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Google ist das Böse

GoogleIch glaube, dieser Aussage kann man mittlerweile mit großer Sicherheit zustimmen. Der breiteren Öffentlichkeit wurde dies spätestens mit dem Chrome-Desaster bekannt. Nun hat der Suchmaschinengigant heimlich still und leise seine Datenschutzbestimmungen geändert. Neben den normalen Daten wie Suchanfrage, IP-Adresse sowie Browser-Typ speichert Google in Zukunft auch die Informationen ob und wie der User Google-Dienste nutzt. Sprich: Gerade noch nach YouPorn YouTube gesucht, danach am Excel-Sheet gearbeitet an am Abend noch Bilder zu Picasa hochgeladen. Google speichert damit ein genaues digitales Abbild seiner Anwender. Google ist spätestens damit zum Big Brother der Neuzeit mutiert. Die Techniken Orwells waren ein Witz gegenüber den Möglichkeiten, die Google hat und offensichtlich auch nutzt. Als wenn wir uns täglich Minute für Minute von einer Kamera filmen lassen würden. Und ganz im Neusprech solch großer Politiker wie Wolfgang Schäuble und George W. Bush wird es mit der Sicherheit der User begründet. Die komplette Überwachung zu Deiner eigenen Sicherheit. Das hat schon verdammt viel Chuzpe. Ich möchte jetzt nicht großartig Dienste wie Scroogle oder das Firefox-Plugin Customizegoogle vorstellen, das ist schon oft genug passiert. Auch verweise ich nicht mehr darauf, dass Google Mail alle E-Mails seiner Nutzer scannt. Auf dieser und auf anderen Publikationen ist da genug zu finden. (via)

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Halloween

Google ist wie üblich bestens gerüstet, so auch zum diesjährigen Halloween mit einem adäquaten Logo. Chris hatte schon vor kurzem auf ein altes Review des Film-Tipps schlechthin hingewiesen: Blutspuren eines neuen Idols. Damit kann dann eigentlich gar nichts schiefgehen 😉

Halloween has its origins in the ancient Celtic festival known as Samhain. The festival of Samhain is a celebration of the end of the harvest season in Gaelic culture, and is sometimes regarded as the «Celtic New Year». […] Costumes and masks were also worn at the festivals in an attempt to mimic the evil spirits or placate them.

Wikipedia

Passend dazu der Großmeister des gothischen Grusels: Vincent Price mit einer Lesung von Edgar Allan Poes The Raven.

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Happy Birthday Google

Eigentlich wollte ich ja etwas längeres zu der Datenkrake schreiben, dann aber ließ ich es doch bleiben — wäre zu sehr Rant, um den man nicht umhin kommt. Und so ein Rant geziemt sich irgenwie nicht an einem Geburtstag. Zuviel profitierte ich auch schon von Google in der Vergangenheit und mit den Rants diesbezüglich kann man auch vortrefflich den Rest des Jahres befüllen. Ich könnte jetzt noch anmerken das ich Google seit beinahe 10 Jahren nutze, das wäre aber gelogen. Zwar verweile ich schon seit 95 im Netz, nutzte zu damaligen Zeiten weitaus lieber den effektiveren Webcrawler, Altavista etc. Google mutierte erst später — wenn auch recht zügig — zum Branchenprimus. Insofern also Happy Birthday 😀1

  1. Google feiert anscheinend heute und nicht den Tag des ersten Tests []

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zum 125. Geburtstag von Joachim Ringelnatz

Google hat wie sooft die passende Grafik parat und diente mir zumindest somit als Erinnerung an diesen großen Lyriker und wie könnte man sich besser an diesen Erinnern als mit einem seiner Werke :-) Und darüber hinaus findet man auf vorleser.net noch einige Ergüsse seines Schaffens in hörbarer Form.

Was du erwirbst an Geist und Gut

Erwirb dir viel und gib das meiste fort.
Viel zu behalten, hat den Wert von Sport.
Behalte Dinge, die du innig liebst,
Bis du sie gern an Freunde weitergibst.
Liebe und halte frei dein Eigentum.
Besitz macht ruhelos und bringt nicht Ruhm.

Quelle: Wikisource

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50 Jahre Lego-Bausteine

lego08.gif

Da kann ich nur sagen Happy Birthday, damit habe ich in meiner Kindheit die schönste Zeit verbracht, nicht zu vergessen mit dem ZX81 und Folgegeärten, aber es gab auch mal eine Zeit ohne Elektronik *g* Fisher-Technik gehörte zwar auch noch zum Zeitvertreib dazu, hatte aber schon mehr experimentellen Charakter, denn tatsächlich Spiel 😉 Wobei auch Lego Technik schon früh begeisterte und geschickt mit regulären Bausteinen kombiniert wurde, leider gab es damals noch nicht so etwas für Lego Mindstorm. Und ich muß sagen das heutige Lego gefällt mir auch oft genug recht gut, insbesondere die thematisch orientierten Schachteln, wie z.B. mitte der 90er Archäologie oder die Umsetzung der Star Wars Serie. Kind müßte man nochmal sein 😉

Lego

Brickshelf

Lego Timeline

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