Es tun sich weitere — tiefe — Abgründe auf:
Nachdem die „Deutsche Kinderhilfe“ es nicht schaffte, sich mit einem seriöses Umfeld zu schmücken, wechselte sie die Vereinsstrategie. Nicht mehr die Projektarbeit, sondern Lobbying und PR-Arbeit rückten nun in den Fokus. Und diese Lobby– und PR-Arbeit hat es in sich.
[…]
Die „Deutsche Kinderhilfe“ wirkt eher wie eine konservative Vorfeldorganisation der CDU, als wie ein gemeinnütziger Verein, dem es um das Wohl der Kinder geht. Leider wird sie in den Medien immer wieder als neutrale Rückendeckung für CDU-Positionen zitiert. So war es auch die Kinderhilfe, die dem pöbelnden JU-Vorsitzenden Philipp Mißfelder Schützenhilfe gab, als dieser Hartz IV-Empfänger pauschal als Alkohol– und Tabaksüchtige verhöhnte. So überrascht es auch nicht, dass die Kinderhilfe als einziger Verein von der Leyens Internetsperrphantasien begrüßt.
Weiterlesen beim Spiegelfechter Jens
Bleibt wirklich nur die Hoffnung, dass unsere Vierte Gewalt im Land der Elite das nicht durchgehen lässt. Hier werden offensichtlich Kinder zum zweiten Mal in ihrem Leben missbraucht. Zuerst das unendliche Leid ihrer Kindheit, jetzt wird ihr Leid zur politischen Wahlkampf-PR und für Lobbyismus ausgenutzt. Ich kann das gar nicht in Worte fassen. Ekelerregend…
Deutsche Kinderhilfe, Deutschland, Gesellschaft, Lobbyismus, PR, Spiegelfechter