Schlagwort ‘Flash‘

FreeBSD und Flash 9

Wie Axel berichtet hat sich auch jemand gefunden, der Flash 9 lauffähig unter FreeBSD gestalten möchte, wenn auch nur in Current. Natürlich ist Current noch in weiter Ferne und nützt somit dem heutigen Desktop-User rein gar nichts. Das Wirken auf der anderen Seite, sprich natives Flash seitens Adobe, wir wohl schneller Früchte tragen. Eine Frage der Zeit, wie Axel bemerkt, ist es also immer innerhalb FreeBSDs — einerseits teils Garant für Qualität, andererseits doch ein Grund für viele dieses doch hervorragende System zu meiden bzw. zu verlassen. Wohlgemerkt das ist nur eine Beschreibung des Zustands, kein Tadel der Entwickler — dort finden sich famose Leute, die aber auch nur Menschen sind. Hoffen wir also wirklich auf das Beste und vielleicht gar einen MFC, der FBSD 7.x noch vor dem Advent FBSDs 8.x erreicht ;-)

, ,

FreeBSD: pssst … Flash …

Nichts genaues weiß man nicht und hätte jemand vor fünf Jahren gesagt hey ohne Flash läuft nichts auf dem Desktop so hätte man ihn wahrscheinlich mit einem schallenden Lachen abgefertigt. Zeiten ändern sich jedoch und die Krankheit des Webs greift mehr und mehr um sich, zwar kann der findige User zumindest dem filmischen Vergnügen auch ohne Flash-Plugin nachkommen, doch hört es schon bei Menus auf. Ja gar selbst Linux, gestählt mit Flash 9, streckt so manches mal alle Hufe von sich, wo Mac OS X oder Windows gekonnt flashige Menus feilbieten.

Man kommt drum herum, man kann einen Mittelweg beschreiten, doch dem 08/15-Anwender wird nur der simple Klick zufriedenstellen, ob nun video– oder menutechnischer Natur. Die BSD-Reihe der freien Betriebssysteme steht leider außerhalb des Flash-Ökosystems und kann sich wie gesagt mit einigen Kniffen bei den Videos behelfen. Macromedia und erst recht Adobe zeigten sich da bisher eher abweisend, doch just erregte der Kommentar eines Sony-Developers Aufsehen in BSD-Gefilden. Spricht dieser doch von der Existenz eines Flash-Plugins für FreeBSD! I just watched Tinic from the Flash Player team demo two 64bit versions of Flash Player 10 here at FlashForward. One on Unbunu Linux and the other running on FreeBSD. Tinic also showed a 32bit version of the FreeBSD player. At this point however, there if no solid plan for release.

Ein Release-Plan steht also nicht, okay. Aber warum nicht einfach veröffentlichen und die Reaktion der User abwarten? Schließlich interessierte die Qualität des Linux-Player bisher ebenso wenig und last not least ist dieser besser als gar kein Player.

Was soll man also von dieser Aussage halten? Ein Gerücht? Bla bla eines Jüngers? Weder haben wir es hier mit einem FreeBSD-Advokaten zu tun, noch mit einer Gerüchte-Schleuder, insofern wird zumindest etwas an der Existenz dran sein und es gilt abzuwarten. Auf jeden Fall wäre es ein großer Schritt für FreeBSD allgemein und Desktop-Systeme wie PC-BSD insbesondere. Ich würde mich auch kaum wundern, würde vielleicht Matt Olander dahinterstecken :-)

,

Flash ohne Flash

Flash ist vielen ein Dorn im Auge, Stallman sieht darin die Freiheit bedroht, anderen sehen eine Zermüllung des Netzes, ich sehe darin zumindest momentan einen probaten Weg Streams zu transportieren, wiederum andere — BSD — können sich nicht einmal aufregen, weil sie in der Regel erst gar nichts zu sehen bekommen :D

Der Miro-Player wäre nun eventuell ein Mittel dieses Problem zu lösen, allerdings ist das Stück Software immer noch arg von Instabiliäten geplagt und lahmt desöfteren. Was also bleibt? Eine andere Lösung muß her, clive wäre da zum Beispiel etwas. Clive ist ein wenig Python-Fu für die Konsole und bietet allerlei Optionalitäten, um dem begehrten geflashten Video habhaft zu werden. Die grundlegende Funktionalität ist denkbar einfach, man schnappt sich den regulären Youtube-Link, klemmt diesen hinter clive in der Konsole und los geht die Fahrt — nach ein paar Sekunden sollte das begehrte Video auf die heimische Platte gebannt sein. Aber halt bei Youtube & Co schaue ich direkt live zu und muß nicht warten? Eile mit Weile junger Padawan, denn auch mit den Unterbrechungen mußt du am Vorabend leben und was könnte wohl nicht nerviger sein als das Video der Musikhelden die Doku stotternd anzuschauen? Eben und so hat man den vollen Genuß und die paar Sekunden Wartezeit verbucht man unter einem entschleunigten Leben :D

