Schlagwort ‘Bundesliga‘

Das Versagen des FC Bayern München. Eine schonungslose Abrechnung.

Eines gebietet die sportliche Fairness vorab: Herzlichen Glückwunsch an den FC Chelsea zum Gewinn der Champions League. Die Mannschaft als Spielzeug des Roman Abramowitsch, die Spieler als Milliardärstruppe zu bezeichnen, wird den Tatsachen nicht im Ansatz gerecht. Als wenn die Spieler in Madrid, Barcelona oder auch München weniger Geld als in London verdienen würden. Wer gestern Abend gesehen hat, wie Didier Drogba Bastian Schweinsteiger in den Arm genommen hat, der hat einen großen Sportsmann gesehen, der im größten Triumph eine große Geste gezeigt hat. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich Bayern-Fan wurde: Bekanntlich komme ich aus Osnabrück, da gibt es den VfL, natürlich braucht es da auch als Fußballfan, als aktiver Steppke einen Erstligaclub. Anfang der Achtziger liefen aber auch alle Schulkollegen mit HSV-Trikot über den Schulhof. Schon damals schlug mein Herz für die Schwächeren — ich habe mich dem HSV verweigert, wendete mich dem FC Bayern zu, wurde ausgelacht, bin dabei geblieben. Seitdem schlägt mein Herz rot.

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Kirch lässt grüßen

Die Vereine der Fußball Bundesliga freuen sich über den den neuen TV-Deal mit Sky und der ARD. Rund 2,5 Mrd. Euro sollen in den nächsten Jahren in die Kassen der Clubs fließen. Die Champagnerkorken knallen, Spiegel Online fabuliert gar davon, dass demnächst «extrem teure Mega-Stars» in Deutschland spielen werden. Ein böses Erwachen scheint hier vorprogrammiert.

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Schalke, Bayern und der 19. Mai 2001

Es ist kein Geheimnis, dass mein Fußballerherz für die Bayern schlägt. Die letzte Saison und auch die aktuelle Saison habe ich zugegeben nicht viel zu lachen – es scheint, als sei der Stern des Südens untrainierbar geworden. Und so nährt man sich ein wenig aus der ruhmreichen Vergangenheit, zum Beispiel das Saisonfinale 2001. Schalke 04 hatte den den Meistertitel schon gefeiert – doch dann kam Patrik Andersson.

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