Schlagwort ‘Buch‘

Das #BuloBuch

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Ich habe gerade ein wunderbares Weihnachtsgeschenk bekommen: Das #BuloBuch. Nun brauche ich regelmäßigen F!XMBR-Lesern Bulo nicht mehr vorstellen, ich verweise einfach auf unsere Kategorie, Bulo auf Twitter, seinen Twitpic-Stream und das Clap Magazin. An ein eigenes Buch seiner Karikaturen hat Bulo nie gedacht — bis der jmb Verlag auf ihn zugekommen ist. Und wie das auf Twitter so ist, hat er seine Follower entscheiden lassen und die besten 50 Karikaturen wurden gedruckt. Bulo sorgt mit seinen Bilder für meinen täglichen Lacher — folgt ihm also auf Twitter, lest das Buch und verschenkt es zu Weihnachten. :)

Disclosure: Ich kenne und schätze Bulo persönlich und habe das Buch von ihm geschenkt bekommen.

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Der Kindle

 

Das ist der Amazon Kindle. Genauer gesagt, was man hier schaut, ist die der Kindle hübsch verpackt in ein ledernes Gewand. Der Kindle ist ein sogenannter E-book-Reader, ein Gerät also, welches versucht ein echtes Buch weitesgehend nachzuahmen. Daß dies nicht wirklich gelingt, daß schlichtweg das Papier zwischen den Fingern fehlt, der Geruch oder auch die Möglichkeit ohne jewede Elektrizität dem Lesevergnügen nachzukommen, steht außer Frage. Aber der Kindle versucht mittels E-Ink und anderer Schmankerl dieses Malus wett zu machen.

Zugegeben, einerseits bin ich seitens der archäologischen Profession den klassischen Gefilden nahe, andererseits bin ich doch durch und durch Nerd seit ZX81-Zeiten. In der Regel tendiere ich jedoch eher dazu in einem hübschen Folianten zu schmökern, als denn mit technischem Gerät dem geschriebenen Wort auf den letternen Leib zu rücken. Bei Nachschlagewerken, Zeitungen und so manchem Paperback mit unansehlichem Äußeren fällt die Wahl zum elektronischen Pendant aber doch recht leicht.  Zu sehr verschandeln gelesene Taschenbücher mit ihren absonderlichen Farben und Formen den Regalinhalt, von dem Blätterwald einer Tageszeitung ganz zu schweigen.

Aber nun zum Kindle selbst. Ganz wider meine Natur verzichte ich hier auf technische Details.  Das Blättern in den Büchern geht recht flink von statten, die Möglichkeiten im Duden oder auch in einem englischen Wörterbuch nachzuschlagen sind recht praktisch gelöst und in puncto Lesequalität kommt man doch einem gedruckten Werk recht nahe. E-Ink heißt das Zauberwort und die Qualität dieser Darstellungsart läßt sich nicht seitens irgendwelcher Bilder vermitteln. Man muß es gesehen haben, um einen Eindruck der Qualität zu erhalten.

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Die Herstellung eines Buchs zu Großvaters Zeiten

… ein äußerst zeitintensives Erlebnis, nicht nur für den Autor.

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Das Buch der Grafik-Abenteuer

Did you love to play graphic adventures as much as I did, and want to learn more about them? The book Graphic Adventures is the mostly correct history of the adventure game classics by Lucasfilm, Sierra and others, from the pages of Wikipedia.

Graphic Adventures

Sicherlich wäre jeder selbst in der Lage, sich die entsprechenden Seiten der englischsprachigen1 Wikipedia zu Gemüte zu führen. Aber in dieser kompakten Form, dazu editiert und mit zahlreichen Interviews versehen, dürfte es wirklich jeden Adventure-Fan begeistern … zumindest, wenn man mit Dingen wie The Secret of Monkey Island oder Zak McKracken etwas anzufangen weiß 😉

Den Download der digitalen Edition findet man dort, ansonsten kann man das 500 Seiten starke Büchlein bei Amazon für 29$ erwerben. Das Buch ist natürlich ebenso unter der GFDL lizenziert.

  1. die englischsprachige Wikipedia ist insbesondere bei dieser Thematik weitaus ergiebiger []

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Anonym im Netz

Eigentlich bin ich ja kein großer Fan von Werbung, aber dieses Buch hier hat es mehr als verdient. Jens Kubieziels Anonym im Netz, hier in der zweiten Auflage, geht gekonnt auf die gebräuchlichsten Anonymisierungstechniken ein. En detail werden diverse Extensions für Firefox thematisiert, Privoxy, Tor, JonDonym, I2P usw. näher beleuchtet und die jeweilige Installation unter Windows/Linux kommt nicht zu kurz. Besonderes Merkmal dieses Buches ist jedoch nicht nur eine Art Howto-Sammlung, sondern auch die Einführung in die Funkionsweise der diversen Technologien, nebst den nicht ausbleibenden Fallstricken bei Benutzung dieser.

