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Firefox 4.0 und das (fehlende) RSS-Icon in der Adresszeile

Firefox 4.0 bringt — wie immer — einige Änderungen mit sich. Und nein, wieder soll hier kein Browser War gestartet werden — wer möchte, der kann das an anderer Stelle tun. An dieser Stelle soll das nur ein kleiner Tipp sein. Seit dem Umstieg auf Firefox 4.0 Beta habe ich das RSS Icon in der Adresszeile vermisst. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die behaupten, Twitter & Co. hätten den Feedreader abgelöst, mein Feedreader ist mir viel zu wichtig. Wie also das RSS-Icon zurück in die Adresszeile bekommen? Ganz einfach: ein Addon macht es möglich — und dann ist alles wieder gut.

RSS Icon In Awesombar

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Firefox 4

 

Ich wollte es nur noch einmal erwähnen: Firefox 4 ist nun endlich gelandet. Chris schrieb kürzlich dazu einiges, ansonsten gibt es dazu wohl nicht mehr viel zu sagen, außer: fasten your seatbelts and start your engines 😀

 

Bild: Firefox, Mozilla

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Ich und mein Firefox 4.0

Firefox 4.0 steht in den Startlöchern, der erste Release Candidat wurde veröffentlicht, d. h. es werden zur finalen Version nur noch Fehler beseitigt. Mit einem Browser, egal welcher nun verwendet wird, und ich möchte keinen Browser War in den Kommentaren sehen, verhält es sich wie mit einer Hassliebe: mal verteidigt man ihn gegen jegliche Kritik, mal ist man selbst der größte Kritiker. Ich nutze den Firefox hauptsächlich, weil ich ihn weitestgehend so einstellen kann, wie ich es wünsche, auch wenn der IE und Chrome an dieser Stelle schon aufgeholt haben. Ich bin halt eine treue Seele. Dazu gehören Änderungen über about:config, als auch das eine oder andere Addon.

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Firefox 4 und FreeBSD

Firefox 4 ist in aller Munde und für Windows bzw. Linux findet man auch entsprechende Pakete online. Anders schaut es hierbei bei FreeBSD aus, wer da die Vorzüge der vierten Version genießen möchte, der muß selbst Hand anlegen. Zumindest wenn man ein 64Bit System sein eigen nennt, kann man auf ein vorkompiliertes Paket zurückgreifen, dieses findet man auf bsdforen.de. Ein pkg_add name_des_pakets.tbz installiert dieses dann bzw. verweist auf fehlende Abhängigkeiten, die dann noch zuvor installiert werden müssen.

An alle anderen richtet sich diese Anleitung, wobei die Erstellung keine Hexerei ist, man muß nur den Port herunterladen, ein make install initiieren und ein wenig warten. Voraussetzung ist ein installiertes FreeBSD Betriebssystem mit X und devel/subversion.

Als erstes installiert man subversion, entweder indem man in das entsprechende Verzeichnis navigiert und mittels make install den Bau startet oder seitens portmaster devel/subversion. Nach der Installation von subversion lädt man den Port herunter  svn co https://trillian.chruetertee.ch/svn/freebsd-gecko/branches/experimental/www/firefox/ wechselt in das Verzeichnis von firefox, startet mittels make install den Bau des Ports und kann im Prinzip beim darauffolgenden Dialog alles auf default belassen. In der Zwischenzeit dürfte ein Tee, sowie eine Zeitung sicherlich die dahinschwindende Zeit gepflegt überbrücken.

