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OpenBSD 4.7 kann vorbestellt werden

Was soll man weiter sagen? Please fasten your seatbelt and start your engine – OpenBSD 4.7 erscheint vorraussichtlich am 19.Mai 2010 und kann nun vorbestellt werden. Infos en detail zum kommenden Release erhält man dort, Song und Artwork stehen leider noch nicht bereit, dürften aber demnächst folgen. Eines der sichersten Betriebsysteme wird wieder einmal sicherer. Have phun :-)

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PC-BSD 8.0-RC released

Nach der Beta Anfang Januar, nun gegen Ende Januar der erste RC. Im Grunde genommen gibt es nicht viel dazu zu sagen, PC-BSD Hubble Edition befindet sich in der Finalisierungsphase und das Release steht quasi vor der Tür, falls nicht zuvor irgendeine Art von Showstopper in Erscheinung tritt. Changelog. Download. Rückmeldung.

Have phun :-)

Grafik: Beetlebum

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FreeBSD Wasserstand 2009/2010

Als erstes steht da der vierteljährliche Report, der auch just das Jahr 2009 abschloß. Darin zu finden sind solch illustre Projekte wie: 3G USB Unterstützung, der webcamd Daemon, Journaled Softupdates usw. Auf jeden Fall eine Menge potenter Projekte, welche FreeBSD weiter nach vorne bringen. Nebenher manifestieren sich andere Kleinigkeiten wie Multichannel in snd_hda, funktionierender 3D Support für eine Fülle von Radeon-Modellen oder auch ein aktualisierter if_iwn-Treiber, der neueren Intel-Wifi-Chips Unterstützung gewährt. BSD is dying ist also mehr ein sich jährender running-gag, denn irgendeinde Art von Realität :-)

Bild: Beetlebum

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PC-BSD 8.0 Beta ist da

PC-BSD 8.0, das für den Desktop vorbereitete FreeBSD, nähert sich mit Riesenschritten der Vollendung. Ging man im alten Jahr noch dem Test diverser Alpha-Versionen nach, so leutete man mit dem Advent des neuen Jahres die erste Beta-Version ein. Qualität hat bei *BSD ihren Preis, auf gut Deutsch: gut Ding will Weile haben. Neben der heute beinahe schon obligatorischen 64BIT-Variante, findet man ebenso ein aktuelles KDE 4.3.4 vor, einen nVidia-Treiber für 32BIT als auch 64BIT, Adobe Flash 10, einen rundum erneuertes Installationsprogramm (ZFS, GELI-Verschlüsselung), Life-Preserver (Backup via rsync+ssh), Ports Console (Bau von Ports in einer Jail), viele Verbesserungen im Detail, sowie die stabile und fortschrittliche Basis eines UNIX-Derivats der Marke FreeBSD 8.

Um etwaige Probleme zu melden bzw. um auch Mitteilungen positiver Natur loszuwerden, kann man sich zum einen des Forums bedienen oder direkt eine Mail an die Testing-Mailingliste senden. Den knapp 4GB großen Download findet man in Form eines DVD- u. USB-Images auf diversen Spiegeln vor, ebenso auch eine kleinere CD-Variante.

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… was bisher so bei BSD geschah

Daß beispielsweise neuerliche Inkarnationen von OpenBSD und FreeBSD das Licht der Welt erblickten, liegt schon ein paar Tage zurück, daß inzwischen auch Adobe Flash 10 tatsächlich rund läuft ist auch kein wirkliches Geheimnis mehr, freuen wird es dennoch viele, die alleine ob dieses Umstandes die Desktop-Wertigkeit bestimmen. Recht neu hingegen ist ein von Juniper, iXsystems und Yahoo unterstütztes Projekt, welches den Softupdates ein Journal spendiert, ohne jedoch die Vorteile von UFS2+SU über Board zu werden. In Angriff genommen wurde dies von Jeff Robertson, der schon vor einiger Zeit mit SCHED_ULE, unterstützt seitens Nokia, FreeBSD einen neuen performanten Scheduler bescherte.

