Schlagwort ‘Clap-Magazin‘

Das #BuloBuch

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Ich habe gerade ein wunderbares Weihnachtsgeschenk bekommen: Das #BuloBuch. Nun brauche ich regelmäßigen F!XMBR-Lesern Bulo nicht mehr vorstellen, ich verweise einfach auf unsere Kategorie, Bulo auf Twitter, seinen Twitpic-Stream und das Clap Magazin. An ein eigenes Buch seiner Karikaturen hat Bulo nie gedacht — bis der jmb Verlag auf ihn zugekommen ist. Und wie das auf Twitter so ist, hat er seine Follower entscheiden lassen und die besten 50 Karikaturen wurden gedruckt. Bulo sorgt mit seinen Bilder für meinen täglichen Lacher — folgt ihm also auf Twitter, lest das Buch und verschenkt es zu Weihnachten. :)

Disclosure: Ich kenne und schätze Bulo persönlich und habe das Buch von ihm geschenkt bekommen.

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Kinderarbeit in Ghana: Wo unser Computermüll landet

Clap-Chef-Fotograf Alexander von Spreti ist gerade für eine Fotoreportage nach Ghana gereist. Er hat dort beeindruckende, – bedrückende — Bilder gesammelt. Computermüll landet in unserer Wegwerfgesellschaft in der Regel auf dem Sondermüll. Alexander von Spreti zeichnet nun am Beispiel Ghana den Weg nach, was mit unseren Alt-Rechnern geschieht. Die Rechner werden allesamt ausgeschlachtet, das wertvolle und begehrte Kupfer gesammelt und anschließend zusammen mit Autoreifen verbrannt, damit das Kupfer von der Plastikummantelung getrennt werden kann.

Die Arbeit wird dabei ausschließlich von Kindern und Jugendlichen verrichtet, die Gesundheit ruiniert, von den Folgen für die Natur und somit den Menschen, die nicht mittelbar vom Ausschlachten des Computermülls leben, ganz zu schweigen.

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Des Kaisers neue Kleider – Das Clap-Magazin im neuen Design

ClapBulo und Daniel können stolz sein und Mia Pfisterer hat großartige Arbeit geleistet. Das Clap-Magazin selbst und die hauseigene Webseite vom Clap-Club haben einen neuen Anstrich verpasst bekommen. Die Schrift sticht dabei ganz besonders hervor, die Typografie gefällt mir ganz besonders, die farbliche Abstimmung im gesamten Magazin passt ebenso, auch Simon Flöters Illustrationen passen hervorragend ins Bild. Dazu die wunderbaren Fotos von Alexander von Spreti, spannend geschriebene — immer mit einem Augenzwinkern — Reportagen von Bijan Peymani machen das Clap-Magazin nicht nur zu einem Magazin für Neugierige, Eitle und Schadenfrohe, sondern zu etwas besonderem im medialen langweiligen und oft nur kopierten Einheitsbrei. Bulo und Daniel schreiben im Editorial, Clap sei erwachsen geworden. Das gesamte Team kann stolz auf das Baby sein. Man nimmt sich und die Branche nicht allzu ernst – insbesondere diese Eigenschaft macht Clap einzigartig.

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Satire: Ein neuer Stern am neoliberalen Polit-Firmament?

… ein neuerlicher Strip vom großartigen Bulo, Clap-Club

Westerwelles schräges Zahlenspiel
Gehen wir unter wie einst das späte Rom? Westerwelle und die Dekadenz
Wie sich alle mit Hartz IV verrechnen
Demagogendämmerung
Westerwelles kleine Welt
Hallo, Guido …
Spätrömische Dekadenz und berlinrepublikanischer Bildungsmangel
Arbeitslosigkeit macht krank…

Update:

Westerwelle legt noch einmal nach

Wenn er für seine Äußerungen kritisiert werde, sei dies eine «ziemlich sozialistische Entwicklung in dieser Republik».

Nein ein asozialer Habitus und die Ignoranz gegenüber eines gemachten Fehlers sind alles andere als eine sozialistische Entwicklung, dies alles ist Indiz für Klientelpolitik in Reinkultur, als auch massive Lernresistenz.

Mit seinem frontalen Angriff auf Hartz-IV-Bezieher gefährde der FDP-Chef den sozialen Frieden in Deutschland, sagte Gabriel der „Frankfurter Rundschau“. Damit wolle Westerwelle nur von den eigentlichen Sozialbetrügern ablenken: „Das sind jene, die die Finanzskandale bei den großen Banken und auf dem Investmentsektor verursacht haben. Und jene, die ihr Geld illegal in die Schweiz schaffen.“ „Das sind die wirklichen Sozialbetrüger und die Klientel von Herrn Westerwelle“, sagte Gabriel weiter.

FAZ

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Save the BooCompany

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