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Zitat des Tages aus dem Forum der FDP-Bundestagsfraktion

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Piratenpartei – Jeder gegen Jeden

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Wie sagte es Fefe so schön: Ich kann das ja irgendwo verstehen, wer will schon ein Webforum am Bein haben. Innerhalb der Partei scheint es ein Hauen und Stechen rund um das Forum, die Bundes-IT und den Bundesvorstand zu geben. Die Piratenpartei hatte in den letzten Tagen rund um ihr Forum für Schlagzeilen gesorgt. Während Gamestar noch auf auf F!XMBR verlinkt hat, haben es die Qualitätsjournalisten vom SPIEGEL unterlassen. Das aber nur am Rande. Der zugehörige Thread im Piratenforum ist eine wahre Fundgrube, wie es innerhalb der Piratenpartei ausschaut.

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Wie die Piratenpartei mit den Daten ihrer Forennutzer umgeht

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Ich habe die Piratenpartei einmal aus Heise-Forum 2.0 bezeichnet – zugegeben polemisch und zugespitzt. Das zugehörige Forum war der neue Heimathafen derer, die selbst bei Heise mittlerweile gesperrt waren. So hatte es in der Vergangenheit zumindest oft den Anschein. Dass das Forum nicht wirklich stabil läuft, ist bekannt – und hat mich ob der Fülle von IT-Fachkräften häufig belustigt. Das offizielle Forum lief bisher unter einer Subdomain der Partei: forum.piratenpartei.de. So, wie man es eigentlich erwarten würde. Die Piratenpartei und deren Vorsitzender sind bei der Denic selbstverständlich auch als Verantwortliche genannt. Aktuell zählt das Forum gut 10.000 Mitglieder, teilweise mit ihren persönlichen Daten bekannt – zumindest eine verifizierte E-Mail-Adresse wurde hinterlegt. Vor zwei Tagen kündigte das streitbare Teammitglied arvid dann den Umzug des Forums an.

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Mich langweilt das Internet

CosmoIch kann mich noch gut an meine ersten Gehversuche im Internet erinnern. Das Analog-Modem weckte den Nachbarn bei seinem Mittagsschlaf, der Seitenaufbau dauerte schon mal ein paar Sekunden, Geocities, Augenkrebs-Alarm und doch jeden Tag etwas Neues, etwas Innovatives – der Spaß an der Sache stand im Vordergrund. Mitte, Ende der 90’er stand ein sehr guter Freund gerade vor seinem Diplom in Biologie an der Universität Osnabrück. Um seine Kulturen im Blick zu haben, musste er zu jeder Tageszeit in die Uni können, also auch in der Nacht. Dementsprechend hatte er einen Schlüssel – und so haben wir fast schon wöchentlich zu Dritt im CIP-Pool der Universität Osnabrück, Fachbereich Biologie, eine Internet-Party veranstaltet. Eine 2-MBit-Leitung und auf ging es zu Cosmo Connor. Danach war meist Warezslutz an der Reihe – 200 Files à 1,44 MB waren binnen kürzester Zeit auf der Platte. Das Kopieren auf die Disketten nahm mehr Zeit in Anspruch als das Runterladen. Hach, was waren das noch für Zeiten. Besonders lustig war es, mitten in der Nacht in der leeren Mensa unseren mitgebrachten Kartoffelsalat mit den kalten Bockwürstchen zu verputzen.

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man tritt zwar nicht nach …

Aber irgendwann ist die Zeit einmal reif — mitunter drei Jahre später. Als ich bei Gründung des EFBs, anno 2001, als Moderator dort antrat und ein nicht unerhebliches Maß an Zeit in dieses Forum investierte — ca. fünf Jahre, ob der Förderung des freien Gedankens in Windows-Gefilden, besaß diese Plattform noch Potential. Leider aber ließ man diese Idee zur Mottenkiste ohne jegliche Relevanz verkümmern, den schwarzen Peter möchte ich keinem zuschieben — dabei würde ich insbesondere Jean gewaltig Unrecht tun. Letztendlich mangelte es jedoch an vorhandener Aktivität diverser Mitstreiter oder gar des Publikums per se.

Heute empfehle ich da eher Publikationen wie Caschys Blog, der Mann investiert Herzblut und es macht ihm Spaß — der Erfolg spricht Bände. Das Ziel (freie) Software adäquat vorzustellen und die breite Masse zu bedienen wird dort in dieser Form erst überhaupt ermöglicht.

Schade drum, der Geist war willig …

EFB

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Ein kleiner Erfolg

Mein kleiner Cousin ist 13 Jahre alt. Also genau das Alter, wo der Computer, das Internet, all die schönen Spielzeuge viel wichtiger als die Schule sind. Und natürlich will man diese Dinge dann auch miteinander verknüpfen. Die Schulklasse suchte eine Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen — und die Kinder haben natürlich gleich in Einmütigkeit geschrien: SchülerVZ, OS-Community (son Dinges aus Osnabrück). Gott sei Dank standen da nicht nur mir die Haare zu Berge. Mein Onkel erhob sofort Einspruch und fand Unterstützung in der Klassenlehrerin, die ebenso wenig wie wir von diesen ganzen Social Networks hält. Und so habe ich heute ganz Web 1.0 ein Forum aufgesetzt. Die Foren sind von außen nicht zu sehen, Google & Co werden ausgesperrt, ja sogar die Eltern bekommen eine eigene Anlaufstelle, die die Kids nicht einsehen können. Ein wenig Webspace, eine Subdomain von meinem Onkel, phpBB (und was soll ich sagen, die neue Version schmeckt verdammt gut) und die Kids haben eine eigene virtuelle Heimat, sogar unter Aufsicht der Eltern und mit meiner Wenigkeit als Administrator. *fg*

Alles perfekt auf die Bedürfnisse der Klasse angepasst. Keine Werbung, kein Unternehmen, welches die Profile auswertet — einfach nur ein kleines Forum, wo die Klasse auch virtuell zusammentreffen kann. Sie können sich privat und auch über die Schule austauschen — und man braucht sich keine Sorgen zu machen. Ein stückweit stolz bin ich schon, dass meine jahrelangen Predigten ein wenig Früchte getragen haben… :)

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