Schlagwort ‘Firefox‘

Fennec Alpha 1 — Mozilla Mobile

Während Opera mittlerweile das Geschäft im mobilen Bereich sieht, hat man bei Mozilla diese Sparte völlig verschlafen. Nun hat Mozilla die erste Alpha von Fennec — so der offizielle Codename — veröffentlicht. Sie läuft nur auf dem Nokia N810 Internet Table, Windows Mobile soll schnellstmöglich folgen. Zum Testen hat sich Mozilla dafür entschieden, Fennec auch für den Desktop PCs zu veröffentlichen. Fennec läuft auf dem Desktop unter Windows, Linux und OS X. Download hier — Fennec entpacken und schon kann es losgehen.

Der Start:

Fennec

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Geode — dein Firefox weiß wo du wohnst

Sicherlich Geolocation ist eine feine Sache — bei Flickr z.B., wenn man bei offenen Kartenprojekten partizipiert oder auch vielleicht mal etwas finden möchte in seiner Umgebung. Die Navigation mit GPS ist ohnehin in. Natürlich ist GPS nicht die einzige Möglichkeit, wenn auch die mitunter genaueste — die Lokalisierung mittels WLan oder auch Mobilfunkmasten zeigte schon anschaulich das iPhone bzw. der iPod Touch. Bei letzteren wird man stets gefragt bzw. kann diese Option auch abstellen, gleichermaßen soll dies bei Firefox 3.1 funktionieren. Um dabei die Privatsphäre der Nutzer zu wahren, erhält dieser die Kontrolle darüber, welche Informationen einer Website zur Verfügung gestellt werden sollen: ob die exakte Adresse, die Nachbarschaft, die Stadt oder gar nichts.

Diverse Ansatzpunkte werden in Erscheinung treten, um diese Funktionalität, respektive den Gegencheck des Users zu umgehen. Je mehr Optionionen zur Datenakquise ein Browser bereithält und diese noch mittels allgemein zugänglicher Schnittstellen feilbietet, um so eher werden auch Begehrlichkeiten geweckt. Wie man Mozillas Vorstellung von Komfort und Features kennt, wird dies wohl ebenso als Opt-Out realisiert werden, denn wer würde schon auf Komfort verzichten wollen? Da helfen auch keine Relativierungen im Nachhinein

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Firefox v3.0.3

Hey und noch ein Update. Vor ein paar Tagen beglückte uns Mozilla noch mit der Version 3.0.2 des kleinen Pandas und fixte mittels dieser ein paar fiese Bugs. Prompt kristallierte sich schon ein neues Problem heraus und zwar in puncto Passwörter: Fixed a problem where users were unable to retrieve saved passwords or save new passwords. Erkannt, behoben, ausgeliefert et voila :-)

Download: Windows, Linux, FreeBSD

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Firefox 3.0.2 — rock stable

Oder mehr sort of …, denn gemäß der Motto: höher, schneller, weiter sind wir auch aus FOSS-Gefilden bzw. wanna-be-FOSS-Gefilden einiges gewohnt. Realitätsnah ist es für die wenigsten und so klammert man sich natürlich auch gerne an Strohhalme wie in diesem Fall. Läßt man das Foren–foo beiseite und betritt die Mailinglisten so offenbaren sich auch im Falle des FF3 stabilitätstechnische Abgründe. Sicherheitslücken größerer Natur werden gefixt, ein wenig Kosmetika in puncto Webseiten findet man ebenso vor und natürlich die Beseitigung zuvor genannter Unpäßlichkeiten — en detail siehe die Release-Notes oder auch dort.

Download: Windows, Linux, FreeBSD via Ports.

Bild: Foxkeh

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Firefox Shiretoko kommt mit OGG Vorbis/Theora

Der sich inzwischen in der ersten Alpha befindlichen Firefox 3.1 aka Shiretoko bietet Unterstützung für OGG Vorbis/Theora1 . Diese HTML5 Audio/Video-Tags setzen war auf kein bestimmtes Format, jedoch kann es durchaus von Vorteil sein, wenn freie Formate ohne zusätzliche, mitunter gar noch geschlossener, Software abgespielt werden können. Damit sich dies durchsetzt müßte jedoch auch Microsoft und Opera diese Formate von Haus aus unterstützen. Ansonsten würde man in Gefahr laufen wieder Absurditäten wie made for IE mittels made for Firefox erneut aufleben zu lassen.

The latest Shiretoko (Firefox 3.1 development codename) nightly comes with an expected and very welcomed feature: support for the HTML5 specification and tags that will allow web developers to easily () add rich content without the need of proprietary plugins.

