Schlagwort ‘Atomenergie‘

Our Friend The Atom

 

«Our Friend The Atom», Disney

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Atomenergie: Vergesst das bitte nie!

 

 

Ich ahne, wovon ich spreche, meine Damen und Herren.

Angela Merkel

 

 

Bild via Bulo

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Explosion at Fukushima nuclear plant

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Experte gesucht …

Wir möchten da keine Agenda fahren sondern die Hintergründe erklärt bekommen und hätten lieber einen neutralen Physiker als einen Greenpeace-Experten oder einen RWE-Fachmann. (Danke an Manuel für den Hinweis mit der Versionsgeschichte)

via fefe

Schon klar, man sucht jemanden der neutral ist, der also vor Laien die eigene Gesinnung geschickt zu kaschieren weiß. Da setzt man dann auch mal eben Greenpeace gleich RWE und das Bullshit-Bingo ist perfekt. Könnten wir nächstes mal auch einen neutralen Experten für IT-Belange ausfindig machen? Also nicht die üblichen «Kellerhacker» des CCC oder die Mannen vom BMI, sondern neutrale Leute ohne Agenda …

Felix meint meine Aussage auf Twitter, «dümmer gehts nimmer», sei Getrolle. Nun gut, auf 140 Zeichen beschränkt ist dies sicherlich mehr Ausdruck von Wut, als denn kritische Analyse des Getrolles seinerseits gegenüber Greenpeace. Wenn Magazine wie Scientific American u.a. Greenpeace-Experten laden können, wieso kann dies ein Format wie «Alternativlos» nicht? Warum wurde Constanze Kurz (CCC) vom BVerfG als Expertin in puncto VDS geladen? Schließlich läuft der CCC seit Jahrzehnten schwanger mit einer Agenda. Warum  wird Felix als Experte referenziert, sucht er doch täglich nach dem neuesten Verschwörungskick und weiß diesen entsprechend gefärbt unters Netzvolk zu bringen? Objektivität ist ein Glaube, an den man sich nur allzu gerne klammert. Aber Objektivität ist einzig ein eigens geschaffenes Regelwerk im bevorzugten Habitat.

Ich unterstütze gerne beide Vereine, denn letztendlich macht Greenpeace das gleiche wie der CCC, nur eben in grün. Man kann sicherlich die Arbeit beider Gruppen hier und da mal kritisieren, aber derlei infantile Ausschlußkriterien? Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, ohne das man sich der Tragweite des eigenen Handelns auch nur im Ansatz bewußt ist.

 

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Keine Angst vor dem Atom

extra3

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Atomenergie: Merkel hat Recht …

«Merkel hat Recht: Atomenergie ist definitiv die sicherste…»

 

Ich erinnere mich noch gut: Auch Tschernobyl war weit weg – und trotzdem wurden aus harmlosen grünen Frühlingswiesen vor 25 Jahren hier plötzlich angstbesetzte Gefahrenherde. Selbst wenn die radioaktive Wolke diesmal in Kanada und den USA niederregnen würde, ändert das nichts daran, dass sich einmal mehr zeigt, wie schlecht AKWs und unvorhergesehen Ereignisse zusammenpassen.

… schreibt Till in AKWs und Erdbeben

 

 

Bild: Bulo, wer sonst?

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merk dir die Merkel …

via dem unverwechselbaren Bulo.

… und jetzt, bitte alle mal einmal kurz die Augen zusammenkneifen 😀

Bilder zur Anti-Atom-Demo in Berlin. Darüber findet man Infos zur «Schwarzen Pest» wie gewohnt in den Weiten des Webs oder hier auf F!XMBR. Stay tuned …

Volkes Wille manifestierte sich übrigens hübsch bunt bei der FDP-Parteizentrale.

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Für unsere Zukunft: Kinderkrebskraftwerke

kinderkrebskraftwerke_620
Bitte Klick aufs Bild für eine höhere Auflösung.

Mit Dank an holgi für die Kinderkrebskraftwerke.

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Atomkraft im Wahlkampf?

