Schlagwort ‘Das Ende der SPD‘

Die Verkommenheit der SPD

SPD-FahnenRudolf Dreßler galt jahrelang als der führende Sozialpolitiker der SPD. Heute ist er einer der letzten großen, verbliebenden Sozialdemokraten. Und wie schon seine Kollegen Albrecht Müller und Wolfgang Lieb sieht er mit Schrecken, was mit der SPD geschieht. Rudolf Dreßler erwägt sogar einen Übertritt in die Linkspartei, die heute lt. dem ehemaligen Botschafter in Israel, gesellschaftspolitisch die früheren pragmatischen Inhalte der SPD vertritt und übernommen hat. Rudolf Dreßler stellt der heutigen SPD ein vernichtendes und entlarvendes Zeugnis aus.

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Die SPD und die Trennung von der großen Liebe des Lebens

SPD = 2010Meine Ex war, ist und wird es wahrscheinlich immer sein — die große Liebe meines Lebens. 6 Jahre ist es nun her, seit ich sie verlassen habe — 6 Jahre, in denen ich immer wieder Tage gefunden habe, an denen ich an uns, unsere gemeinsame, sehr glückliche Zeit zurückgedacht habe. Ein Zurück indes gibt es nicht mehr, zu unterschiedlich die Leben, so ist sie nun auch verheiratet. Ähnliches lässt sich in den letzten Jahren im Verhältnis der SPD zu den Gewerkschaften ausmachen — jahrzehntelang kämpfte man gemeinsam für den Arbeiter, für den kleinen Mann. Heute flirten die Gesellschaften unverhohlen mit den Linken, der SPD wurde die neoliberale rot-grüne Regierung mit der Agenda 2010 nicht verziehen — ja, sogar noch heute, führt ASozialminister Müntefering diese Agenda 2010, Rente ab 67, Mehrwertsteuererhöhung, Unternehmenssteuerreform seien angemerkt, fort.

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SPD — die Bedeutungslosigkeit

Was kann für eine politische Partei schlimmer sein, als am Ende zu sein, als dass ehemalige Unterstützer von einem Trauerspiel und dem politischen Ende des Vorsitzenden sprechen — wenn sie einfach nur noch das Grab zuschütten wollen? Ich denke, das Schlimmste für eine Partei muss es sein, dauerhaft in der Bedeutungslosigkeit zu versinken, den Status Volkspartei nicht nur an der absoluten Anzahl der Wähler zu verlieren, sondern dauerhaft in Prozenten. Es muss erschrecken, wenn nach erneut dramatischen Umfragewerten kein Kommentar der Leitmedien nach dem Warum fragt, wenn einfach mit die SPD in der Bedeutungslosigkeit als normale Nachricht auf Seite 3 umgegangen wird. Nach Fehlern, auch nach einem Ende kann man wieder aufstehen — mit frischem Elan ans Werk gehen. Die SPD hat, um nur die jüngste Vergangenheit bundespolitisch anzusprechen, nach der Agenda 2010 mit Kurt Beck nun schon den 4 Vorsitzenden in 3 Jahren [sic!] verschlissen. Die Umfragwerte sind ohne Zweifel dramatisch. Frage: wen interessierts?

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Die SPD und Kurt Beck — nur noch ein Trauerspiel

Wie wir mittlerweile mitbekommen haben, vertrauen die Deutschen der SPD nicht mehr wirklich. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie sehr diese Partei die eigenen Ideale, die eigene Geschichte, die Menschen in unserem Land, insbesondere die eigenen Wähler verkauft und verraten hat. Nun gab es den nächsten Schock für die lieben ASozialdemokraten. Laut dem Umfrageinstitut FORSA wissen nur 35% der Deutschen, wer denn überhaupt Vorsitzender der neoliberalen Kampfpartei Deutschlands ist, sagenhafte 35% antworteten korrekterweise mit Kurt Beck. Das ist doch mal sensationell — und doch nicht verwunderlich bei dem Politikfrust, den SPD und CDU zu verantworten haben.

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SPD — lasst uns das Grab zuschütten

Die SPD am Ende lautete der letzte meiner Artikel, der sich allgemein mit dem Zustand der ASozialdemokraten auseinandersetzte. Es begann natürlich nicht erst mit der Großen Koalition — jedoch veranschaulicht diese, wie sehr die SPD mittlerweile mit der CDU und auch den beiden kleinen Parteien, Grüne und FDP auf einer Linie ist. Die Grenzen verwischen, kaum noch Unterschiede zu erkennen. Schröder ist ob des eigenen Lebenswerkes geflohen — doch die Testamentvollstrecker der SPD machen weiterhin ihren ihnen zugedachten Job. Münte, Frontmann Kurt Beck oder auch Steinbrück stehen ganz auf neoliberaler Grundlinie — sie üben Verrat ein der eigenen Partei, an denen, die sie gewählt haben, und ihrem Land. Nicht nur die genannten, die kpl. Führungsriege der ASPD trägt Schuld am (eigenen) Untergang.

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Die SPD am Ende

Als die Ära Schröder zu Ende ging, dachte eigentlich niemand, dass die SPD noch tiefer fallen könnte — am Wahlabend noch, schien sie dann wie Phönix aus der Asche zu steigen. Es reichte schließlich zum Junior-Partner in einer Großen Koalition. Trotz dieses — unter dem Strich — großen Desasters feierte sich die SPD selbst, anstelle kritisch mit sich selbst ins Gericht zu gehen. Wie auch, wenn bis auf Gerhard Schröder, immer noch die gleichen ASozialdemokraten in Amt und Würde sind. Wenige Idealisten sind noch übrig geblieben. Die meisten sind gegangen, der Mitgliederschwund enorm. Und selbst diese jungen Heißsporne, die vielleicht ab und zu mal übers Ziel hinausschießen, sollen auf Parteilinie getrimmt werden, sprich wenige geben vor, der Rest folgt. Dieser Eindruck kann entstehen, wenn man sich diverse Vorfälle anschaut.

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Die ASozialdemokraten vor dem Aus

ASPD Frosch | openclipart.org

Das Meinungsforschungsinstitut FORSA ist eines der führenden Forschungsinstitute. Wenn man sich vor Wahlen die Umfragen evtl. rot färben will, greift man auf FORSA zurück, wie es RTL und n-tv z. B. machen. Will man eher konservative Ergebnisse sehen, ruft man z. b. Allensbach zur Hilfe. FORSA schlägt nun Alarm, man könnte es sogar als Hilfeschrei an die SPD-Oberen sehen, einen Hilfeschrei, der F!XMBR-Leser nicht wirklich überrascht. Manfred Güllner, Chef von Forsa sagt:

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