
Der eine oder andere Leser hat es vielleicht schon mitbekommen: Heute ist die einmalige Sonderauflage der Satirezeitschrift «Pardon» erschienen. Wolfram Weimer hat vor einiger Zeit die Namensrechte gekauft und fungiert als Herausgeber, schon im Inhaltsverzeichnis wird klar, dass er ein strenges Regiment geführt hat. Die Chefredaktion übernahmen Daniel Häuser und Peter «Bulo Böhling, die schon mit dem People-Magazin «Clap» Feinsinn, Unsinn, Hintersinn schaffen. Ich empfand es als große Ehre, als ich vor drei Monaten gefragt wurde, ob ich nicht auch einen Text beisteuern möchte. Ohne lange zu überlegen habe ich mich unter die Knute von Weimer, Häuser und Böhling begeben.



Entwurf — viele Artikel auf den Blogs dieser Welt stehen auf diesem Status. Man arbeitet dran, man recherchiert, man wird mittendrin unterbrochen, man ist einfach nicht mit dem Artikel fertiggeworden. Bei mir persönlich ist es nicht ein Artikel, der gerade auf Entwurf steht. Ich muss die Idee haben, der Artikel muss raus und dann ist es okay. In den seltensten Fällen will ich lange recherchieren — tippseln und raus, das macht auch für mich ein Teil des Bloggens aus. Und doch gibt es genug Artikel-Leichen, Reste unter 