 

Zusammenfassung (Befehle als root ausgeführt):

cd /usr/ports/devel/subversion && make install clean

cd /usr/ports/www

svn co https://trillian.chruetertee.ch/svn/freebsd-gecko/branches/experimental/www/firefox/

cd firefox-devel && make install clean

 

 

 

 

Bild: F!XMBR, Quellen: Foxkeh und FreeBSD

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Opera 11

Wie man sieht, blieb optisch alles beim alten, unter der Haube tat sich jedoch viel. Herausragendste Neuerung dürften die inzwischen bei der Konkurrenz üblichen Erweiterungen sein. Opera bot bis dato einzig Widgets, deren Nutzen in der Praxis sich mir bis heute nicht erschließen. Unter Opera Extensions findet man zum jetztigen Zeitpunkt 201 Erweiterungen. Erstellt werden diese wie üblich in HTML(5), CSS und Javascript.

Darüber hinaus kann man nun mittels Tab Stacking Tabs stapeln, d.h. man zieht einen Tab auf einen anderen und erstellt somit eine Gruppe von Tabs. Anheften von Tabs, wie auch in Firefox 4 und Chrome usus, ist nun ebenso möglich, Mail-Klient und Feed-Reader wurden überarbeitet, etc. pp. Opera 11 ist insgesamt wie gewohnt recht flott und funktionell, allerdings entdeckt man wenig tatsächliche Neuigkeiten, sondern mehr den durchaus geglückten Versuch zur Konkurrenz aufzuschließen. Höher, schneller, weiter … aber kaum mehr, letztendlich also eine gelungene Produktpflege.

In der Praxis jedoch erweist sich Opera mehr denn je als Nachzügler, oft funktionieren diverse Seiten nur fehlerhaft, einige gar überhaupt nicht. Das ist sicherlich nicht das Problem von Opera per se, aber im WWW entscheidet eben der Interpreter mit der größtmöglichen Kompatiblität und viele Webdesigner präferieren wie anno tobak heutzutage auch leider wieder einmal nur bestimmte Browser — damals den Internet Explorer, heute Firefox und Google Chrome. «It sucks less …» trifft auf Opera heutzutage nur noch bedingt zu.

Bild: F!XMBR

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Firefox – die nächste Generation

Die Beta von Firefox 4.0 läuft bei mir ohne Probleme und sehr stabil. Bisher hatte ich erst einen Absturz von Adobes Flash Player – der Browser selbst stürzte dabei nicht ab, es erschien lediglich eine Hinweismeldung, ich konnte weiter surfen, nach dem nächsten Neustart funktionierte dann wieder alles wie gehabt. Das Multiprocessing funktioniert also ohne Probleme. Bei Mozilla schreitet die Entwicklung des Firefox 4.0 selbstverständlich voran – die Nightlys lassen sich natürlich jederzeit nutzen, wenn gewünscht. Der Codename lautet Minefield – zwei Entwicklungen versprechen Interessantes:

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Firefox 4.0 Beta: Kompatible Addons/Erweiterungen

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Foto: Ben Fredericson | CC-Lizenz

Vor knapp einer Woche ist die erste Beta vom Firefox 4.0 erschienen. Wie das immer so ist, alle wollen sie haben – nur hinterher gibt es lange Gesichter, weil die Addons nicht mehr funktionieren. Dabei ist es in der Regel der Fall, dass die Addons durchaus funktionieren – selbst beim Sprung von der Version 3 auf die 4 sind kaum Probleme festzustellen. Man muss halt nur ein wenig tricksen. Caschy hat hier beschrieben, wie man die Kompatibilitätsprüfung per about:config ausschaltet. Als Addon würden sich die Nightly Tester Tools Compatibility Reporter empfehlen – und hier wird beschrieben, wie man selbst Hand anlegt und die install.rdf der Addons ändert. Ich habe die Beta bereits am Laufen und bis auf zwei Addons funktioniert alles wie gewünscht.

