Schlagwort ‘FOSS‘

der neue USB Stack für FreeBSD 8 (current)

In knapp zwei Wochen ist es soweit, dann erhält USB4BSD oder auch USB2 Einzug in Current und genießt ab diesem Punkt Priorität. D.h. der alte Stack bleibt als Rückversicherung noch erhalten, der neue ist per default aktiviert und wird beim Release von FreeBSD 8 Ende nächsten Jahres die optionalen Gerätschaften bedienen. Besser als es der alte konnte und offener für Neuerungen. FreeBSD ist ein freies UNIX-Derivat mit einer über 30-jährigen Geschichte

We’re going to usher in the New Year with a new usb stack.

Alfred Perlstein

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Slackware rundum erneuert

In all dem Trubel hätte ich beinahe das Gnu/Linux schlechthin übersehen: Slackware. Vor kurzem in der Version 12.2 erschienen, alles aktualisiert, KDE ist Gott-sei-Dank noch 3.5.101, ein neuer Kernel ist anbei etc. pp.

Slackware 12.2 ships with the 2.6.27.7 Linux kernel, the Xorg 1.4.2 X server (with many driver, library, and application updates), Xfce 4.4.3, KDE 3.5.10, simplified wired and wireless networking with wicd in /extra, package upgrade management with slackpkg moved into the main tree, support for non-usb-storage digital cameras through libgphoto2, pm-utils (tools to support suspend and hibernate through HAL), and much, much more. This release brings the system up-to-date without compromising stability or compatibility with the 12.x series.

Tja und weil ja gerade Weihnachten ist, gibts gleich auch mal wieder einen neuen Kernel: 2.6.28. Dieser bietet einiges an Neuerungen, viel Finetuning, Treiber, ext4 reif für großangelegte real-world-Tests usw. Heise hat in ihrem Kernellog Infos diesbezüglich aufbereitet. Alles in allem bin ich zufrieden, ich habe diesen heute morgen ohne jegliche Probleme in Betrieb genommen — was bei einer Distro wie Slackware auch nicht anders zu erwarten war. Have phun :-)

  1. wobei sich 4.x schon seit längerem im Test befindet []

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FreeBSD 7.1 RC2 nähert sich dem Release

Just erschienen, passend zu Weihnachten präsentiert sich FreeBSD 7.1 RC2, welches mit Riesenschritten auf das Release zueilt. Zwischen RC1 und RC2 gab es selbstredend einige kleine Fixes und Aktualisierungen, sollte sich nun kein Showstopper zeigen kann man in ein bis zwei Wochen mit dem Release von 7.1 rechnen. Mit von der Partie sind u.a. nicht nur jede Menge Bugfixes, aktualisierte und neue Treiber, sondern auch SCHED_ULE als default und Suns DTrace. Viel Spaß, Mirros findet man bei den üblichen Verdächtigen:-)

FreeBSD 7.1-RC2 is now available, the second of the Release Candidates. Unless an as yet undiscovered show-stopper comes along the release itself will be anywhere from a week to two weeks from now. We *might* be doing it next week since the release test cycle has gone on for quite a while now and the latest thing that delayed the release was a Security Advisory (SAs don’t typically get or need much in the way of public testing). The traffic we’re seeing on the lists and in Gnats is certainly stuff we’ll pay attention to and deal with but isn’t quite severe enough to warrant further delaying an already severely delayed release.

–Ken Smith, FreeBSD stable ml

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FreeBSD auf dem Desktop — FOSS auf dem Desktop

FreeBSD auf dem Desktop ist möglich, denn irgendwie ist jeder Desktop eine ganz persönliche Sache — man muß halt schauen wie es paßt. PR-Gewäsch aus Redmond oder Cupertino tangiert da wenig bis überhaupt nicht, mein Desktop ist real und der Computer eine Ergänzung zu diesem — der uniforme Charakter erschließt sich wohl nur der Wirtschaft, nicht aber Menschen. Seis drum, aber wie ist es um den kleinsten gemeinsamen Nenner Marke Desktop bestellt im BSD-Ländle? Nun für die gestandenen UNIX–Helden offeriert sich alles was das Herz begehrt, für den Einsteiger gibts die eine oder andere Hürde — auch das ist eine persönliche Sache, Anfänger != Anfänger. Man muß sich wirklich von dieser PR-Gleichschaltung der Wirtschaft trennen, sonst verrennt man sich in haarsträubende Absurditäten.

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SpreadLinux

Nach Spread Firefox und SpreadBSD, nun also auch SpreadLinux. Eine Kampagne um die Aufmerksamkeit des gemeinen Surfers zu erlangen und somit eventuell etwas Dynamik in der Verbreitung des Systems der Wahl zu bringen. Unter Downloads findet der geneigte User dann einsteigertaugliche Vertreter dieses freien Systems: *buntu, OpenSuse, Fedora, Mandriva und Debian. Wobei letzteres wohl den Übergang von einsteigertauglich zu erfahren markieren soll. Das farbliche Design ist vielleicht nicht die geschickteste Wahl, aber immerhin dients einer guten Sache: der Verbreitung von FOSS.

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