Native Ogg Vorbis and Theora support added for Firefox 3.1

Weitere Infors:

  1. Theora basiert auf On2 VP3 Codec, in Flash 8 beispielsweise kam VP7 zum Einsatz, während Flash 9 auf H264 setzt []

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Firefox 3.0.1 — Sicherheit und Stabilität

Japp ein ebensolches Update stellt dieses dar in puncto Sicherheit und Stabilität. Nähere Details diesbezüglich findet man dort und natürlich den Download für Windows, Linux und DIY-Worker. Also flink updaten, es lohnt sich wie immer — bleeding edge ist im Web lebensnotwendig :)

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Der neue Feuerfuchs — der Einäugige unter den Blinden

FFNun habe auch ich den neuen Feuerfuchs seit ein paar Tagen im Einsatz. Alles Neue macht der Mai, in diesem Fall der Juni. Und so deinstallierte ich den alten Feuerfuchs kpl. — inkl. aller noch vorhandenen Ordner. Lediglich die Bookmarks hatte ich gesichert, einen Ordner mit den Homepages der Addons ebenso, und so konnte es losgehen. Die neue Version war schnell installiert — das Standardtheme, welches für manche Diskussionen im Netz sorgt, fällt nicht besonders auf, zumindest nicht wenn man auf Windows XP klassisch unterwegs ist. Mozilla sollte lediglich lernen, den Stop– und den Reloadbutton in einem Button zu vereinen. Mir gefällt das Theme — ob nun etwas Farbe durch die Buttons reinkommt, oder nicht — egal, er ist und bleibt minimalistisch. Auf den ersten Blick fällt natürlich die Adressbar auf — sie lernt im Laufe der Zeit den User kennen. Teilweise muss man ohne den Bookmark anzuklicken einfach nur noch den ersten Buchstaben der gewünschten Seite eingeben und schon wird diese als erstes angezeigt. Wenn auch vielleicht nicht jedermanns Sache — da haben sie sich etwas bei gedacht. Auch die Bookmarkleiste hat einen neuen Anstrich bekommen — hervorstechen für mich tun hier die Unsortierten Lesezeichen. Für meine Linktipps habe ich früher die Bookmarks immer unsortiert temporär abgespeichert, das gab teilweise ein nettes Chaos — heute reicht ein Klick auf den weißen Stern in der Adressbar und schon landen diese Bookmarks im Ordner Unsortierte Lesezeichen. Sehr fein — wie für mich gemacht.

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Firefox III Themes: Silvermel

Ich habe da mal eben Caschys Tipp aufgegriffen, Silvermel nennt sich das gute Stück. Und diesem gelingt imho doch recht gut der Spagat zwischem stylischen Ambiente und doch auch einem Hauch von Zen. Selbst wenn die Buttons ein wenig herausstechen, kann man kaum von Omipräsenz sprechen und schon gar nicht von brüllenden Farben. Gefällt also :) Vielleicht findet der eine oder andere ja auch noch bei Caschy etwas passendes, denn wirklich gute Styles sind recht beschwerlich in dem oftmals redundaten Wust bei Mozilla auszumachen.

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Firefox-Addon PicLens: So unnütz, dass es schon wieder eine grandiose Spielerei ist

PicLensIch tue mich schwer, die passende Worte zu PicLens zu finden. Eigentlich ja unnützer Ballast — ein Firefox-Addon von 2,6 MB Größe. Aber hey, was soll ich sagen — grandioser Ballast. PicLens macht aus dem Firefox eine 3D-Multimedia-Show. Landet man auf einer Seite, die von PicLens unterstützt wird, wird auf jedem Bild oder Video der Seite ein kleines Icon angezeigt — klickt man es an, landet man in einer anderen Welt. 23 wird unterstützt — und natürlich auch alle anderen großen Web 2.0-Dienste wie YouTube, flickr oder auch Facebook. Es macht wirklich Spaß per PicLens durch die eigenen Bilder zu scrollen oder auf diese Art und Weise das neue Ärzte-Video zum Wochenende zu suchen. Wer sich PicLens mal genauer ansehen möchte, dem sei dieses Video der Macher empfohlen. Ich habe auch ein wenig gespielt:

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Firefox 3.0: eine Bilanz

Im großen und ganzen bietet sich dem langjährigen Firefox-Nutzer, der diesen Browser gemäß seiner primären Aufgabe nutzt, nicht viel neues. Hier und da ein wenig Optik, dort mal eine kleine optionale Funktionalität und unter der Haube jedoch eine verbesserte Speicherverwaltung, sowie daraus resultierender Performance. Jedweder Fanboy kann da sicherlich noch sein liebgewonnenes Teil beisteuern, aber seien wir mal ehrlich der Kracher bietet sich wenigen. Und bei auch nicht wenigen, die jetzt erst mit dem Release auf 3.0 umstiegen, macht sich eine Katerstimmung breit nach all dem Hype. Downloadday, bis jetzt über 8 Mio Downloads, eine fette Sicherheitslücke Huckepack — business as usual, dazu häuft sich vermehrt bei den einen oder anderen der Ärger in puncto Instabilitäten. Ich bemerke von all dem nicht viel, rennt hier recht rund, aber unglaublich ist es bei diesem Browser auch eben nicht.

Wie dem auch sei, betrachte ich mir die ganze Litanei seit Phoenix, so drängt sich mir hier mehr und mehr der Verdacht auf, es mit einer einzigen PR-Kampagne zu tun zu haben, die mehr Anleihen bei den großen Konzernen sucht, als denn bei der Community. Sicherlich kamen Funktionalitäten hinzu, andererseits wurde der Browser auch zusehendst schwerfälliger und konnte binnen kürzester Zeit das ehemalige Schwergewicht, die Mozilla-Suite, toppen. Die marginale Verbesserung heutzutage mittels FreeBSD jemalloc, entschärft die Problematik, behebt sie jedoch keineswegs vollständig. Kurzum, der Hype erlangte Momentum, nur leider ging die Nachhaltigkeit ein wenig verlustig. Aber Gott-sei-dank steht Opensource hat nicht still, wie z.B. mehr oder weniger Microsofts Browser-Schlachtschiff, sondern dort bewegt man sich dynamisch weiter. Webkit wäre da zu erwähnen und da tun sich ganz wunderbare Dinge, auch gerade in puncto wirklicher Performance. Und fernab der Opensource-Gefilde steht noch Opera, der sich keinesfalls zu verstecken braucht, allenfalls dann wenn der Browser zur eierlegenden Wollmilchsau mutieren soll — aber was hat dies auch noch mit dem Browser per se zu tun?

Ich surfe nun seit Mosaic im Netz und da sah ich bisher weniger Wunder, sondern mehr Produktpflege gemäß veränderten Umständen im Laufe der Zeit. Für Firefox gilt gemeinhin, gemäß dem Mutt–Credo, it sucks less, aber ich liebäugel ebenso auch mit Opera. Ein rant also auf Firefox? Mitnichten, mehr auf den unsäglichen Hype, nichts gegen Enthusiasmus, aber das hier ist einfach in keinster Weise gerechtfertigt und die Grenzdebilität einiger Webseiten-Treiber (made for Firefox etc.) steht jener damaligen äußerst dämlichen Zugehörigkeitsbekundung zu Gunsten des IE in keinster Weise nach.

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Firefox: Totgesagte leben länger

Das Internet vergißt nichts ist eine oft gehörte Aussage, wenn es sich um die Privatssphäre dreht und z.B. um unbedachte Aussagen in freier, virtueller Wildbahn. Spötter behaupten auch, das Internet vergißt nur die unangenehmen Dinge nicht. Wie dem auch sei, man kann einiges wiederfinden, selbst bei längst verschollen geglaubten Webseiten. Das Internet-Archiv selbst muß wohl nicht mehr explizit genannt werden und auch Googles Cache bedarf keiner gesonderten Erwähnung mehr, zuviele machten schon unliebsame Bekanntschaft mit diesem in puncto Abmahnungen. Darüber hinaus existieren diverse andere Vertreter dieser Zwischenspeicher, welche mehr oder weniger erfolgreich einmal Publiziertes für die Nachwelt erhalten. All diesen gemein ist jedoch der Umstand einer jeweils eigenen Syntax, nicht sonderlich schwer, aber auch nicht wirklich praktisch in der täglichen Nutzung.

Abhilfe schafft hierbei Ressurect Pages, diese feine Extension für den momentanen primus inter pares der Browser, Firefox, bietet mittels simplen Klick Zugang zum Gros der Caches via Context-Menu oder aber eingebunden auf der Fehler-Seite, wie auf dem Screenshot zu sehen. So wird man zwar auch in Zukunft in der Regel keine digitale Forensik mit F!XMBR betreiben können, aber beim Gros der verschwundenen Dinge im Web dürfte diese Extension eine willkommene Hilfe darstellen ;-)



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