Schlagwort ‘Einstweilige Verfügung‘

Silvana Koch-Mehrin — die Einschläge kommen noch näher

Was ärgere ich mich gerade, dass schon am Sonntag Wahlen sind. Es würde noch eine Woche mehr benötigen, damit Silvana Koch-Mehrin die Maske heruntergerissen wird. Heute war ein guter Tag diesbezüglich für die Öffentlichkeit — wohl weniger für die FDP und deren blonden Superstar. Was bisher geschah. Als kleines Warm-up für den heutigen Abend — die grandiose Arbeit von Zapp:

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Silvana Koch-Mehrin — wer hoch fliegt, kann tief fallen

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Silvana Koch-Mehrin das Ende des Europawahlkampfes herbeisehnt. Damit wäre sie für 5 weitere Jahre gerettet. Wir erinnern uns: Die der INSM nahestehenden Politikerin hat eine nicht ganz so hohe Anwesenheitsquote im EU-Parlament vorzuweisen. Das wäre kaum der Rede wert, wäre sie nicht gegen einen entsprechenden Artikel der FAZ vorgegangen, indem sie unter anderem eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte. Die Ruhrbarone berichteten davon — und wurden offensichtlich juristisch unter Druck gesetzt. In der Folge fiel eine ganze Horde anonymer Kommentatoren in die Kommentare bei den Ruhrbaronen und auf Netzpolitik ein — sie konnten bis zur FDP-Bundesgeschäftsstelle zurückverfolgt werden. Das ganze Drumherum, die Schöne, die von Journalisten und Bloggern verfolgt wird, hat alles, was einen Politkrimi ausmacht. Am Anfang stand eine Nichtigkeit — jetzt kommen die Einschläge für den blonden Superstar der FDP näher.

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Wahlwerbung muss sich wieder lohnen

Die FDP plakatiert zur Zeit allen Ortes, dass sich Arbeit wieder lohnen müsse.1 Nachdem die SPD mit ihren Plakaten schon ziemlich tief in die Tonne gegriffen hat, sind nun heute — aus gegebenem Anlass — Silvana Koch-Mehrin und die FDP an der Reihe.

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  1. Was natürlich gerade in heutiger Zeit bei dieser Partei einer Realsatire gleichkommt. []

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Die FDP, das neue Jamba?

Ich mache es kurz und schmerzlos: Hier hatte ich bereits über Silvana Koch-Mehrin, ihre Anwesenheit im Europaparlament, die dortigen Abstimmungen, eine Einstweilige Verfügung gegen die FAZ und die Drohung einer Strafanzeige gegen die Ruhrbarone berichtet. Interessant ist mittlerweile nicht mehr ob und wie oft die der INSM-nahstehende FDP-Politikerin im Europaparlament anwesend war. Mittlerweile geht es um ihr Verhalten der Öffentlichkeit gegenüber und einer von ihr abgegebenen Eidesstattliche Versicherung, die den Veröffentlichungen des Europaparlaments zuwider läuft.

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Hallo Herr Ober, einmal Barbara Streisand für Silvana Koch-Mehrin, bitte

Ich habe Silvana Koch-Mehrin nie leiden können. ihre Tätigkeit für die INSM spricht Bände (Video), hat aber das tief gefallene so genannte BILDblog auch nicht davon abhalten können, ihr eine Plattform zu bieten. Zuletzt habe ich mich mit ihr im Rahmen der Wahlwerbespots geringfügig beschäftigt — die einzige Leistung, die mir ad hoch zu ihr einfällt, sind die freizügigen Fotos ihres Babybauches. Aber vielleicht denke ich auch da zu konservativ — ist sie damit doch mit den BILD-Seite-1-Mädels in guter Gesellschaft. Heute gab es wieder Neues vom blonden Superstar der FDP. Es geht um ihre Anwesenheit im Europaparlament, die dortigen Abstimmungen, eine Einstweilige Verfügung gegen die FAZ und die Drohung einer Strafanzeige gegen die Ruhrbarone, weil diese darüber berichtet haben.

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taz nagelt Klinsmann ans Kreuz

 
Bild: taz

Ich hatte zum Klinsmann-Drama über die Ostertage nichts geschrieben. Als Bayern-Fan warte ich seit dem ersten Tag darauf, dass er wieder geht. Er gehört meiner Meinung nach denen im deutschen Fußball, die hoffnungslos überschätzt werden. Seine Klage gegen die mehr als offensichtliche Satire der taz, die einen der genialsten Filme aller Zeiten als Grundlage hat, lässt ganz tief blicken. War es nun schlicht und ergreifen die Unwissenheit um Monty Python oder ist einfach das Fass übergelaufen und hat alle Bayern-Verantwortlichen überreagieren lassen? Egal. In meinen Augen hat die Reaktion des FC Bayern auf die taz-Satire dem Verein mehr geschadet, als das Barcelona-Spiel. Heute hatten die Bayern mal wieder ein Heimspiel. Vor dem Landgericht München — und haben klar verloren.

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