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the next generation: FreeBSD 8.0 , Firefox und Flash 10

Flash ist spätestens seit Herbst 2008 keine unbekannte Größe mehr für FreeBSD und erfreut sich auch in den Reihen jener, die die akarnen UNIX-Künsten wirken, wachsender Beliebtheit. Anfangs gestaltete sich der Support teils noch ein wenig holprig, mußte doch mal der eine oder andere Prozeß gewaltsam beendet werden nach einer ausgiebigen Flash-Session, aber auch dieser störende Faktor gehört nun zumindest für FreeBSD 8 der Vergangenheit an. Die Gründe für die nun formvollendete Darreichung Flashs 10 sind vielfältiger Natur, u.a. erfuhr COMPAT_LINUX eine Aufrüstung in 2.6er Kernel-Gefilde, zum anderen flossen vielerlei Korrekturen und Neuerungen ein.

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Computer die Toaster der Moderne?

In letzter Zeit vernimmt man vermehrt Stimmen die nach einer massiven Simplifizierung bestehender Computer, Betriebssysteme und zugehörigen Applikationen verlangen. Oft gehörtes Argument, daß muß so leicht bedienbar sein wie ein Videorekorder, ein Auto oder manche vermeinen gar in der Art wie ein Toaster. Woher stammt dieser Wunsch? Nun dieser Wunsch ist der Glaube daran hochkomplexe Technik mit einem Tastendruck gefügig zu machen, ganz so wie es die PR-Agenturen Microsofts und Apples tagtäglich propagieren.

Dem ist aber nicht so, nehmen wir beispielsweise den Videorekorder, den viele anscheinend nur noch aus den Erzählungen der Eltern kennen. Vieles war dort möglich, eine einfach Bedienung sicherlich nicht und gar mancher wird noch vom Abenteuer Programmierung berichten können, sprich den unzähligen Versuchen des Nachts beispielsweise den Film der Wahl aufzuzeichnen. Vom oben erwähnten Auto ganz zu schweigen, Verkehrsunfälle jedweder Couleur sprechen Bände – dort sind folglich also die Könner unter sich, die nun auch auf dem Desktop für den einen oder anderen Crash sorgen möchten.

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FreeBSD 8.0 Release

Quelle Bild

Nachdem die etablierten Medien bisher nur für unnötigen Traffic auf dem Masterserver sorgten ist es nun soweit, die offizielle Ankündigung findet sich auf freebsd.org.

The FreeBSD Release Engineering Team is pleased to announce the availability of FreeBSD 8.0-RELEASE. This release starts off the new 8-STABLE branch which improves on the functionality of FreeBSD 7.X and introduces many new features. Some of the highlights:

  • Xen Dom-U, VirtualBox guest and host, hierarchal jails.
  • NFSv3 GSSAPI support, experimental NFSv4 client and server/
  • 802.11s D3.03 wireless mesh networking and Virtual Access Point support.
  • ZFS no longer in experimental status.
  • ground-up rewrite of USB, including USB target support.
  • continued SMP scalability improvements in many areas, especially VFS.
  • revised network link layer subsystem.
  • experimental MIPS architecture support.

———–Dedication———–

The FreeBSD Project dedicates this release to the memories of Jean-Marc Zucconi (jmz@) and John Birrell (jb@) who passed away in May and November of 2009 respectively. Jean-Marc and John were both FreeBSD committers since the mid-1990s and made extensive contributions to the operating system. They will be missed.

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Fedora 12 Constantine

Ich glaube mein erstes Red Hat hatte damals die Version 41, mußte noch käuflich erworben werden und kam mit einem vorkonfigurierten fvwm als Desktop daher. Keine Frage, ich war zu dem damaligen Zeitpunkt recht zufrieden damit, wenn auch der mangelnde ISDN-Support nervte. Heute schauen wir Red Hat und Fedora, letzteres für den Desktop optimiert und teils auch Testbett für neuere Technologien, die später in RHEL einfließen.

Scheidepunkt für mich war damals die sogenannte rpm-hell, die heutzutage beim Gros der rpm-basierten Distributionen Gott-sei-Dank der Vergangenheit angehört, dank Weiterentwicklung des Paket-Systems und diverser darüberliegender Wrapper. Ganz im Gegenteil, die Arbeit mit yum gestaltet sich recht simpel und inzwischen werden auch Delta-RPMs konsequent genutzt. Vorteil: flinkere Updates und dies ist gerade bei Desktop-Distributionen, die oftmals wöchentlich einen ganzen Schwall Updates mit sich bringen, nicht zu unterschätzen. Insbesondere Fedora bekleckerte sich in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm und sah gegenüber OpenSuse recht alt aus. Aber wie schon erwähnt spreche ich hier von der Vergangenheit.