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Upd.: Firefox 3.6.6: crash protection for Flash and friends

Just erschien ein Update zu Firefox, Version 3.6.4. Neu an dieser, neben den üblichen Bugfixes, ist Crash-Protection für Windows und Linux. Stürzt in Zukunft ein Plugin ab, so kann man die Seite schlicht neuladen und die Arbeit fortsetzen. Eine komplette Blockierung, wie zuvor üblich, sollte zumindest in der Theorie der Vergangenheit angehören. Firefox holt nun endlich zu Google Chrome auf, welcher diesen Schutz allgemein mittels einem Thread pro Tab verwirklicht. Im Moment jedoch beschränkt sich der Schutz bei Firefox 3.6.4 noch auf Apples Quicktime, Adobes Flash und Microsofts Silverlight. Have phun. :-)

Addendum:

Ein Update kam just heraus
, einzig für ein Flash-Spiel! Version 3.6.6, man übersprang auch mal just 3.6.5 oder wie es auf Bugzilla in einem Kommentar zu lesen ist: I can’t believe Farmville is solely responsible for a Firefox update *facepalm*

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Google Chrome und Anpassungsfähigkeit

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Wie bekannt nutze ich für das tägliche Surfen den Firefox. Google Chrome habe ich mir angeschaut, ist hier auch installiert – doch der Browser hat eine ganz entscheidende Schwachstelle: die fehlende Anpassungsfähigkeit. Die Addons, die bei Google Extensions heißen, haben bei Weitem nicht die Qualität, wie sie beim Firefox zu finden sind. Google Chrome ist sicherlich gut und interessant, mehr aber auch nicht. Der grundlegende Fehler, warum Google Chrome kaum größere Marktanteile gewinnt, sind die schwachen Extensions. Wenn man sich wie meine Wenigkeit seit Jahren an einen Browser gewöhnt habt, eine kleine Handbewegung, ein kurzer Tastendruck, dann möchte man sich auch gar nicht mehr umgewöhnen. Warum auch – wenn es wie gewünscht funktioniert. Ich habe nach ähnlichen Extensions Ausschau gehalten, wie ich sie im Firefox installiert habe – unter dem Strich bleibt: mehr schlecht als recht.

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mein Firefox und ich #2

Oliver hat hier seinen Firefox beschrieben. Man merkt doch, dass wir Teile des Online-Lebens gemeinsam gegangen sind. Sei es anno dazumal auf dem einen oder anderen Forum oder aktuell hier und da. Es bleibt mir nicht viel zu ergänzen, und doch – das eine oder andere Addon habe ich zusätzlich installiert. Die geänderte about:config-Einstellungen finden auch bei mir Verwendung – insbesondere die network.prefetch-next-Einstellung wird bei mir nach jeder neuen Firefox-Installation auf false gestellt. Mein Firefox und ich, das ist so eine Art Hass-Liebe. Die Möglichkeit, ihn ganz nach den eigenen Bedürfnissen anpassen zu können, macht ihn noch unschlagbar. Google Chrome setzt mit den Extensions an diesem Punkt an. Hoffen wir das beste, Alternativen sind immer gut und wichtig. Natürlich hat der Firefox auch Schwächen – der unglaubliche Speicherverbraucht bei längerer Nutzung und offenen Tabs oder das immer noch nicht behobene Copy-and-Paste-Problem. Nichtsdestotrotz ist der Firefox derzeit meine erste Wahl. Hier nun meine weiteren Addons, die Erweiterungen, die Oliver beschrieben hat, finden auch weitestgehend bei mir Verwendung:

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mein Firefox und ich

Ich habe so einige Dinge an meinem Firefox geändert bzw. ergänzt. Keine ganz geheimen Tipps und Tricks die Redmond nicht verraten möchte oder in diesem Fall Mozilla, sondern alltägliche Maßnahmen, die die Surfqualität– u. Sicherheit meiner Meinung nach verbessern. Letztendlich ist es eine virtuelle Note meinerseits, vielleicht nützten die Hinweise auch anderen.

Beginnen wir als erstes mit dem about:config-Dialog. Diesen ruft man in der URL-Eingabe mittels about:config auf und bekommt danach erst einmal eine in meinen Augen unsinnige Warnung präsentiert. Frohen Mutes weitergeklickt findet man nun eine alphabetische Übersicht aller FF-Interna.

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