Schlagwort ‘Desktop‘

FreeBSD 9.0 ist fertig

The FreeBSD Project dedicates the FreeBSD 9.0-RELEASE to the memory of Dennis M. Ritchie, one of the founding fathers of the UNIX[tm] operating system. It is on the foundation laid by the work of visionaries like Dennis that software like the FreeBSD operating system came to be. The fact that his work of so many years ago continues to influence new design decisions to this very day speaks for the brilliant engineer that he was.

May he rest in peace.

FreeBSD 9.0 ist fertig und bietet wieder einmal ein Bündel diverser Neuerungen. Insbesondere für Einsteiger dürfte die neue Installationsroutine von Interesse sein, die zwar leider noch keine ZFS Installation bietet, aber sonst alle grundlegenden Dinge bereit hält und die ersten Hürden nimmt.

U.a. sind folgende Highlights zu nennen: Resource Limits — RCTL, Capsicum Framework, HAST, Journaling Softupdates — SU+J, LLVM, ZFS v28, Userland Dtrace, GEOM IO Scheduler Framework, HPN SSH, IPv6 only, new TCP congestion control algorithms. Nicht zu vergessen neue bzw. verbesserte Treiber, viele ausgemerzte Fehler, verbesserte USB 3.0 Unterstützung, getestete SMP Unterstützung von mehr als 32 CPUs, usw.

Es lohnt sich auf jeden Fall und wer die Mühe einer grundlegenden Konfiguration scheut bzw. noch nicht wirklich fit in UNIX Gefilden ist, der wird sicherlich mit PC BSD seine Freude haben, welches inzwischen ebenso auf FreeBSD 9.0 basiert und ein rundum-glücklich Paket in puncto Desktop bietet. Abseits davon, gibt es noch eine FreeBSD basierte NAS-Lösung: FreeNAS.

 

Images für FreeBSD 9.0:

i386 USB/DVD

AMD64 USB/DVD

Torrents auf dem FreeBSD Torrent-Tracker.

 

Was ist FreeBSDFreeBSD – der unbekannte Riese

 

Bild: Bulo

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Desktop on the Linux… (and BSD, of course)

«Desktop on the Linux… (and BSD, of course)», datenwolf, 27C3

Time to take a look back and under the hood of the current state of FOSS based desktops: The Good, The Bad and The Ugly – Bloat, strange APIs, too much complexity.

A nice talk about the sorry state of the «UNIX»-desktop.

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PC-BSD 8.1 Release

Nicht nur FreeBSD 8.1 erblickte just das Licht der Welt, auch PC-BSD tat es diesem mit Version 8.1 gleich. Von einer Distribution zu sprechen wäre jedoch verfehlt, da es in diesem Kontext schlicht nicht paßt. Geschmacksrichtung wäre da wohl die adäquatere Bezeichnung, denn schließlich ist es ein FreeBSD 8.1, angepaßt bzw. vorkonfiguriert für Desktop-Belange. Neben den Neuerungen die FreeBSD 8.1 schon mit sich bringt, bietet auch PC-BSD etliche Bugfixes, Verbesserungen beim Installer, aktualisierte Software usw.

Man gewinnt mit PC-BSD einen leichteren Einstieg in die BSD-Welt, darüber hinaus ist die Nutzung von ZFS, journaled FS, root-Verschlüsselung, GPT-Partionen etc. auch von Einsteigern durchführbar. Alles in allem ein beinahe «Rundum-sorglos-Paket», gemäß dem Motto «push it, don’t hype». Weitere Hilfen finden Einsteiger im PC-BSD-Wiki oder in dem vor kurzem erschienenen Buch The Definitive Guide to PC-BSD von Dru Lavigne.

Erhältlich als Torrent bzw. auf den üblichen Mirrors für AMD64, i386, als USB oder ISO-Image.

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PC-BSD 8.0 Hubble Edition erschienen

PC-BSD 8.0 ist just erschienen und nutzt die robuste Basis des bekannten UNIX-Derivats FreeBSD. Mit von der Partie: KDE 4.3.5, FreeBSD 8.0-RELEASE-P2, ein Installer der die Installation von PC-BSD als auch FreeBSD ermöglicht, 64 Bit nVidia-Treiber etc., en detail findet man alles weitere in den Release-Notes. Den Download findet man dort, vorhanden sind DVD-Image, USB-Image und CD-Image.

Have phun :-)

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PC-BSD 8.0-RC released

Nach der Beta Anfang Januar, nun gegen Ende Januar der erste RC. Im Grunde genommen gibt es nicht viel dazu zu sagen, PC-BSD Hubble Edition befindet sich in der Finalisierungsphase und das Release steht quasi vor der Tür, falls nicht zuvor irgendeine Art von Showstopper in Erscheinung tritt. Changelog. Download. Rückmeldung.