Natürlich wäre das alles nur der halbe Spaß, wäre man auf Youtube beschränkt. Denn wie könnte es anders sein, zu den Flash-Kritikern gesellen sich auch gerne die Youtube-Kritiker. Ergo nutzt man z.B. gerne in Deutschland sevenload und o Wunder auch dabei kann clive dienlich sein, darüber hinaus gesellen sich noch Google Video, Daily Motion, Guba, Metacafe und Myvideo zur illustren Runde der proprietären Spielverderber. Rohre verlegen kann man natürlich auch, sprich UNIX-Pipe-Magic umschifft u.U. je nach Gusto die Konsole und wer will darf gleichsam reencoden, um dem Format der Wahl zu fröhnen. Der Fantasie sind auch hier keine Grenzen gesetzt, das Cheat Sheet zu clive ist da eventuell ein Hort so mancher Idee :-)


Flash & F!XMBR

Schon seit einer Weile posten wir hier gelegentlich Streams mittels Flash, manchmal weniger, manchmal mehr. Daran ist auch nicht wirklich etwas auszusetzen, wen es interessiert der schaut diese an, andere klicken weiter. Leider aber leidet so manches Mal die Performance der Publikation darunter, insbesondere wenn zu bestimmten Tageszeiten einzelne Portal mit dem Liefern nicht nachkommen. ISDN-Volk solls hier noch geben :D aber ich weiß zumindest auch um zwei UMTS Nutzer die manchmal mit recht wenig Power je nach Anbieter und Gebiet leben müssen. Selbst bei DSL16.000 ist es durchaus möglich einen gummiartigen Aufbau zu erlangen und das nur bei zwei Videos auf der Front.

Opera-Nutzer und Firefox-Nutzer sind da fein raus, für erstere gibts Boardmittel in puncto Scriptverwaltung pro Webseite, für letztere existieren nützliche Erweiterungen. Zwei davon wären NoScript und Flashblock. Einmal installiert kann man mittels NoScript alle erdenklichen Scripte blocken und gezielt pro Webseite freigeben, Flashblock hingegen präsentiert ein Flash-Symbol, welches erst nach einem Klick das Video lädt. Wie man sieht kann man sich also geschickt damit aushelfen, darüber hinaus sind diese Dinge auch inzwischen ein probates Mittel, um sich vor unliebsamen Nebenwirkungen bei Scripten oder gar Flash zu schützen. Privoxy wäre beispielsweise eine potente Lösung, die Browser-unabhängig blockt und im Bereich dieser Software als der stärkste Vertreter gilt. Daneben wären dann auch noch Proxomitron und Bfilter zu nennen.

,

Flash für Opera9 weekly (507) und FreeBSD

Chris tickerte mir es eben gerade, das Opera9 weekly Flash auf FreeBSD unterstützt. Okay der 9er klappt nicht wirklich, ist auch noch Beta, aber der 7er klappt einwandfrei. Nicht das man Flash nicht nutzen könnte, da wäre die Möglichkeit Opera9/Firefox/Seamonkey für Linux zu nutzen, aber wer mag das schon auf einem BSD-System? ;)
Weiterlesen: »Flash für Opera9 weekly (507) und FreeBSD«

, , ,

Samorost

Wer kennt sie nicht, die kleinen, feinen Flash-Games (ja gut, Oli :D ), die zeitlos sind, viel Spaß machen, die man immer wieder spielen kann. Als ich das erste Mal auf Samorost stieß, war ich begeistert, und bin es noch heute. Samorost ist ein kleines Adventure-Game, bei dem Ihr durch diverse Aktionen einzelne Abschnitte lösen müsst. Ich hatte damals das Spiel in unserem Forum vorgestellt, und gleich eine Lösung mitgeliefert — im Off Topic-Bereich. Kurze Zeit später schlossen wir diesen Bereich für Gäste ab, Google aber hatte den Thread schon indexiert. Mehrere Monate später gab es innerhalb von 3 Tagen für unser kleines Forum rund 150 Registrierungen — das war verdammt viel für so ein kleines Forum *panik* SPIEGEL Online hatte das Spiel auch gefunden und die Leute waren auf der Suche nach der Lösung. :D

Weiterlesen: »Samorost«

, ,

Alte C64-Intros als Flashanimation

DocSnyder bietet den Gästen seiner Homepage einen besonderen Leckerbissen: Alte C64-Intros bekannter Hacking-Groups als Flashanimation, ich bin ja der Meinung, sie sind zeitlos. Diese kleinen Intros werden im Fachjargon auch Demos genannt:

Demo

3. in der Hacker-Szene ein eigenständiges oder eingebettetes Software-Programm, welches dazu dient, die programmiertechnischen und künstlerischen Fähigkeiten des Programmierers und gleichzeitig die Leistungsparameter der verwendeten Plattform zu demonstrieren und welches außerdem als Visitenkarte des Autors dient (siehe Demoszene).

Quelle: Wikipedia

Weiterlesen: »Alte C64-Intros als Flashanimation«

, , , ,


RSS-Feed abonnieren