Schlagwort ‘BSD‘

FreeBSD sysctl, Interface zum Kernel

The sysctl utility retrieves kernel state and allows processes with appropriate privilege to set kernel state. The state to be retrieved or set is described using a «Management Information Base» («MIB») style name, described as a dotted set of components.

FreeBSD manpage

Jeder FreeBSD Nutzer wird wohl früher oder später schon mal drüber gestolpert sein, z.B. kann man damit u.a. DMA für CDROM/DVD an/abschalten, sysctl hw.ata.atapi_dma usw. oder auch z.B. Auskünfte erhalten über Zustände, z.B. sysctl –a | grep nvidia (bei installiertem Nvidia Treiber),
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htop unter FreeBSD

top kennt wohl jeder unixoide Mensch, gibt da eine schöne Übersicht über die laufenden Prozesse etc. Htop ist quasi die Steigerung davon, ein paar Infos mehr, übersichtlicher — farblich differenziert, scrollbar etc. Es krankt nur an einem Problem, es basiert auf dem reichlich beschränkten procfs. Aber auch kein Problem, wenn man weiß wie. FreeBSD bietet das nebenher auch an.
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USB4BSD — «neuer» USB Treiber für FreeBSD

Wen USB gelegentlich unter FreeBSD in die Verzweiflung treibt, kann passieren, für den gibts USB4BSD. Dieser Treiber wurde 2004 geforkt und weiterentwickelt, arbeitet auch nicht unter GIANT Lock. Meine Razor Eraser Maus z.B. weigerte sich mit anderen USB-Geräten im Betrieb zu funktionieren, d.h. ein zugestecktes/abgezogenes USB Gerät sorgte für eine Kernel Panic etc. Gut bei anderen lief es einwandfrei, das Problem liegt da wohl in der Kombi Maus (mit Tastatur-Emu), Bios von Asus und dem Treiber. Jedenfalls klappts nach dem Einspielen dieses Treibers (ich nutze die SVN Version) einwandfrei. Nebenbei existiert dieser Treiber auch für NetBSD.

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Rechnerwartung und Fluxbox

Gestern wurde einer der Rechner gewartet und wenn ich schon dabei bin, gibts auch eine kleine Einführung in einen netten WindowManager, Fluxbox.
Fluxbox (Screenshots) ist ein recht einfach konfigurierbare WindowManager für X, unter BSD/Linux etc. Da gibts ein wenig eyecandy, wie Transparenzen, Skins, Tabs, custom Fonts, abgerundete Ecken etc. Schön dabei, man braucht nicht wie bei KDE oder Gnome mordsmäßige Ressourcen und hält sich auch eine Tonne Probleme vom Hals, die diese Desktop-Monster gerne verursachen, insbesondere bei Updates. Übrigens für mich ist das ein sogn. Desktop-System, für andere nicht, was übrigens nur die Sinnlosigkeit solcher buzz-phrases beweist :)
So ein WindowManager, soll eigentlich nur eines machen, Fenster verwaltungen und bei Bedarf(!) hübsch ausschauen. Was er nicht soll, die Oberfläche pervertieren, indem mir eine Legion von unnützer Software installiert wird, die spezielleren Lösungen ohnehin nie das Wasser reichen kann. Ok genug gezetert, ran ans Werk :)

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Performance für DesktopBSD

Nicht weltbewegendes, aber da halt die ganze Welt im Performance– und Updaterausch ist ;). Auch hier ein paar Tipps, die in die gleiche Richtung abzielen und in ein paar Minuten erledigt sind ohne irgendwelche Updates, ohne großartige Werbung, nachvollziehbar auf von Anfängern :)

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FreeBSD — Selbstbaukernel

Als erstes ein Hinweis, das ist eine Übersetzung meines Wiki Eintrages für DesktopBSD (FreeBSD 5.5). Als erstes eine Warnung, das ist keine Anleitung für blutige Anfänger, aber es ist auch nicht derart schwierig oder zeitfressend wie z.B. in Linux. In der Regel muß man in FreeBSD keinen eigenen Kernel compilieren. Das Gros der Änderungen kann man während des Bootvorgangs tätigen, das ist z.B. einer von vielen Vorteilen des FreeBSD Systems. Wie immer werden diese Änderungen als root vorgenommen, wenn nicht bekannt ist warum oder wie man es macht, sollte man sich zuerst mit dem Portsystem vertraut machen.

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The Complete FreeBSD

Gleichnamiges Buch wird nun kostenlos von Greg Lehey angeboten, kommerzielle Nutzer müssen hingegen einen Obolus von 20$ entrichten.
Das Buch deckt den Bereich des Anfängers bis hin zum Profi ab. Wer sich schon immer mal einen Einblick verschaffen wollte in ein BSD/Unix System wird hier wohl fündig werden :-)

Das Buch steht unter der creative commons Lizenz

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