Der bevorstehende Bundestagswahlkampf ist wohl der langweiligste, den unser Land je gesehen hat. Zwei Spitzenkandidaten, die so interessant und charismatisch sind, wie Lippenherpes und Fußpilz, zwei Parteien in einer Großen Koalition, die den Status Volkspartei verloren haben, zeugen vom Versagen einer ganzen politischen Klasse. Dazu eine FDP, die nur noch als Protestpartei wahrgenommen wird, die Grünen, die immer noch mit dem Rot-Grünen Erbe kämpfen und wohl erst wieder aufblühen, wenn das Spitzenpersonal ausgetauscht wurde und glaubhaft mit Rot-Grün gebrochen wurde. Dazu die Linke, die aus Prinzip einfach mal dagegen ist. Zu keiner anderen Zeit lebten deutsche Politiker weiter vom Volk entfernt, wie zur heutigen Zeit. Ein alter Atommeiler, der verantwortungslos vor 2–3 Wochen wieder in Betrieb genommen wurde, könnte nun für ein wenig Diskussionen Sorgen.

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Chernobyl — Eine Reise in die Todeszone

Ein letzter Stopp. Noch einmal wurden unsere Papiere kontrolliert, unser Wagen durchsucht, uns die immer gleichen Fragen gestellt. Fast waren wir am Ziel unserer Reise angekommen: Chernobyl. Für mich und meinen alten Studienfreund, der mich schon so oft begleitet hatte, eine Reise ins Ungewisse, meine Schwester nannte es die dämlichste aller Ideen die ich in den letzen Jahren entwickelt hatte. 23 Jahre nach der Reaktorkatastrophe ist der Besuch Chernobyls heute bedenkenlos möglich. Wenn die russischen Behörden ihr Einverständnis geben würden, wäre unter gewissen Umständen eine direkte Besichtigung des Atomkraftwerks denkbar, selbstverständlich räumlich eng begrenzt. Es sind sogar einige hundert Einwohner in die ehemals gesperrte 30-Kilometer-Zone zurückgekehrt. Fast wünschte ich in diesem Moment, irgendetwas würde mit unseren Unterlagen nicht stimmen. Ich versuchte, meine Unsicherheit herunterzuschlucken.


Stuck in Customs | CC-Lizenz

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Jung von Matt: Nach den Klowänden nun Angriff auf die Meinungs, Presse– und Satirefreiheit?

Und das ganze im Kampf pro Atomkraft, man glaubt es kaum. Ob die Werber von Jung von Matt strahlen, wenn sie morgens in den Spiegel schauen, ist nicht bekannt — dass Jung von Matt deutsche Blogs als Klowände bezeichnet und dann Prügel eingesteckt hat, nicht vergessen. Nun sorgen die Damen und Herren aus Hamburg, ja auch Hamburg hat hier und da seine Tiefpunkte, wieder für Gesprächsstoff. Was ist passiert? Der Verein Urgewald1 hat eine Anti-AKW-Kampagne ins Leben gerufen. Wie das so ist, wird selbst im Jahr 2009 Atomstrom immer noch als ungefährlicher Ökostrom bezeichnet. Verantwortlich sind dafür nicht nur die Energieriesen selbst und Politiker, die nach ihrer Karriere bei den Energiereisen Unterschlupf finden, sondern eben auch Werbeagenturen, bei denen man oftmals das Gefühl hat, die würden selbst die eigene Großmutter und den eigenen Hamster verkaufen. Und so hat Jung von Matt eine Werbekampagne für RWE entworfen. Gemeinsam mit dem One-Hit-Wonder Trio freut man sich auf eine strahlende Zukunft — pro Atomstrom. Folgendes Bildmotiv hat man in Hamburg kreiert:

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  1. Eigenbeschreibung: Wir vertreten die Interessen von Menschen, die unter den Folgen globaler Umweltzerstörung leiden. Wir engagieren uns für brasilianische Kleinbauern, deren Land von Zellstoffplantagen besetzt ist, für kanadische Indigene, die gegen die Kahlschläge in ihren Wäldern durch große Holzkonzerne kämpfen oder für Dorfgemeinschaften in Indien, die sich gegen ihre Vertreibung für große Staudämme zur Wehr setzen. []

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