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Warum app.net gescheitert ist

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Als vor einigen Monaten der Twitter-Konkurrent app.net startete, jubelte der elitäre Internet-Zirkel. app.net war kostenpflichtig, der gemeine Pöbel sollte der Zugang verwehrt werden. In einer Zeit, in der Twitter immer mehr die Nutzer verärgert, die Pforten schließt, war die Freude groß, die Alternative wurde bejubelt.

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Grooveshark

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Es fällt schwer, Grooveshark, nicht in den Himmel zu loben, den Dienst damit insbesondere in Deutschland bekannter zu machen und bald vor verschlossenen Türen zu stehen. Neutral betrachtet ist Grooveshark ein Online-Musikdienst, auf dem sich praktisch jeder Song finden lässt. Inoffiziell stellt sich natürlich die Frage nach der Legalität, da die Nutzer selbst die Songs hochladen und sich für Grooveshark natürlich die Frage nach dem Urheberrecht stellt. Den großen Labels ist Grooveshark natürlich ein Dorn im Auge, doch scheint es da Hoffnung zu geben: neben den üblichen «Klappern gehört zum Handwerk» hat Grooveshark mit EMI bereits eine Lizenzvereinbarung unterschrieben. Man kann nur hoffen, dass der Rest bald folgt. Vielleicht hat es die Musikbranche ja endlich begriffen, dass das Internet kein Feind, sondern ein Freund ist. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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SemanticScuttle

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lallus.net ist tot. Es lebe lallus.net. ;-) Heute Morgen wurde mein Account bei Mister Wong gelöscht. Wie auch Jürgen, habe ich Tabula Rasa gemacht. Gott sei Dank gibt es für alle Dienste, Blogs und Webseiten Alternativen, sei es nun der Google Reader, Bit.ly & Co., Mister Wong oder auch F!XMBR. Ganz unserem Plan entsprechend, bald die Weltherrschaft zu übernehmen, haben wir uns auch diesmal für eine eigene Lösung unter dem Dach von lallus.net entschieden. Unter der Motorhaube werkelt SemanticScuttle – sinnigerweise heißt das Projekt lallus.net. :D

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Tiny Tiny RSS

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Foto: kk+ | CC-Lizenz

lallus.net lebt – noch viel mehr als letzte Woche. Nicht nur ein eigener URL Shortener verrichtet jetzt seinen Dienst und ist mittlerweile auch auf F!XMBR eingebunden, seit gestern haben wir auch einen eigenen Feedreader auf lallus.net installiert. Tiny Tiny RSS nennt sich das gute Stück. TTRSS setzt PostgreSQL oder MySQL voraus, sowie PHP. Die Installation geht schnell von der Hand – auch wenn ich mir wünschen würde, im Jahr 2010 die Tabellen in MySQL nicht mehr per Hand anlegen zu müssen. Das wichtigste Feature: Es lässt sich ein Crontab anlegen, so dass das Aktualisieren der Feeds automatisch ohne eigenes Zutun erfolgt. TTRSS bietet umfangreiche Features und Einstellungsmöglichkeiten.

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lallus.net ist tot. Es lebe lallus.net.

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Foto: MJorge | CC-Lizenz

lallus.net ist mal wieder von uns gegangen. Ich hatte auf den Quatsch einfach keine Lust mehr. Wenn es irgendwann Zwang wird, dort überhaupt ein Video einzustellen, sollte man den Stecker ziehen. Das habe ich heute Abend dann getan. Doch lallus.net wäre nicht lallus.net, wenn es nicht im gleichen Moment wieder auferstanden wäre. Oliver und ich haben auf lallus.net nun unseren eigenen URL Shortener hinterlegt. Gut, nun ist lallus.net nicht gerade kurz im Gegensatz zu den bekannten Services, aber da der Service nur uns beiden zur Verfügung steht, können wir damit leben. Wir sind damit nicht mehr auf externe Angebote angewiesen, sind dementsprechend unabhängig – das ist schon eine sehr feine Sache.

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