olhe21. Februar 2010
Satire vom unvergleichlichen Bulo
Im übrigen sei mir auch der Hinweis auf dessen rundum erneuertes Magazin gestattet, die Leute dort können mehr als lustige Bilder, die können auch richtig Texten und Layouten und überhaupt ist das Clap-Magazin der Prototyp schlechthin für Erfolg im Print. Für viele Platzhirsche des Metiers mutierte dieser Aspekt unlängst zur Gralssuche, nicht jedoch für Bulo und seine Mannen im Clap-Club
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Chris20. Februar 2010
Bulo und Daniel können stolz sein und Mia Pfisterer hat großartige Arbeit geleistet. Das Clap-Magazin selbst und die hauseigene Webseite vom Clap-Club haben einen neuen Anstrich verpasst bekommen. Die Schrift sticht dabei ganz besonders hervor, die Typografie gefällt mir ganz besonders, die farbliche Abstimmung im gesamten Magazin passt ebenso, auch Simon Flöters Illustrationen passen hervorragend ins Bild. Dazu die wunderbaren Fotos von Alexander von Spreti, spannend geschriebene – immer mit einem Augenzwinkern – Reportagen von Bijan Peymani machen das Clap-Magazin nicht nur zu einem Magazin für Neugierige, Eitle und Schadenfrohe, sondern zu etwas besonderem im medialen langweiligen und oft nur kopierten Einheitsbrei. Bulo und Daniel schreiben im Editorial, Clap sei erwachsen geworden. Das gesamte Team kann stolz auf das Baby sein. Man nimmt sich und die Branche nicht allzu ernst – insbesondere diese Eigenschaft macht Clap einzigartig.
Weiterlesen: »Des Kaisers neue Kleider – Das Clap-Magazin im neuen Design«
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olhe24. Januar 2010
via Bulo dem Einzigartigen
Köhntopps Google im Fadenkreuz der Politik bzw. Kappes Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine beleuchten einerseits die tatsächlichen Risiken und Nebenwirkungen des Suchmaschinen-Riesen, respektive wie die Politik darauf reagiert, zum anderen das geradezu zum Kult avancierte Google-Bashing. Insbesondere seitens letzterem erliegt man behände der Gefahr einem ähnlichen Kult zu erliegen, wie die Mär vom evil empire aka Microsoft. Auch bei jenem verwischte zunehmend Realität mit Hörensagen und heraus kam das omnipotent schlechte System ohne aber überhaupt noch die tatsächlichen Problematik erahnen zu können. Mutiert die Kritik über die Zeit zum reinen Bashing quasi zu einer Art Netzfolklore, so wird man auch bei Google bald nicht mehr Realität und Hörensagen voneinander unterscheiden können. Man verliert mit der Zeit den Blick für das Wesentliche, eignet sich einen Tunnelblick an und ist somit vielfältigen Gefahren anderer Natur überhaupt nicht mehr gewahr.
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olhe6. Januar 2010
Bulo hat wieder einmal zugeschlagen und weiß auch wie man die Akzeptanz dieser Geräte zumindest bei einem Teil der Bevölkerung steigern kann
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