Insgesamt also ein Werk, daß sich nicht nur für den Anfänger lohnt, sondern auch für jene Zeitgenossen mit tieferem Einblick, die aber ihr Wissen vervollständigen bzw. abrunden möchten. Klarer Fall von Lesetipp und nur der Vollständigkeit halber, dies war kein Gratis-Exemplar 😉

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Erstelle Dein eigenes Buch in der Wikipedia

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Foto: F!XMBR

Es gibt etwas neues von der Wikipedia – und diesmal ist es durchaus positiv. Martin Haase machte gestern per Identi.ca darauf aufmerksam, dass man sich aus Artikeln der Wikipedia nun sein eigenes Buch zusammenstellen kann. Das Buch lässt sich per PDF abspeichern oder in gedruckter Version bei PediaPress bestellen. Das ist ja mal eine spannende Sache. Warum ist darauf noch kein Verlag gekommen? Das neue Spielzeug macht wirklich Spaß.

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buchgebundene Faltkunst

via drawn!

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Ich hab da mal eine Frage

Will blog for feedWir führen hier ja nur ein kleines Privatblog. Es ist unsere Möglichkeit, unsere Meinung zu diversen Themen zu veröffentlichen. Es ist Spaß, Hobby und Passion zu gleich. Mit einem kleinen Lachen, oft aber auch mitleidig, schaue ich zu den Damen und Herren, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen wollen und sich dementsprechend Zwängen unterordnen müssen — seien es nun Journalisten oder Blogger. Ich selbst würde für kein Blog der Welt bezahlen, seien sie noch so grandios wie Michael Spreng, WEISSGARNIX, die NachDenkSeiten, Jens Weinreich, Caschy, LobbyControl oder auch das FAZ Israelblog. Noch viel weniger würde ich Paid Content im etablierten Journalismus akzeptieren — da können Döpfner, Hombach und Burda noch so sehr fantasieren. Dann fliegt die Seite einfach aus dem Feedreader — mein Informationshunger wird trotzdem gestillt. Das Internet hält jegliche Information bereit, egal ob ich sie nun bei der FAZ oder bei Oliver finde. Anders verhält es sich bei mir allerdings mit Printprodukten.

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Absolute FreeBSD oder Absolute BSD 2.0

Absolute FreeBSD ist der Nachfolger von Absolute BSD, geschrieben von Michael W. Lucas, einem Kenner seines Fachs. Lucas Bücher haben einen entscheidenden Vorteil — neben der fachlichen Qualität: sie sind lesbar. Lesbar im Sinne von man beginnt mit der ersten Seite und endet mit der letzten. Somit dürften auch technophobe Zeitgenossen auf ihre Kosten kommen und etwaige Hürden FreeBSD locker mit diesem Werk bezwingen. Man findet hier weniger ein aufgewärmtes FreeBSD Handbuch vor, sondern ein deutlich erweitertes Werk, welches zudem noch stilitisch gehaltvoller daher kommt — zudem brauche ich wohl kaum den unschätzbaren Wert von auf totem Holz verewigtem Wissen zu erwähnen.

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der gemeine Buchdieb

Es muss auch künftig der Entscheidung von Schriftstellern, Künstlern, Wissenschaftlern, kurz: allen Kreativen freigestellt bleiben, ob und wo ihre Werke veröffentlicht werden sollen.

Ein Zitat aus dem offenen Brief Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte, welcher in der FAZ offeriert wird und von Verlegern und einem Literaturwissenschaftler verfaßt wurde. Es dreht sich um das leidige Thema Google Books und dem kann ich auch gerne beipflichten, Google zieht daraus kommerziellen Nutzen und das kann nicht sein. Gleichsam geht jedoch mit diesem Anspruch, sofern man seitens des Staats dem Ruf Folge leisten würde, eine massive Beschränkung der Kultur einher. Schon heute ist es ein Unding sinnvoll wissenschaftlich zu arbeiten, man schlittert zwischen Urheberrechten umher, Verlagen die den Kulturremix wieder und wieder vergüldet sehen möchten.

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sage mir was du liest und ich sage dir wer du bist

Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet. Man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man nahet sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrath, so in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens, und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses.

–Wilhelm von Humboldt

Geht es nicht vielen derart, zumindest jenen die sich vornehmlich in Bücher anstatt visuellen Geistlosigkeiten vertiefen? Man ist zu Gast in fremden Gefilden und der Blick wandert recht unverholen gen etwaig vorhandenem Bücherregal. Die Quantität alleine weiß oft schon zu beeindrucken und birgt diese noch so manche geistigen Schätze, dann ist es um mich geschehen. Der erste Eindruck zählt, jedoch kaum mehr oberflächlicher Natur wie bei vielen usus, sondern auf einer höheren Ebene angesiedelt. Schnell kommt man mit diesen Leuten ins Gespräch, Literatur kann gewaltige Brücken schlagen, und vertieft den gewonnenen Eindruck — eine neue Freundschaft ist recht schnell geboren.

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