Schlagwort ‘Digital‘

I’m not a number, I’m a free man.

Vor einiger Zeit vermochte es Google, seitens Streetview, einen schon länger schwelenden «Konflikt» in das Rampenlicht zu rücken und somit eine Art von Diskurs loszustoßen. Ein Konflikt zwischen «digitaler» und «analoger» Welt, reduziert man denn alles auf eine materielle Ebene. Dies möchte ich hier jedoch nicht tun und auch werde ich nicht explizit mit dem Finger auf die jeweiligen Antagonisten zeigen.

If there is such a phenomenon as absolute evil, it consists in treating another human being as a thing.

Was diese Leute forcieren, ist eine «Digitalisierung» der Welt wie wir sie kennen. Diese Praxis kann der Erbauung dienen, dem Komfort, aber auch der Überwachung, der Stigmatisierung, der Verleumdung usw. Andererseits sind Technologien, abseits aus der Angst geborener Kassandra-Rufe, wertfrei zu betrachten, ebenso wie die transportierten Daten. Einmal entfesselt, herausgerissen aus ihrem angestammten «Habitat», können diese aber ihr Potential entfalten — je nach Gusto, positiver, als auch negativer Natur.

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Hurra, wir haben ein Internet Manifest

Mit einem Manifest erklärt man sich, gibt seine Absichten preis, aus dem Munde der Initiatoren wirkt das jedoch ob vielerlei Gründe oftmals mehr als zynisch. Dieses Internet Manifest nun wurde von Leuten ersonnen mit denen sich der Rest dieses Internets im Prinzip gar nichts assoziiert wissen möchte bzw. denen diese Leute teils völlig unbekannt sind. Die Berliner Lobby hat zwar viele willfährige Follower, doch recht wenige Freunde bzw. Kontakte in diese Szene, die abermals herhalten muß für biedere Absichten. Kauf mich … ist der gemeinsame Nenner jener, Kauf mich … auch hier Aufhänger und gemeinsam erklärtes Ziel.

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Idylle

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Hurra — Deutschland ist digital

Durften wir just erst einmal die Spitze schauen, also jene Spitze des berühmt-berüchtigten Eisbergs, so können wir nun auch die ganze Pracht des deutschen Zukunftstrebens bestaunen. Zwar können sich trotz Berliner Regierungspropaganda noch sehr viele Menschen nicht des Internets erfreuen oder gar überhaupt eines Computers, ob nun wegen technischer oder auch finanzieller Unmöglichkeiten, aber zumindest kann sich jeder Bundersbürger sicher sein, das irgendwo da draußen ein digitales Abbild der eigenen Person feilgeboten wird. Callcenter würden diese vagabundierenden Daten u.a. laut des Datenschutz-Leiters in Schleswig-Holstein gerne nutzen und ich bin mir so ziemlich sicher das auch so manche staatliche Behörde nur allzu gerne auf diese zurückgreift. Ich denke Namen nennen muß man da nicht unbedingt, derart erfahren sollten die meisten Bürger dieses Landes sein.

tagesschau

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