Have phun :-)

Grafik: Beetlebum

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PC-BSD 8.0 Beta ist da

PC-BSD 8.0, das für den Desktop vorbereitete FreeBSD, nähert sich mit Riesenschritten der Vollendung. Ging man im alten Jahr noch dem Test diverser Alpha-Versionen nach, so leutete man mit dem Advent des neuen Jahres die erste Beta-Version ein. Qualität hat bei *BSD ihren Preis, auf gut Deutsch: gut Ding will Weile haben. Neben der heute beinahe schon obligatorischen 64BIT-Variante, findet man ebenso ein aktuelles KDE 4.3.4 vor, einen nVidia-Treiber für 32BIT als auch 64BIT, Adobe Flash 10, einen rundum erneuertes Installationsprogramm (ZFS, GELI-Verschlüsselung), Life-Preserver (Backup via rsync+ssh), Ports Console (Bau von Ports in einer Jail), viele Verbesserungen im Detail, sowie die stabile und fortschrittliche Basis eines UNIX-Derivats der Marke FreeBSD 8.

Um etwaige Probleme zu melden bzw. um auch Mitteilungen positiver Natur loszuwerden, kann man sich zum einen des Forums bedienen oder direkt eine Mail an die Testing-Mailingliste senden. Den knapp 4GB großen Download findet man in Form eines DVD– u. USB-Images auf diversen Spiegeln vor, ebenso auch eine kleinere CD-Variante.

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a few short steps from here to the robot war

trayfight

via xkcd

Just wieder einmal erfahren, der Kampf mit dem CD-Tray, einmal Vista, einmal irgendein Linux mit einem Gnome-Desktop. Letzteres war recht penetrant und nur ein geschicktes Täuschungsmanöver brachte mich in den Besitz des Silberlings 😀

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Fedora 12 Constantine

Ich glaube mein erstes Red Hat hatte damals die Version 41, mußte noch käuflich erworben werden und kam mit einem vorkonfigurierten fvwm als Desktop daher. Keine Frage, ich war zu dem damaligen Zeitpunkt recht zufrieden damit, wenn auch der mangelnde ISDN-Support nervte. Heute schauen wir Red Hat und Fedora, letzteres für den Desktop optimiert und teils auch Testbett für neuere Technologien, die später in RHEL einfließen.

Scheidepunkt für mich war damals die sogenannte rpm-hell, die heutzutage beim Gros der rpm-basierten Distributionen Gott-sei-Dank der Vergangenheit angehört, dank Weiterentwicklung des Paket-Systems und diverser darüberliegender Wrapper. Ganz im Gegenteil, die Arbeit mit yum gestaltet sich recht simpel und inzwischen werden auch Delta-RPMs konsequent genutzt. Vorteil: flinkere Updates und dies ist gerade bei Desktop-Distributionen, die oftmals wöchentlich einen ganzen Schwall Updates mit sich bringen, nicht zu unterschätzen. Insbesondere Fedora bekleckerte sich in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm und sah gegenüber OpenSuse recht alt aus. Aber wie schon erwähnt spreche ich hier von der Vergangenheit.

Weiterlesen: »Fedora 12 Constantine«

  1. anno ’96 auf einem Cyrix 6×86 P166+ []

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Die Screenshots der F!XMBR-Leser

Hier hatte ich nach Euren Screenshots gefragt — nun das Ergebnis. :)

Den Anfang soll Pippi Langstrumpf machen:

screen_01

Weiterlesen: »Die Screenshots der F!XMBR-Leser«

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Zeigt her Euren Desktop

Erinnert sich noch wer an unseren kleinen Aufruf? Es ist mal wieder an der Zeit, dass ich von Euch E-Mails bekomme. 😀 Los, schickt mir alle einen Screenshot von Eurem Desktop — optimal mit Links zum ursprünglichen Bild, den evtl. eingesetzten Tools. Einsendeschluss ist nächste Woche Freitag, der 14. August.

screen_chris_01

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FreeBSD Custom Releases

Tired of endlessly compiling the same packages over and over again? Do you often find yourself in need of updated FreeBSD CD/DVDs? Are you installing multiple machines? Our custom FreeBSD DVDs are probably for you. Eigentlich sagen die einleitenden Worte alles: die Leute dort schustern Medien zusammen, die ein aktuelles FreeBSD Release sowie diverse andere Pakete enthalten, wie OpenOffice, Xfce usw.1 Vorteil, man spart sich bei der Installation den Kompiliervorgang und hat alles auf einer Scheibe parat. Und wer darüber hinaus schon ein installiertes System sein eigen nennt wird sich über die fertigen und aktualisierten Pakete freuen, mit denen er sein System behände updaten kann :-)

FreeBSD Custom CDs/DVDs and Packages

  1. ein Screeshot FreeBSDs mit Xfce als Desktop, sowie laufendem Virtualbox als auch virtualisiertem Windows XP []

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