Schlagwort ‘Banausen‘

der gemeine Buchdieb

Es muss auch künftig der Entscheidung von Schriftstellern, Künstlern, Wissenschaftlern, kurz: allen Kreativen freigestellt bleiben, ob und wo ihre Werke veröffentlicht werden sollen.

Ein Zitat aus dem offenen Brief Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte, welcher in der FAZ offeriert wird und von Verlegern und einem Literaturwissenschaftler verfaßt wurde. Es dreht sich um das leidige Thema Google Books und dem kann ich auch gerne beipflichten, Google zieht daraus kommerziellen Nutzen und das kann nicht sein. Gleichsam geht jedoch mit diesem Anspruch, sofern man seitens des Staats dem Ruf Folge leisten würde, eine massive Beschränkung der Kultur einher. Schon heute ist es ein Unding sinnvoll wissenschaftlich zu arbeiten, man schlittert zwischen Urheberrechten umher, Verlagen die den Kulturremix wieder und wieder vergüldet sehen möchten.

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