter Herr Bulo.

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