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  1. anno ‘96 auf einem Cyrix 6×86 P166+ []

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Googles Betriebssystem

Nachdem so ziemlich jede Postille im Netz nicht mit den Lobpreisungen geizte und weniger den erwarteten Sermon vergoß – Googles corporate motto Don’t be evil ist ein wahres Wunder an Nachhaltigkeit – möchte ich hier zumindest noch einiges anfügen.

Googles Betriebssystem basiert auf dem Linux-Kernel hatte bisher mehr den Geschmack von sie nahmen den Kernel und wirkten ansonsten eine Menge Google-Magie, tatsächlich jedoch werkelt darunter ein reguläres GNU/Linux, es ist quasi eine Google Distro. Der Browser dominiert, vielen schon als Google Chrome bzw. Chromium ein Begriff, und ist zugleich integraler Bestandteil des Systems — der Browser bildet somit die alleinige Schnittstelle zwischen User und Netz und ist auch die einzige lokale Applikation, die von diesem aktiv bedient wird.

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world domination: Google ChromeOS

via Google

Google gab heute erst einmal den Quellcode frei zu ihrem auf dem Linux-Kernel basierenden Betriebssystem. 1Bis dieses letztendlich erscheint wird noch eine Weile ins Land gehen, die FOSS-Community, sowie Firmen und andere sind aufgerufen sich aktiv an der Entwicklung zu beteiligen. Gemäß Google ist dies noch die Rohform, das endgültige Konzept wird gemeinsam mit der Community entwickelt. Primäres Ziel: Geschwindigkeit, höchstmögliche Parallelität, aber auch die Sicherheit solch nicht zu kurz kommen, d.h. das System verifiziert nach jedem Start seine Integrität.

Kurzum wir schauen eine Betriebssystemskizze. Googles Kurs indess dürfte jedoch klar sein: eine dominante Suchmaschine, wolkige Applikationen, ein eigener Browser, ein Betriebssystem für Smartphones, eine eigene Programmiersprache entwickelt u.a. von UNIX-Urgestein Ken Thompson und nun ein eigenes Betriebssystem, welches die Verquickung mit dem Netz zementiert. Grund zur Besorgnis? Maybe, auch Microsoft begann mal recht klein, erreichte jedoch nie diese Dominanz.

We will see

  1. mehr Infos bzw. Videos diesbezüglich findet man dort []

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FreeBSD 8.0 RC2

FreeBSD 8.0 nähert sich dem finalen Release, im Moment werden noch die letzten Scharten ausgewetzt. Just trudelte ein Commit ein, der die RC2 Builds ankündigte – wir befinden uns also etwa 10-11 Tage hinter dem ursprünglich anvisierten Release-Termin. Vor dem finalen Release folgt noch ein dritter RC, aber schon jetzt hat man nur noch in grenzwertigen Situationen Grund zur Klage. Selbst ein mehr als lästiger Bug in if_rum wurde noch kurz vor Einsendeschluß gefixt, ZFS gilt nun als stabil und macht unter 64Bit eine sehr gute Figur, daneben gedeiht auch der neue USB-Stack.

Superpages gibts nun ebenfalls unter FreeBSD, Linux hatte die zwar schon zuvor, aber ganz FOSS1 von FreeBSD übernommen. Was en detail ungefähr alles neu ist, kann man dort nachlesen. Firefox arbeitet mit BSD-Code2, Googles Android3, im Linux-Kernel4 und Userland5 tummelt sich einiges. Es ist Gott-sei-Dank ein wenig ruhiger, bescheidener als andere Mitstreiter – manchmal zu bescheiden, aber man kann eben nicht alles haben ;-)

Es ist kein Ubuntu, kein Fedora usw. – hegt auch keinen Anspruch den Desktop zu erobern, es macht halt seine Arbeit. Und ansonsten kann man diese Fragen recht einfach mit einem Zitat aus der OpenBSD-FAQ beantworten: As with all operating system decisions, the question is: can it do the job you desire in the way you wish? You must answer this question for yourself.

  1. das ist eine wunderbare Sache, die von einigen Fanatikern noch nicht wirklich verinnerlicht wurde []
  2. jemalloc []
  3. libc, userland []
  4. einiges an WLan usw. []
  5. libarchive etc. []

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