Schlagwort ‘Commodore‘

C64: ein Brotkasten für alle Fälle

Der Commodore 64 ist der meistverkaufte Homecomputer der 1980er Jahre, der bei seiner Einführung mit für damalige Zeiten beindruckende Leistungsdaten bei einem vergleichsweise niedrigen Preis aufbieten konnte. Der C64 prägte damit eine ganze Generation von Computer-Früheinsteigern und hielt sich noch lange im Markt. Heute ist der C64 interessant, weil er gut dokumentiert ist und sich noch als ganzes System verstehen lässt. Michael Steil redet im Gespräch mit Tim Pritlove über den C64, seine technischen Details und lässt uns teilhaben an der Faszination, die so ein altes System auch heute noch entfachen kann.

Chaosradio Express #177

 

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Ein Podcast zum Brotkasten … da kann ich ja gar nicht dran vorbei. Gehört einfach dazu — ich finde es cool, daß der kleine 64er auch heute immer noch zu Begeisterungsstürmen hinreißt und dies nicht nur bei älteren Semestern 😉

 

, , , , , , , , ,

25 Jahre Amiga

«Amiga» ist spanisch und bedeutet «Freundin». Der gleichnamige 80er-Jahre-Heimcomputer hat einer ganzen Generation von Teenagern zwar keine Freundin ersetzt — aber er machte viele andere Sachen ziemlich richtig. Ein Porträt zum 25. Geburtstag.

Anatol Locker, heute.de

Meine erste Freundin war ein 1000er und zur Feier des Tages verlinke ich auch mal auf heute.de, zumindest weil Anatol Locker1 dort einen schönen Artikel schrieb :-)

  1. Happy Computer, Powerplay []

, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

The Computer Chronicles — Commodore 64

Hach, was waren das für Zeiten als TOYS«R«US wegen dem C64 zu Software«R«US mutierte. Ich glaube mit dem C64 ist das wie mit der ersten großen Liebe — man wird ihn nie vergessen. The legend is still alive… 😉

The Computer Chronicles @ archive.org.

, , , , , , , ,

25C3: The Ultimate Commodore 64 Talk

Das Video selbst existiert leider nur als OGM bzw. WMV, wobei ersteres dank eines defekten Videoheaders untauglich für die weitere Konvertierung war und somit WMV herhalten mußte — mencoder gebührt hier der Fleißpreis. In dem einstündigen Talk geht es um Technik, kurzum die Interna des Commodore 64. Erklärt wird aber auch anhand vieler optischer Beispiele, so das nicht nur der Coder auf seine Kosten kommt. Hochinteressant, zeigt dieser Talk doch mit welchen Finessen damalige und auch heutige Coder dem 64er zu Leibe rückten bzw. rücken. Höher, schneller, weiter war und ist auch in einem gewissen Umfang ohne monetäre Wahnsinne möglich …

Retrocomputing is cool as never before. People play C64 games in emulators and listen to SID music, but few people know much about the C64 architecture. This talk attempts to communicate «everything about the C64» to the listener, including its internals and quirks, as well as the tricks that have been used in the demoscene, trying to revive the spirit of times when programmers counted clock cycles and hardware limitations were seen as a challenge.

Den Talk hielt Michael Steil auf dem 25C3 in Englisch.

Quelle: 25C3, Upload: F!XMBR

, , , , , , , , , , , , , , , ,

Commodore PCs

Da hatten wir 87/88 in der Schule im EDV Unterricht ein paar PC 40, daneben auch ein paar alte 8086er und gar noch einen originalen uralten IBM PC, ich glaube der hatte gar noch nen 8088 😀
Zwischenzeitlich, nach der Pleite, mußte der einstige Büromachinenhersteller, der mit Amiga & C64 Bekanntheit im Computerzeitalter erlangte, sehr oft als Billigmarke herhalten. Nun wieder, jedoch nicht als Billigmarke, man versucht wohl an alte Erinnerungen anzuknüpfen. Aber mal ehrlich … wer zur Hölle, der heute einen Spiele-PC kauft, kennt denn noch Commodore? Und wenn dann wohl gerade noch von C64 und Amiga her, was ich aber auch inzwischen bezweifel. Btw. darum gehts 😉

, ,

morituri te salutant

Jeder erinnert sich wohl noch an den Amiga, die erste Freundin für viel Nørds :D, aber als Commodore schließlich 1994 pleite ging war wohl auch endgültig das Schicksal des einstigen Wundercomputers besiegelt. Vom A1000 mit lächerlich 256kb, bis hin zum A1200 machte ich da alles mit, erweiterte mit Turbokarten und deren schnelleren Prozessoren, Festplatten, ja auch mit den ersten erschwinglichen 1-fach-CDRoms für günstige 300DM 😀
Weiterlesen: »morituri te salutant«

, , , ,

RSS-Feed abonnieren