Schlagwort ‘Fotos‘

Google Street View — Wenn Realität auf Journalismus trifft

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Foto: F!XMBR

Donnerstag — wenn nicht gerade in einem Land fern der Heimat die Welt untergeht, freut sich der Journalismus in Deutschland über jede neue Schlagzeile. Heute hat Google bekannt gegeben, dass 244.237 Haushalte Einspruch gegen Google Street View eingelegt haben und ihr Haus verpixelt sehen wollen. Die Medien nehmen diesen Ball natürlich dankend auf — vom Spiegel über Springer bis zur FAZ, überall ist zu lesen, dass «nur» 244.237 Widersprüche bei Google eingereicht wurden. Das wären «nur» 3% der Haushalte. Man kann schon eine gewisse Enttäuschung in den Medien herauslesen — und doch sind weitaus mehr Haushalte betroffen, als die kolportierten 244.237 Widersprüche. Wie so oft übernehmen die Medien unwidersprochen, ohne zu hinterfragen die Zahlen und die Argumentation eines Unternehmens. Werfen wir doch einmal einen kleinen Blick auf die Realität.

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Liebe selbst ernannte Netzelite

Unsere gesellschaftliche, menschliche und insbesondere netzpolitische Entwicklung ist viel weiter fortgeschritten als die Eure. Ihr seid die Neandertaler der digitalen Generation. Oder um es wie Marcus Schwarze von der Hannoverschen Allgemeinen (HAZ) zu sagen:

Ach, liebe Netzaktivisten, wir sind schon viel weiter als ihr. Die Umsichtigkeit einer Vorabfrage ist höher einzuschätzen als die Umsicht eines technisch ausversierten Streetview-Autos. Nicht alles technisch Mögliche ist rücksichtslos umzusetzen, da mögt ihr noch so gnadenlos drauflos knipsen. Ihr seid noch bei Hysterie und Häme, die ihr uns Kritikern vorwerft. Straßenöffentlichkeit ist etwas anderes als Netzöffentlichkeit. Tatsächlich bauen wir bereits an dem rücksichtsvollen Street-View-kompatiblen Datennetz, das Rücksicht auf Belange vieler Unbeteiligter nimmt und dennoch das neue Geschäftsfeld der location based services, der neuen Werbeflächen im lokalen virtuellen, nicht über Gebühr behindert.

Mein Unbehagen: das eines intensiven Google-Nutzers

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Wie Jens Best mit Menschen umgeht


Bild: Echelon, Wikimedia Commons

Über Jens Best wurde hier schon geschrieben. Zugegeben, die Überschrift klingt, ohne den Artikel gelesen zu haben, polemisch – und doch habe ich mir Meinung durchaus durch das Lesen mehrerer Quellen gebildet. Vielleicht hätte ich mich anders ausdrücken sollen, doch der Text war mehr als sachlich gehalten, argumentativ, das beweist die überwiegend sachliche Diskussion, wir mussten nur wenige Kommentare löschen.1 Wie bereits erwähnt, gibt es ein Forum, indem sich diejenigen austauschen, die den Wunsch derer, die ihr Zuhause nicht bei Street View sehen wollen, nicht respektieren und akzeptieren wollen. In den Kommentaren zu meinem Artikel gibt es die eine oder andere Stilblüte aus dem benannten Forum. Im Forum hat sich nun auch eine Dame2 zu Wort gemeldet.

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  1. Im Übrigen auch Beleidigungen gegen Jens Best. []
  2. Es ist nicht geklärt, ob wirklich eine Dame hinter dem Nick steckt, wer aber die Posts liest, wird zugeben müssen, dass ihre Ausführungen authentisch klingen – zumal sie ihr persönlichstes Post selbstständig gelöscht hat. []

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Miami

Eine liebe Arbeitskollegin war mit ihrem Schatz in Miami. Die beiden haben mir ein paar Fotos geschickt, da bekommt man Fernweh…

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Die Screenshots der F!XMBR-Leser

Hier hatte ich nach Euren Screenshots gefragt — nun das Ergebnis. :)

Den Anfang soll Pippi Langstrumpf machen:

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Zeigt her Euren Desktop

Erinnert sich noch wer an unseren kleinen Aufruf? Es ist mal wieder an der Zeit, dass ich von Euch E-Mails bekomme. :D Los, schickt mir alle einen Screenshot von Eurem Desktop — optimal mit Links zum ursprünglichen Bild, den evtl. eingesetzten Tools. Einsendeschluss ist nächste Woche Freitag, der 14. August.

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Macht

Ich mag es unheimlich, mich durch den flickr-Stream des Weißen Hauses zu klicken. Natürlich ist mir bewusst, dass auch hier jedes Foto explizit zur Veröffentlichung ausgewählt wurde. Nichtsdestotrotz — man stelle sich mal ein ähnliches Projekt mit Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier vor. Das könnte man nun wirklich nicht aushalten. ;-)

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der Wahlkrampf 2009 nimmt kein Ende

Wie man sieht nimmt der Wahlkrampf kein Ende, mit immer neuen Parolen möchte man Volk an der Nase herumführen. Apokalyptisch gewandete Nebelkerzen geben den Ton an: Krise, rot-roter Murks, Verantwortung statt abhauen etc. Die recht farblosen Genossen hingegen habe ich nur im Vorbeifahren erhascht — faselten was von fair … keine Ahnung, sind ohnehin nicht regierungsfähig.

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Idylle

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Für Boogie

Ich war gestern beim Fotografen. Eine CD mit gut 100 Portraitfotos ist dabei rausgekommen. Eine sehr feine Sache. Das wirklich Interessante passierte jedoch im Gespräch vorher, da zeigte mir der Fotograf einen Nebenraum — mit dem kleinen Hinweis, er würde Gitarren sammeln. Was für ein Anblick. Über 100 Gitarren hat er mittlerweile dort stehen. Dann ein wenig Jazzmusik aufgelegt und das Shooting war doch sehr entspannend. Als ich die Gitarren sah, musste ich sofort an Boogie denken — das wäre mit Sicherheit was für ihn. Leider hatte ich nur mein Handy dabei, die Qualität ist also nicht berauschend — aber zum nächsten Fotoshooting wurde mir versprochen, dass wir ein paar Fotos von den Liebhaberstücken mit der Profikamera aufnehmen werden. Für Boogie #2 wird also irgendwann folgen. :)

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100 Tage

100 Tage ist Barack Obama nun Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Und auch wenn einige Leute bereits nach einer Woche gefragt haben, warum es noch keinen Weltfrieden gibt und warum die Straßen noch nicht vergoldet sind, so kann sich seine Bilanz durchaus sehen lassen. Er hat mehr erreicht, als viele seiner Vorgänger in deren gesamten Amtszeit. Die Krönung in diesen Tagen war der Übertritt des Republikaners Arlen Specter in das Lager der Demokraten. Damit haben die Demokraten sehr wahrscheinlich eine 60-Stimmen-Mehrheit im Senat, können so eine Blockade der Opposition verhindern, das Filibuster.

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