Schlagwort ‘Diskussionen‘

Ein Euro für die Wikipedia

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Die Wikipedia kommt einfach nicht zur Ruhe – die Diskussion rund um die Relevanz und Nichtrelevanz von Artikeln nimmt mittlerweile groteske Züge an. Die eindrucksvollsten Worte gab es dazu die Tage bei Isotopp zu lesen. Sein Fazit nach seinen mehr als lesenswerten Worten zum Communitygift: Das aktuelle Problem der Wikipedia ist mit Geld nicht zu lösen. Fefe wird indes nicht müde, den täglichen Wikipedia-Wahnsinn zu dokumentieren. Es scheint, als würden manche Wikipedia-Nutzer einen fanatischen Krieg gegen Fefe und auch den Chaos Computer Club führen. Mitten in diese Bombenstimmung hat die Wikipedia Foundation nun ihren jährlichen Spendenaufruf gestartet – und das Netz wäre nicht das Netz, wenn es daraus keinen kreativen Protest machen würde.

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Die Wikipedia ist irrelevant

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In der Wikipedia geht es mal wieder hoch her. Seit Tagen verfolge ich nun auf Identi.ca die netten Kommentaren zu den Blockwarten der deutschen Behörde für angewandten Schwachsinn. Dabei sind die Diskussionen nicht wirklich neu — dieser Link befindet sich seit Jahren in meinen Favoriten. Immer, wenn ich lachen möchte, rufe ich die Seite auf und erfreue mich der Diskussionen. Die deutsche Wikipedia ist manchmal nur ein Mülleimer gegenüber dem englischen Original. Aber: Quellenkritik, selbst, besser insbesondere bei der Wikipedia predigen wir seit Jahren

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Ich wähle die Piratenpartei

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Quelle: Jungle World | Klick für größeres Bild

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Piratenpartei — Heulen und Zähneknirschen, jetzt erst recht (Update)

Logo PiratenparteiFiddle.Knows hat sich mit der Kritik an der Piratenpartei und insbesondere den Reaktionen auf diese Kritik eingehend auseinandergesetzt. Jeder Pirat und alle Sympathisanten sollten sofort zu Internetausdruckern werden, und diesen Text über ihr Bett hängen. Und das meine ich durchaus ernst. Der Artikel zeigt unter anderem, dass sich zum Beispiel Felix von Leitner in seiner Replik auf die Kritik eines Vokabulars bemächtigt, dass nicht nur politisch und demokratisch bedenklich erscheint, es ist ein fast schon auffälliger Fanatismus. Fiddle.Knows schreibt: Ich halte weder die Piraten im Allgemeinen noch Fefe im Besonderen für rechts oder gar rechtsextrem, aber in ihrer verächtlichen Haltung gegenüber Kritik und Dissens scheinen sich mir Begriffe wie «Heuler» und «Zähneknirscher» allzugut in die Reihe «Meckerer», «Miesmacher» und «Nörgler» einzufügen, und diese Haltung finde ich abstoßend und beängstigend, ebenso wie die Forderung, die damit einhergeht, kritiklos mitzujubeln. «Pack» ist dann fast noch eine Schublade tiefer. Es gab im Übrigen Zeiten, da sah Fefe das mit der Jungen Freiheit noch anders — aber da ging es ja nicht im die Piratenpartei. ;-)

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Wie hart Steuerbord segeln die Piraten?

Logo PiratenparteiNicht nur wenige Piraten scheinen dem rechten Rand und darüber hinaus nicht abgeneigt zu sein. Bodo Thiesen und insbesondere die Reaktionen auf das Interview von Andreas Popp mit der Jungen Freiheit — man achte auf die Kommentare, wer bei Popp kommentiert, dort sind die PI-Spinner noch die harmlosen Kommentatoren, Holocaust-Leugnungen sind auch zu finden — all der tiefbraune Mist. Und was macht der stellvertretende Bundesvorsitzende der Piratenpartei? Steht offensichtlich brav daneben und freut sich wohl, dass man ihn auch einmal wahrnimmt. Freiheit bedeutet in erster Linie Verantwortung. Diese Verantwortung nimmt Andreas Popp nicht wahr. Er ist damit in meinen Augen als stellvertretender Bundesvorsitzender völlig ungeeignet und sollte sofort zurücktreten. Wer wie der Schockwellenreiter der Ansicht ist, das Interview mit der Jungen Freiheit reiche aus, um den Rücktritt zu fordern, dann sind die offen zur Schau gestellten Kommentare auf dem Blog von Andreas Popp das I-Tüpfelchen, das viel über die Ideologie der Piraten aussagt. Doch Andreas Popp findet sich in bester Gesellschaft — heute lacht der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, Jens Seipenbusch, den Lesern der Jungen Freiheit entgegen.

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