
via Bulo
Darum gehts und dies war in der Gratulationsmail von dem einzigartigen Bulo

Wtf? Weltfrauentag! Und damit wir Kerle alle nicht dumm sterben, ab zum Mädchenblog und informieren.

Nein, Guido, auch das macht Dich nicht cooler!
… wie immer vom einzigartigen, grandiosen Bulo
So manches mal denke ich schon darüber nach, ob denn Apple-User primär FDP wählen . Worum es bei der FDP geht, erfährt der geneigte Leser übrigens dort: Qualen nach Zahlen. Die Irrfahrten des Guido Westerwelle auf der Suche nach politischer Heimat.
Bulo und Daniel können stolz sein und Mia Pfisterer hat großartige Arbeit geleistet. Das Clap-Magazin selbst und die hauseigene Webseite vom Clap-Club haben einen neuen Anstrich verpasst bekommen. Die Schrift sticht dabei ganz besonders hervor, die Typografie gefällt mir ganz besonders, die farbliche Abstimmung im gesamten Magazin passt ebenso, auch Simon Flöters Illustrationen passen hervorragend ins Bild. Dazu die wunderbaren Fotos von Alexander von Spreti, spannend geschriebene – immer mit einem Augenzwinkern – Reportagen von Bijan Peymani machen das Clap-Magazin nicht nur zu einem Magazin für Neugierige, Eitle und Schadenfrohe, sondern zu etwas besonderem im medialen langweiligen und oft nur kopierten Einheitsbrei. Bulo und Daniel schreiben im Editorial, Clap sei erwachsen geworden. Das gesamte Team kann stolz auf das Baby sein. Man nimmt sich und die Branche nicht allzu ernst – insbesondere diese Eigenschaft macht Clap einzigartig.
Weiterlesen: »Des Kaisers neue Kleider – Das Clap-Magazin im neuen Design«

… ein neuerlicher Strip vom großartigen Bulo, Clap-Club
Westerwelles schräges Zahlenspiel
Gehen wir unter wie einst das späte Rom? Westerwelle und die Dekadenz
Wie sich alle mit Hartz IV verrechnen
Demagogendämmerung
Westerwelles kleine Welt
Hallo, Guido …
Spätrömische Dekadenz und berlinrepublikanischer Bildungsmangel
Arbeitslosigkeit macht krank…
Update:
… Westerwelle legt noch einmal nach
Wenn er für seine Äußerungen kritisiert werde, sei dies eine “ziemlich sozialistische Entwicklung in dieser Republik”.
Nein ein asozialer Habitus und die Ignoranz gegenüber eines gemachten Fehlers sind alles andere als eine sozialistische Entwicklung, dies alles ist Indiz für Klientelpolitik in Reinkultur, als auch massive Lernresistenz.
Mit seinem frontalen Angriff auf Hartz-IV-Bezieher gefährde der FDP-Chef den sozialen Frieden in Deutschland, sagte Gabriel der „Frankfurter Rundschau“. Damit wolle Westerwelle nur von den eigentlichen Sozialbetrügern ablenken: „Das sind jene, die die Finanzskandale bei den großen Banken und auf dem Investmentsektor verursacht haben. Und jene, die ihr Geld illegal in die Schweiz schaffen.“ „Das sind die wirklichen Sozialbetrüger und die Klientel von Herrn Westerwelle“, sagte Gabriel weiter.
Nachtrag: Sensation in Berlin: Der unvergleichliche Bulo hat herausbekommen, dass die Meldung nur eine Ente war. Wir entschuldigen uns in aller Form bei unseren Lesern und dem FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle.
Es ist ein neuer Weg, den Guido Westerwelle und seine Kollegen planen: Wenige Tage vor der Afghanistan-Konferenz in London hat der deutsche Außenminister ein Aussteigerprogramm für Taliban-Kämpfer angekündigt. Viele Personen hätten sich nicht aus fanatischer Überzeugung den Extremisten angeschlossen, sondern aus wirtschaftlicher Not, sagte Westerwelle der “Bild am Sonntag”.
Kennt man doch die Liberalen sonst als Hardliner gegenüber Bedürftigen, sieht man sich hier völlig überrumpelt. Zukünftig könnte es sich lohnen den Taliban zu mimen, denn während man als HartzIV-Empfänger beinahe wie ein Terrorist behandelt wird, sind zumindest gemäß dem Willen Westerwaves bald sozialstaatliche Streicheleinheiten für Taliban-Kämpfer angesagt1. Es geschehen also noch Zeichen und Wunder und sofern man die richtigen Argumente2 besitzt lebt es sich auch unter dem liberalen Dreigestirn ganz angenehm.
Dieses liberale Dreigestirn3 – Westerwave, Leutheusser-Schnarrenberger und Brüderle – begeht ganzjährlich diese fünfte Jahreszeit — Deutschland wird vom Schalk regiert. Danke liebe FDP-Wähler wir wissen jetzt endlich wo wir euch verorten können …
Hinweis übrigens seitens Bulo.
Der unvergleichlich Bulo enthüllt: Dank dem Social Web wird in Deutschlands Betten wieder kommuniziert.
Der unvergleichliche Bulo hat den Herrn Kruse nach erfolgreicher Arbeit in Rente geschickt und kümmert sich nun intensiv um die Krankheiten unserer Politiker. Ob Bulo demnächst seinen Doktor macht, wurde bislang nicht überliefert…
Das neueste neoliberale Geschwätz hat im Übrigen nebenan auf stilstand Klaus auseinandergenommen. Manchmal muss man wirklich danach fragen, ob in Berlin die Medikamente rechtzeitig eingenommen werden. Wie kann man so einen ideologisch verblendeten Humbug, gerade nach dem letzten Jahr, noch verbreiten?
Der unvergleichliche Bulo
Politikerkrankheiten
Frau Dr. Kristina Köhler, F!XMBR-Lesern nicht ganz unbekannt, macht weiter von sich reden. Nun legt sie sich mit der BILD an, was Kai Diekmann in der Vorweihnachtszeit nicht wirklich gefallen hat. Wenn das so ist, eine kleine Bitte: einfach beim nächsten Mal nicht mich, sondern gleich die Rechtsabteilung anrufen. Und zum nächsten Interview schicken wir dann lieber Juristen, statt Journalisten. Da haben sich Zwei gesucht und gefunden. Um was wollen wir wetten, dass die BILD bald mit einem Exklusiv-Interview kommt…